Beiträge von Gemstone

    @ FrankR:

    Hast du nur ein einziges Mal in die Tabelle aus meinem Post #66 geschaut?

    Da steht alles haarklein drin. Bitte einmal nachschauen...

    Hier der Link: Post #66

    Das ist die Originalliste von Ford, Stand Juli diesen Jahres. Da ist es mir vollkommen egal was irgendein Händler meint, das Dokument ist für mich das was gilt.

    Kann ja jeder machen wie er will, aber nachher nicht jammern wenn Garantieleistungen abgelehnt werden oder Ähnliches.

    Und sorry, es ist nicht hilfreich für den Thread, wenn du als nicht PHEV-Nutzer ständig etwas zu PHEV-Fahrzeugen sagst, dich dann aber auf deinen nicht-PHEV beziehst. Das ist nicht hilfreich.

    Ich kritisiere das Anspringen des Verbrenners, wenn ich zB bei Vollladung den ACC einschalte oder stärker bremsen muss - und dann läuft der Verbrenner auch noch durch, bis er warm ist… imho völlig sinnbefreit für einen EV-Jetzt, gerade dann, wenn man die gleichen „Sonderrechte“ eines E-Fahrzeugs wie einen reinen Stromer „fordert“ oder in Anspruch nehmen will.

    Gruß

    Da bin ich vollkommen bei dir, das ist wirklich vollkommen unsinnig gelöst.

    Hallo,

    ja, hatte ich auch schon. Nach einem Neustart des Sync3 war alles wieder in Ordnung.

    Wenn ich mich recht erinnere den "Radio-Einschaltknopf" und "Rückspulen" gleichzeitig drücken bis das Display schwarz wird (ca. 10-15 Sekunden). Danach wird Sync3 neu gestartet. Dann war bei mir das Stottern weg.

    Viel Erfolg!

    Mein Fahrzeug ist vorher gebaut, laut mehrerer FFH ist die erste Inspektion und Ölwechsel trotzdem erst nach 2 Jahren / 30.000 km fällig.

    Würde ich mir dann vom Händler schriftlich geben lassen. Insbesondere dann, wenn du auch ne Garantieverlängerung hast (z.B. auf 7 Jahre).

    Ähm, du hast ja auch keinen PHEV. Schau doch mal bitte in die Liste, für den EcoBlue gelten ganz andere Daten.

    Dann kann das bei dir natürlich auch so passen.

    …das ist imho nicht „normal“… beim Mitsubishi hat man das auch anders gelöst, da wird schlichtweg nicht rekuperiert, sondern gebremst (so ein Auto soll ja auch noch über „normale“ Bremsen verfügen…da regelt also die Elektronik bzw. sie erkennt, dass der Fahrakkuu geladen ist, nicht rekuperiert werden kann, weil der Akku voll ist, also muss vom ersten Bremsentippen auch gebremst werden…erst, wenn die Elektronik erkennt, dass wieder „Raum“ für zu gewinnenden Strom im Akku Platz ist, wird auch wieder rekuperiert…


    Gruß

    Das ist auch eine sehr sinnvolle Lösung. Ich finde sie besser als die Lösung von Ford. Wobei, wenn ich jetzt mal an eine richtige Bergstrecke denke, dann könnten die Bremsen auch schnell überhitzen. Aber das ist eher ein Extremfall. Für den Alltag hört sich die Mitsubishi-Lösung ziemlich sinnig an.

    Was mir aufgefallen ist : ist die Batterie bei ca. 80% springt der Motor nicht mehr von alleine an.

    Springt der Motor beim voller Batterie Ladung und Bergab fahrt an um eine Überladung zu vermeiden?

    Wen das so ist, kann man das sicherlich auch anders lösen ohne das der Motor anspringen muss!

    Aber genau so ist es. Bei "normaler" Bergabfahrt ist es bei mir noch nicht passiert, dass der Motor angegangen ist.

    Wenn du aber auf "L" schaltest oder, wie hier einige geschrieben haben, den iACC einschaltest, ist es vollkommen normal, dass der Motor angeht, da Rekuperation nicht möglich ist und der Wagen dann mittels Motorbremse bremst.