Beiträge von Fritz2109

    Scheint mir so, dass die Software bei vielen einen potentiellen Schaden erkennt und die Kapazität auf 7,x kWh reduziert. Also bekommen diese Fahrer Post von Ford zum Austausch der Hochvoltbatterie. Vielleicht kriegen sie auch keine Post, weil Ford das zu teuer käme

    Das dachte ich auch zuerst. Aber rein aus Sicherheitstechnischen Gründen sollte doch die Software bei Fehlererkennung umgehend den Fahrer informieren, die Werkstatt aufzusuchen. Und von Fehlermeldungen haben die Betroffenen nichts geschrieben.



    gar nichts. Ich bezog mich mit meinem Beitrag auch auf meinen Vorposter und in seinem Beitrag erwähnte er deine Harley . Und die hat einen nun mal einen Verbrenner.


    (irgendwie sind gerade alle etwas gereizt. Hab zumindest das Gefühl)


    Und natürlich ist der Kuga PHEV für E10 geeignet. (hab ich nie abgestritten. Tanke ja selbst hin und wieder E10)

    Und natürlich unterliegen Kraftstoffe einem gewissen Alterungsprozess. (Hab einen Beitrag dazu verlinkt)

    Und natürlich ist jedem selbst überlassen, was er macht.

    Und so, wie dir deine Meinung zum Thema zusteht, steht mir auch meine Meinung zu.

    Mhh gerade 43,27 l getankt, laut BC hatte ich noch 31 km Reichweite. Also wenn der Tank 42.5 l hat, dann war das wohl perfektes Timing :)

    Das wäre auch mal interessant. Wieviel Benzin passt nach dem ersten Abschalten der Zapfpistole noch rein, bis er überläuft ^^.

    Bei meinem Vito Diesel ist das je nach Tankstelle bis zu einem ganzen Liter.

    Da sind die Franzosen und Österreicher aber beschissen dran und müssen mit jeder Menge Schäden rechnen, da es dort kein E5 mehr gibt. ;)


    Auch der ADAC empfiehlt eindeutig E10 zu tanken und sagt, dass keine Schäden zu befürchten sind. Aber wer freiwillig mehr an der Tanke zahlen will, dem steht es natürlich frei das zu tun.

    solange die Fahrzeuge für E10 zugelassen sind und der Kraftstoff in absehbarer Zeit verfahren wird, sollte es keine Schäden geben. Aber wer denkt, weil der E10 gerade billig ist, füll ich mir 10 Kanister ab und stell sie in den Keller, der könnte das Nachsehen haben, wenn er die dann zu lange dort lagert.


    Kann Benzin schlecht werden: Alles zur Haltbarkeit von Benzin - FOCUS online

    gibts da eine seriöse Quelle, die diese Fakemeinung unterstreicht?

    Wieso nennst du es eine Fakemeinung, wenn ich es lediglich als Ratschlag empfehle? Ich schrieb "sollte" und nicht "muss"


    Da es nicht nur Benziner, sondern auch Diesel als PHEV gibt, nutze ich diesen mal als Beispiel.


    Diesel unterliegt einem gewissen Alterungsprozess. Durch das Beimischen von bis zu 7 % Bioanteil verringert sich die Haltbarkeit enorm.

    Ich habe beruflich mit dem Errichten und dem Service von Netzersatzanlagen zu tun, die ausschließlich mit Dieselmotoren betrieben werden.

    Viele Kunden hatten damals ab 2009 nach Einführung des B7 Diesel Probleme mit der Einspritzanlage. Ursache war die lange Standzeit. Die Anlagen haben Tanks von 1000 Liter und mehr und wenn nicht gerade Stromausfälle sind, laufen diese Aggregate monatlich 1 Stunde zur Probe. Also gerade mal 12 Stunden pro Jahr. Denen ist einfach der Diesel verfault.


    Und nun zu den Fakten.


    Neue Erkenntnisse zur Lagerfähigkeit von Brennstoffen für Netzersatzanlagen


    Das ist ein sehr interessanter Link.


    Auszug:


    Mit dem am 26. Oktober 2006 in Kraft getretenen Biokraftstoffquotengesetz (BioKraftQuG) ist seit dem 1. Januar 2007 die Verpflichtung verbunden, herkömmlichen Kraftstoffen von Verbrennungsmotoren Biokraftstoff beizumischen. Für den in Netzersatzanlagen üblichen Dieselkraftstoff bedeutet das eine FAME-Beimischung von bis zu 7 % (V/V1).


    Die den Dieselkraftstoff beschreibende Norm DIN EN 590 geht bei allen darin genannten technischen Werten davon aus, dass Diesel bei der üblichen Nutzung in Fahrzeugen oder dauerhaft laufenden ortsfesten Dieselmotoren eine maximale Lagerzeit von 90 Tagen hat.


    Bei der Verwendung von Dieselkraftstoff für NEAs ist hinsichtlich der zu erwartenden Lagerdauer jedoch von anderen Voraussetzungen auszugehen als im typischen LKW- oder PKW-Betrieb. Hier lagert der Brennstoff mitunter über mehrere Jahre, allenfalls durch die regelmäßigen Probeläufe in geringem Maß verbraucht und dann auch alsbald nachbetankt

    Wenn du also einen PHEV mit Dieselmotor nur einmal im Jahr betankst, weil du die meiste Zeit nur elektrisch fährst, bilden sich auch im PKW-Tank Bakterien.

    Und deshalb halte ich nichts von Biokraftstoffen in Motoren, die eher selten laufen und handhabe das bei Benzinern genauso.


    Wenn ich mit meinem PHEV 400km Autobahn fahre, dann tanke ich auch mal E10, wenn der Preis besonders gut ist. Denn diesen Sprit habe ich dann nach kurzer Zeit verfahren.


    Und das ist meine Meinung. Du darfst gerne anderer Meinung sein.

    Wenn du deinen Kuga länger fahren möchtest, dann tanke kein E10. Ich tanke seit vielen Jahren Premium Diesel und seitdem ich wieder Benziner fahre Premium Ottokraftstoff.

    Eins muss man sich vor Augen halten. Egal ob E5, E10, Premiumkraftstoffe oder Zusätze im Tank o.ä. Wirkliche Beweise/Erfahrungen gibt es nicht.

    Ich kann dir nur aus der Praxis sagen, Verkokungen finden immer statt (AGR, Direkteinspritzer etc.). Bei einem Saugrohreinspritzer hat man wesentlich weniger Probleme. Hinzu kommen diese ewigen Kurzstrecken.

    Ich könnte ewig so weiter machen. Gründe gibt es weitaus mehr.

    Ich tanke auch nur noch bei Aral. Dort ist im UltimateDiesel und im Ultimate 102 kein Bio drin.


    Aral Ultimate 102 – Hochleistungskraftstoff mit der höchsten Okanzahl in Deutschland


    Erneuerbarer Anteil

    Bei der Herstellung von Aral Ultimate 102 wird auf die Zugaben von Bioethanol verzichtet.


    .... Und beim Diesel steht es sogar an den Zapfsäulen, dass da kein Bio drin ist.



    Wenn Fahrzeuge regelmäßig mit dem Verbrenner betrieben werden, kann man ohne weiteres E5, E10 oder B7 verwenden. Fährt man aber einen PHEV überwiegend elektrisch, sollte man auf Bio verzichten.

    Wenn Ford früher statt einer 60Ah Starterbatterie eine 55Ah Batterie eingebaut hat, hats keinen interessiert. Wichtig war, dass das Auto startet und man fahren kann.


    Und wenn Ford im Prospekt eine 14 Kwh Batterie und 54km elektrische Reichweite anpreist, dann ist doch völlig egal, was Ford mit der Batterie macht, solange die Reichweite erreicht wird. Und hier spielen viele Faktoren eine Rolle. Die Art der Strecke, die Außentemperaturen, die Ausstattung oder die eingeschalteten Verbraucher.


    Ihr fahrt den Kuga lange genug, um eure Strecken und die tatsächlich gefahrenen Kilometer zu kennen. Wer das Update installiert hat und diese Strecken weiterhin rein elektrisch fahren kann, hat doch keinen Grund, sich über irgendwelche Akkukapazitäten aufzuregen.


    Ich kann auf Arbeit laden und schaff im Sommer die Fahrt nach Hause (30km) und am nächsten Morgen auch die Fahrt ins Büro (25km). Dort komm ich dann oft mit 5km Restreichweite an. Ich fahre morgens und nachmittags andere Strecken aufgrund der Verkehrsdichte. Aber ich komme mit einer Akkuladung hin. Im Winter reicht das natürlich nicht mehr.

    Ich dachte ja erst, dass dein Display irgendwelche Pixelfehler hat. Aber dann ist mir dein Wohnort ins Auge gefallen, der das alles aufklärte ^^