Alles anzeigen„Völlig richtig!
Das ganze Auto ist ein Verschleißteil. Das muss nach 4–5 Jahren sowieso ersetzt werden.“
Sorry, aber eine Batterie, die nur 4 Jahre hält?
Dann stimmt mit dem BMS-Design wirklich etwas nicht.
In meinen früheren Verbrenner-Autos hielt eine Bleiakku ganz problemlos 8 bis 10 Jahre.
Und heutzutage, wo wir alle ständig von Lebensdauer, Reparierbarkeit und Recycling sprechen, sollten solche Dinge wirklich besser geregelt sein.
Vor allem, wenn es sich um ein so teures Stück Technik wie ein Auto handelt.
Abgesehen von der Tatsache, dass ein Standardbauteil wie eine Batterie plötzlich zu einem teuren Artikel wird, nur weil ein „Ford“-Aufkleber darauf klebt.
Und dann die meiner Meinung nach absurden Arbeitskosten, um so etwas zu ersetzen – obwohl es oft in einer Viertelstunde erledigt sein kann.
Dazu kommt noch die unsinnige Idee, dass so ein Teil von einem „Spezialisten“ erst angelernt bzw. programmiert werden muss. Und ja, darunter leiden viele weitere Geräte und Hersteller.
Man stelle sich vor, der Verbraucher würde so etwas selbst machen – unerhört!
Eine Batterie hält im Durchschnitt länger als 4 Jahre. Wenn du aber Wert auf Betriebssicherheit legst, tauschst du Verschleißteile aus, bevor sie kaputt sind. So wie beim Zahnriemen.
Die Qualität hat natürlich auch nachgelassen. Deshalb hält nichts mehr so lange, wie es früher mal der Fall war.
Anderes Beispiel:
Viele Handyhersteller haben im Laufe der Zeit fest verbaute Akkus installiert. Ein einfacher Wechsel war für den Endverbraucher nicht mehr möglich. Früher konnte man den original-Akku selbst wechseln und gegen ein billiges China-Produkt mit doppelter Leistung bei gleicher Größe tauschen. Im schlimmsten Fall ist das Ding dann in Rauch aufgegangen. So viel zur Qualität.