Also im Normalfall müssen Türen und Wände zwischen einem Wohnhaus und einer angrenzenden Garage eine Feuerwiederstandsklasse haben, ansonsten wäre der Bau nach meinem Wissen nicht genehmigungsfähig. In Niedersachsen z.b ist für Kleingaragen mindestens Feuerhemmend (F30) für Türen und Trennwände gefordert. Ein Thermomelder in der Garage, vernetzt mit anderen Meldern im Haus ist auf jeden Fall sinnvoll. Bei einem Rauchmelder könnte ich mir vorstellen, dass dieser eventuell zu störanfällig ist. Das entscheidende ist, dass alle heil aus dem Haus kommen, für den Rest gibt es Versicherungen.
Beiträge von FrankR
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Ein RCD vergleicht den Strom im Hin- und Rückleiter (Phase und Neutralleiter). Wenn die Differenz der beiden Ströme größer als ein bestimmter Wert ist, gebräuchlicher Weise 30 mA, löst er aus. Ein Kurzschluss oder überlast führt aber nicht zu einer Differenz der beiden Ströme und somit auch nicht zur Auslösung des RCDs. Diese Differenz entsteht nur wenn der Strom über einen anderen Weg, z.B über die Erde, zurück zur Quelle fließt. Das erkennen von Kurzschluss und Überlast ist Aufgabe der Sicherung oder des Leitungsschutzschalters.
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Ein RCD (FI) löst nur bei Erdschluss aus. Jedoch nicht bei Überlast oder Kurzschluss.
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Bei einem Verlängerungskabel erhöht sich der Schleifenwiderstand, allerdings tritt die Wärmeentwicklung in erster Linie im Verlängerungskabel selbst und an den Kontaktstellen auf.
Dabei ist jedoch das Verlängerungskabel eher weiter weg vom Fahrzeug, denn die letzten Meter der Verbindung zum Auto macht der Ladeziegel und seine Kabel.
Die Fotos sehen aus wie ein klassischer Motorbrand. Ob der Auslöser nun tatsächlich der Ladevorgang oder etwas anderes war, müssen die Gutachter klären.
Ein (zu) langes Verlängerungskabel kann dazu führen, dass durch die höhere Schleifenimpedanz die der Steckdose vorgeschaltete Sicherung bei einem Fehler, z.B. einem Kurzschluss im Laderegler des Kuga, nicht schnell genug oder garnicht auslöst. Mit dem Ergebnis, dass das Fahrzeug abbrennt.
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Die Dateien nochmal neu auf den Stick kopieren, während der Installation wird eine Datei auf den Stick geschrieben, die verhindert, dass vom Stick nochmal installiert wird. Alternativ diese Datei löschen. Irgendwo hier im Thread hatte Mine geschrieben welche Datei das ist.
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Beim Vignale und den "X" Varianten
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Ich vermute, das wird nicht funktionieren. Zumindest bei Android Auto geht es nicht. Sobald ein Telefon per Android Auto gekoppelt ist, kommt man nicht mehr an das Ford-Navi ran. Wird bei Apple carplay nicht anders sein
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Ich hab meinen Beitrag korrigiert, hatte nicht gesehen, dass der Tag der Umstellung je nach Motorisierung variiert.
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Die sind, glaube ich, beim Kuga generell nicht beleuchtet. Zumindest leuchtet bei mir da nichts.
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Es gibt je nach Motorisierung einen Stichtag für das Baudatum, an dem Ford vom jährlichen Intervall auf alle 2 Jahre umgestellt hat. Alles was vor dem Stichtag gebaut wurde, muss jährlich zur Inspektion, alles danach alle 2 Jahre.
Leider weiß davon scheinbar das IT -System von Ford aber nichts und gibt nur noch den 2 Jahres Intervall an. Mir haben zwei Ford-Werkstätten unabhängig voneinander gesagt, dass ich nur alle 2 Jahre zur Inspektion muss, in der App steht dies ebenfalls so drin. Auf Anfrage beim Kundensupport von Ford wurde mir jedoch schriftlich bestätigt, dass ich zum Erhalt der Garantie jährlich zur Inspektion muss. Die Werkstatt, die ich dann förmlich zur obligatorischen Jahresprüfung nötigen musste, war nach wie vor der Meinung, dass diese nicht mehr nötig wäre...
Dazu im Anhang einmal der Überblick. Interessant ist auch, dass man ab dem 6. Jahr jährlich zur Korrosionsschutz Kontrolle muss, auch wenn die Inspektion nur alle 2 Jahre fällig ist.