Wenn das ein mal passiert, würd ich das ignorieren. Wenn es aber häufiger oder regelmäßig auftritt, vielleicht mal die App aktualisieren oder neu installieren.
Beiträge von Fritz2109
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Die Briten haben bestimmt nur den Bootloader entsperrt und ne Custom-Rom draufgezogen.

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MaKi68 kannst du den Thule an einem anderen Auto testen? Oder einen Anhänger am Kuga?
Du solltest zuerst herausfinden, wer den Fehler verursacht. Wenn der Thule an einem anderen Fahrzeug (idealerweise auch ein Kuga) ebenfalls diesen Fehler bringt, solltest du den Thule reklamieren.
Am Besten, du fährst ins Autohaus und fragst, ob die das mal prüfen können.
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Und was steht im Vertrag zum Thema Flatrate?
Kann sich doch kein Konzern mehr erlauben, nicht jedes Detail und jede Möglichkeit separat zu erwähnen.
z. Bsp:
PKW: Die Flatrate+ beinhaltet eine Garantieverlängerung, erforderliche Services und den Ersatz ausgewählter Verschleißteile für 3 Jahre oder 30.000 Kilometer Laufleistung (je nachdem, was zuerst eintrifft).
Ein Angebot der Ford-Werke GmbH, Henry-Ford-Straße 1, 50735 Köln. Das Angebot ist zeitlich begrenzt und gilt nur für ausgewählte Fahrzeuge und die jeweils geringste Laufleistungskombination. Alternative Laufleistungskombinationen der Flatrate+ sind kostenpflichtig verfügbar. Bis auf Widerruf. -
Google KI sagt:
Ein Elektroauto kann in verschiedenen Situationen in Brand geraten, hauptsächlich aufgrund von Beschädigungen an der Batterie oder durch Überhitzung während des Ladevorgangs. Häufige Ursachen sind Unfälle, bei denen die Batterie beschädigt wird, oder Überhitzung während des Ladevorgangs, insbesondere wenn die Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden.
Hier sind die Hauptgründe, warum ein E-Auto in Brand geraten kann:
- Unfälle: Schwere Zusammenstöße können die Batteriezellen beschädigen und zu Bränden führen.
- Überhitzung: Eine Überhitzung der Batterie, oft beim Laden, kann ebenfalls Brände auslösen.
- Defekte Bauteile: Defekte Ladekabel oder andere elektrische Komponenten können ebenfalls Brandursachen sein.
- Unsachgemäße Handhabung: Falsches Laden oder die Verwendung von nicht zugelassenen Ladegeräten kann ebenfalls zu Bränden führen.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Brandgefahr bei E-Autos nicht per se höher ist als bei Verbrennern. Allerdings können Brände bei E-Autos aufgrund der Lithium-Ionen-Batterien schneller und intensiver verlaufen, und es besteht die Gefahr, dass sich der Brand aufgrund der Batterien wieder entzündet.
Deshalb ist es wichtig, E-Autos sachgemäß zu laden, die Batterie regelmäßig zu warten und im Falle eines Unfalls besondere Vorsicht walten zu lassen, da die Batterie auch nach dem Löschen des Feuers nochmals Feuer fangen kann.
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Möglich im Fall Bonn könnte auch sein, dass die Batterie bereits vorher beschädigt war und der Fahrer es erst beim Aussteigen feststellte und gleich die Feuerwehr gerufen hat.
Und ich schrieb auch "meistens beim Laden " und nicht "ausschließlich beim Laden".
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Das Laden mit 3,7 kW ist nicht gefährlich, sondern eher der vollgeladene Akku ist es. Wenn schon, dann nach dem Laden draußen stehen lassen.
Der volle Akku ist meiner Meinung nach auch nicht gefährlich. Nur hohe Ströme, die entnommen oder hinzugefügt werden.
Wann sind denn die E-Fahrzeuge in der Regel in Flammen aufgegangen? Meistens beim Laden.
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Das Update hat ja keinen Einfluss auf die Fahreigenschaften.
Das wird aufgespielt und wenn danach keine Fehlermeldung auftritt, dass irgendeine Zelle defekt ist, geht das Fahrzeug raus an den Kunde. Zumindest beim aktuellen Update.
Beim Transporter PHEV hab ich jetzt gelesen, dass der elektrisch schneller fährt, als erlaubt. Dort wird man nach dem Update wohl schon eine Probefahrt machen.
Rückruf Ford Transit/Tourneo Custom: Der Van fährt im E-Modus zu schnell
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Wallbox außen anbringen. Nicht in der Garage laden.
Wenn er in der Garage Feuer fängt, ist vielleicht auch das Haus mit weg.
Also lieber draußen laden und danach in die Garage fahren.
(Das ist meine ganz persönliche Meinung zum Laden von E-Autos. Letztendlich darf das jeder für sich entscheiden.)
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Die Wortwahl "Ölzustand" ist aber blöd gewählt. Das lässt sich auf die Schnelle auch mit Ölstand verwechseln.
Bei dem Wort "Ölqualität" wäre das weniger verwirrend.
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Im Winter ist es vielleicht eh sinnvoller, den Kuga als Mildhybrid zu fahren, wenn man Strecken von mehr als 15 km zurücklegt. Also mit Verbrenner fahren und den Akku lediglich als Unterstützung nutzen. Da muss der Motor nicht so viel arbeiten und verbraucht weniger. Zumindest mach ich das so. nichts ist schädlicher für den Motor, wenn er beim Beschleunigen kalt zugeschaltet wird und dann Leistung bringen muss, oder wenn er 500 Meter vorm Ziel anspringt, weil der Akku leer ist und dann gleich wieder abgeschaltet wird.
Und das Motoröl wird zum Kundendienst gewechselt. Egal, wieviel Kilometer ihr damit gefahren seid.