Beiträge von Fritz2109

    Mein Kuga ist von 12/2024, davor hatte ich das selbe Auto, der bekam schon im Werk andere Akkus.

    Und nein, so ganz lügt die App in meinen Augen nicht, denn ich habe vor dem Update bei 100% Ladung immer so 11-12Kw geladen. Bei 14,4 Kw Bruttoleistung so ziemlich das Maximum.

    Wenn ich hier so lese dass viele der Kuga schon 5-6 Jahre alt sind kann ich mir auch nicht vorstellen das die alle noch 100% der ursprünglichen Kapazität haben. Die meisten werden ohnehin nur noch um die 90% haben, vllt auch 1-2 % darüber. Aber eher weniger. Akku halt...

    Wenn das wenigstens ein schleichender Prozess wäre, könnte man so argumentieren. Aber viele haben vor dem Update die Anweisungen befolgt und nur bis 80% geladen. Und nach dem Update laden sie wieder 100% , aber nur so viele Kwh wie vor dem Update bei 80%.


    Wie verhält sich denn ein alternder Akku? Krieg ich den nach 5 Jahren immer noch mit 10 - 11 Kwh vollgeladen? Oder würde mir bei einem alternden Akku bereits nach 8 Kwh das Auto als vollständig geladen angezeigt?

    Ist eigentlich ein solches Vorgehen, wie Ford es hier macht, auch bei reinen E-Autos bekannt?

    Wo nach mehreren Rückrufen die maximale Kapazität reduziert wird? Wo man dann z. Bsp. statt 400km nur noch 300km weit kommt und im Winter noch weniger?


    Ich bin im Sommer rein elektrisch von Arbeit nach Hause und am nächsten Tag wieder rein elektrisch zur Arbeit gefahren. Dort kann ich kostenlos laden.

    Das Benzin, welches ich jetzt mehr brauche, weil der Kuga die Strecke nicht elektrisch schafft, zahlt mir mein Arbeitgeber nicht.

    Hab heut den Ford-Brief bekommen.


    "Mit dem Update wird außerdem ein Algorithmus zur Überwachung des Batteriestatus eingeführt, dass die nutzbare Energiekapazität der Batterie im Laufe ihrer Alterung begrenzt."


    Wie wird denn die Alterung festgelegt? Sind das Jahre, elektrisch gefahrene Kilometer oder Ladezyklen?


    "Die Hochvoltbatterie ihres Fahrzeuges erhält..... erweiterte Garantie...... 240.000km oder 10 Jahre...."


    Haben wir das nicht schon? Durch einen Rückruf von .... war das 2023 oder 2024?

    Kosten, die Ford ja nicht alleine tragen muss. Die Hersteller der Akkuzellen machen schließlich auch gute Gewinne.

    Bei den meisten genannten Reichweitenangaben sind viele nur ein paar Kilometer gefahren, haben das Auto abgestellt und später wurde der Reichweitenschwund festgestellt. Aber wer von euch hat das Auto voll geladen und es anschließend mit einer einzigen Fahrt leer gefahren? Wie weit seid ihr da gekommen?


    Und was die Betrugsvorwürfe angeht, .... die Händler haben euch neue Autos verkauft. Denen kann man mal überhaupt nichts vorwerfen. Aber Ford hatte von Anfang an ein Akkuproblem. Das begann damals mit dem Verkaufs und Ladeverbot. Und bis heute versucht man mit inzwischen 15 Rückrufen wegen diesem Akkuproblem, mit (ich nenn es mal so) Tricksereien das Ding am Leben zu halten. Und mit jedem Rückruf hoffte man, dass nun alles funktioniert und sicher ist.


    Ein neuer, funktionierender Akku ist die einzige Lösung, die akzeptabel wäre.

    Wenn die Annahme der Gutscheine bedeuten sollte das man das akzeptiert,muss das offen kommuniziert werden oder? Sonst gilt es doch nur als Entschädigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten

    Es wird aber anscheinend auch nicht kommuniziert, dass die Service-Gutscheine für die entstandenen Unannehmlichkeiten sind. Im Gegenteil. Es wird sogar noch der Garantieanspruch erhöht. Das wäre ja im Grunde gar nicht nötig, wenn der Akku noch repariert/getauscht wird.


    Beim einem der Rückrufe von 2021 (glaub ich) gab es Gutscheine, die die mit den Unannehmlichkeiten begründet wurden.

    Mein Auto ist gerade beim Händler wegen einem Hagelschaden. Da sollen auch gleich offene Rückrufe durchgeführt werden. Irgendwelche Post zum Thema, dass die Batterie zukünftig weniger Kapazität hat und/oder irgendwelche Gutscheine für Wartungen usw. ausgestellt werden, habe ich noch nicht bekommen. Ich werde aber das Angebot der Gutscheine ablehnen. Die Annahme der Gutscheine ist doch wie eine Einverständniserklärung, dass man die Minderleistung akzeptiert.


    Das will ich aber nicht akzeptieren. Ich möchte einen funktionierenden Akku und ein Fahrzeug mit einer elektrischen Leistung so wie ich es gekauft habe.


    Anders wäre es, wenn diese Leistungsreduzierung nur vorübergehend ist, bis neue Batterien verfügbar sind. Aber dann würden die keine Garantieverlängerungen anbieten.

    Was mir auch noch durch den Kopf geht:


    Die Typgenehmigung des Kuga PHEV basiert ja auf einer bestimmten Reichweite, einem bestimmten Emissionswert usw.

    Werden diese Eigenschaften durch das 25SC4-Update jetzt nicht eingeschränkt? Und inwieweit hat man dann offiziell überhaupt noch das Fahrzeug, das man ursprünglich gekauft hat? :/

    Die selben Fragen hatte ich mir schon einige Seiten weiter vorn gestellt.