Beiträge von Fritz2109

    MOLL_Datenblatt_special_EFB (moll-batterie-shop.de)


    EFB-Batterien sollen normal mit 14,8 Volt oder als Booster mit 15,3 Volt geladen werden.

    Das wird bei den Vartabatterien nicht anders sein.


    Schon mehrfach erwähnt, zweifel ich an der Genauigkeit der Zigarettenanzünder-Voltanzeiger.


    Die Batterie beim PHEV ist recht klein gewählt. Wenn das Auto abgestellt ist und diverse Geräte an USB oder Zigarettenanzünder stecken, ziehen die noch eine Weile Strom. (Dashcam, Adapter mit Voltanzeige, usw. )


    Auch dauern angesteckte, fehlerhafte USB-Sticks könnten da eine Ursache sein. Oder das häufige aufwecken über die Ford-Pass App sorgen für Energieentnahme an der 12V Batterie.


    Wenn also die Batterie recht leer gezogen ist, wird die Ladespannung durchaus bei über 15 Volt liegen. Und mit einem empfohlenen Ladestrom von 12,5A (für die Moll-Batterien, beim Kuga PHEV kann das auch anders sein) , ist die Batterie auch nicht sofort wieder voll geladen. Das dauert eine Zeit.


    Wer von euch Probleme mit der 12Volt Batterie hat, sollte sich auf den Lade und Entladestrom konzentrieren. Wird die Batterie richtig geladen? Wieviel Strom fließt noch, wenn das Auto abgestellt ist? Die Spannung ist da eher zweitrangig.


    Natürlich sollte das in erster Linie die Aufgabe der Autohäuser und Werkstätten sein. Aber wenn die nichts anderes können als Batterien ausbauen, laden und wieder einbauen, dann muss man selbst suchen.

    Im Baumarkt gibts Holzplatten, Scharniere und Teppichboden. So eine Platte kann man sich auch selbst bauen. Die liegt doch eh nur auf dem Styroporteil auf. Bissl Teppich auf die neue klappbare Platte tackern.... fertig. Das muss nicht mal schön aussehen. Nur funktionieren.


    Der Vorteil ist, man kann selbst entscheiden, wo die Klappkante hin soll. Mitte oder 2/3 - 1/3.

    Das dumme an der Elektrischen Reichweitenmessung ist das, dass der Kuga da fürchterlich bescheißt und das Rollen ohne Gas zu der Elektrischen Reichweite zählt.

    Das wiederum macht er aber nur, wenn der Verbrenner dabei abgeschaltet ist. Der Verbrenner wird nur dann abgeschaltet, wenn Energie im Akku ist.


    Der Kuga rollt (oder segelt) ohne Verbrennungsmotor. Währenddessen rekuperiert er (elektrisch) oder bei einem leichten Tritt aufs Fahrpedal fährt er elektrisch.


    Fazit: Ist der Motor aus, werden elektrisch Kilometer zurückgelegt.

    Am Sonntag bin ich mit vollem Akku und vollen Tank von Sachsen nach Baden-Württemberg gefahren. Also viel Autobahn, etwas Landstraße und durch kleinere Dörfer.

    Und heut morgen bis ich noch bis zur Arbeit gefahren.


    Alles zusammen waren das 431,8 km Gesamtstrecke, die ich ausschließlich im Eco-Modus gefahren bin.

    Die ersten 46km (davon schon 40km Autobahn) habe ich im EV-jetzt zurückgelegt und diesen Modus habe ich auch nicht verändert.


    Auf dem Foto ist schön zusehen, dass ich von den 431,8 km ganze 225,6 km rein elektrisch zurückgelegt habe. Fast 180 km wurden durch Rekuperation erzeugt, wenn man die elektrisch aufgeladene Energie abzieht.


    Laut BC wurde ein Kraftstoffverbrauch von 4 Liter auf 100 km errechnet. Natürlich habe ich das heute gleich überprüft und wieder voll getankt. 16,32 Liter Benzin passten in den Tank, als automatisch abgeschaltet wurde.

    Für diese Strecke, die ich nicht zu schnell aber auch nicht langsam gefahren bin, ist das meiner Meinung nach ein guter Wert.

    Mein Chef überlegt sich gerade, für die Firma eine Wallbox zu kaufen. Nun ist es aber so, dass mein Kuga schon mit 230V zufrieden ist, meine beiden anderen Kollegen einen Smart und einen Zoe fahren die 3-phasig laden können und mein Chef hat sich nun einen PHEV bestellt, der sogar DC laden kann. Den bekommt er zwar erst Ende 2023, aber ich bin froh, dass er dieses Thema wenigstens angesprochen hat.


    Gibt es eine Wallbox, die AC und DC gleichzeitig zur Verfügung stellen kann?


    Die Wallbox soll für Abrechnungszwecke verschiedene Nutzerprofile mit kWh- Begrenzung ermöglichen.

    So dass ich im Monat ca. 50kWh, die Kollegen eventuell 200kWh und der Chef unbegrenzt laden kann.


    Und alles wie gesagt, einzeln einstellbar und über eine Benutzeroberfläche für Abrechnungen, ausdruckbar sein.


    Gibt es sowas überhaupt? Bin für jeden Tipp dankbar.

    Die Gewinnspanne wird halt so hoch sein, dass die 4500 euro drin sind.

    Gibts halt beim Kaufpreis weniger Prozente. Dann passts für Ford und der Kunde freut sich wegen der Großzügigkeit von Ford

    Hatte sich nicht jemand beschwert, dass sein Auto laut aktuellster Preisliste vom 29.04.2022 ganze 5000 Euro mehr kosten soll?

    Dann wisst ihr ja, woher Ford die Kohle nimmt.


    Nachtrag:


    Zitat

    Auf meine Hinweise, dass es am Batteriemanagment Sensor und der mehrfach tiefentladenen Batterie liegen würde, bekam ich als Standardantwort : Das Diagnosegerät hat keine Fehler an (der Batterie) angezeigt, deswegen könne die Werkstatt nichts im Rahmen der Gewährleistung machen, da Köln nix zum Tausch freigibt.

    In so einem Fall schnappt man sich den Kundendienstleiter und verlangt, dass auf der Stelle die (laut Diagnosegerät funktionierende) Batterie aus dem Kuga ausgebaut und mit der des Wagens vom Kundendienstleiter getauscht wird. Den Tausch würde ich sogar noch selbst zahlen. Dann kann sich der Kundendienstleiter an der vom Diagnosegerät für Gut befundenen Batterie erfreuen.


    Warum wollen die das nicht begreifen? Eine tiefentladene Batterie wird immer wieder Probleme bereiten.


    Ich hab aber demnächst auch noch eine Mail an Ford zu schreiben. Das ist zwar etwas OT, aber die rostigen Bremsscheiben hinten akzeptiere ich nicht als Verschleißteil. Die Bremslastverteilung liegt laut Ford bei 75%vorn und 25% hinten. Die verschleißen nicht, die verrosten aufgrund minderwertigen Materials. Und die Vorderen Bremsscheiben haben genau so viele Kilometer weg wie die hinteren. Ist ja nicht so, dass die mal alleine losziehen. Und die sehen noch gut aus. Aber das kläre ich direkt mit Ford. Wenn da das Autohaus wieder dazwischen ist, bleibt der Ärger irgendwo auf der Strecke. Und ich will, dass der direkt bei Ford ankommt.


    OT Ende.

    Ich hab gestern den Akku richtig voll geladen und mir wurde eine elektrische Reichweite von 56 km angezeigt. Bordcomputer 1 zurückgesetzt.


    Dann bin ich nach Hause und heut morgen zur Arbeit gefahren. Ca. 1 Km vor der Arbeitsstätte waren 54km erreicht, der Akku leer und der Verbrenner hat sich eingeschaltet.


    Heute Nachmittag blieb der Motor aus und ich fuhr bei 0km elektr. Reichweite elektrisch los. Gut 10 km ging es ganz leicht bergab. Dann erst schaltete sich der Verbrenner zu und ab, je nachdem, ob Leistung gefordert wurde oder nicht.


    Noch vor meinem eigentlichen Ziel hatte ich eine Strecke von 100km erreicht. 80km davon rein elektrisch (und gleich ein Foto gemacht) und gut 25 km durch Rekuperation gewonnen.

    Bei dieser Strecke handelt es sich überwiegend um Ortsdurchfahrten und Fahrten im Berufsverkehr. Deshalb habe ich für die 100km auch über 2 Stunden gebraucht. Ich bin regelrecht begeistert von meinem Kuga. :)

    Ich hab morgen einen Termin zum Ölservice ( Ich werde das Öl und den Filter jährlich wechseln lassen) und zum Update 22C04.


    Da soll sich der Mechaniker auch gleich mal die verrosteten hinteren Bremsen anschauen und vorn links, der Kotflügel, der steht am Übergang zur A-Säule etwas weit ab.

    Zum Freibremsen der hinteren Bremsscheiben hat mit der Service-Mann von Ford empfohlen, während der Fahrt die elektrische Handbremse kurz zu betätigen. Dabei würde man kurz die Bremswirkung spüren, das Display hinterm Lenkrad mit einem schimpfen und sofort löst sich die Bremse wieder automatisch. Dies würden sie immer als erstes versuchen, wenn Kunden die Bremsscheiben bemängeln.