Das Zurückhalten von Informationen ist ein zentrales Instrument, um Transparenz zu verhindern und eigene Deutungshoheit zu sichern. Nennt man Herrschaftswissen.
Beiträge von Kuga20122
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Gibt es bei Ford eine verlässliche Quelle/Aufzeichnung in welchen Fahrzeugen die genannten PNR verbaut wurden?
Nicht die Info aus dem BTK, sondern wirklich verbaut und sind wirklich nur die Varianten *EB & *AA betroffen?
"LX6Z-10B759-EB and PZ1Z-10B759-AA are the part numbers of the suspect battery packs."
Offenbar nicht. Das wäre zu einfach. lt. NHTSA erfolgte beim Einbau keine Zuordnung zu FIN. Daher der globale Rückruf.
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Fakt ist, dass einige wenige Kugas einen oder zwei Mängel haben.
1. Das fehlerhafte Pleuellager
2. das Akkuproblem.
Beide Mängel wurden bislang nicht behoben sondern nur versucht einen eventuellen Folgeschaden zu minimieren.
Das ist keine Mängelbeseitigung. Nur Risikominimierung.
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Die eingespielte Software soll die Ladung überwachen, oder auch den Zustand des Akkus. Wenn hier Probleme auftreten, dann gibt es eine Fehlermeldung und wahrscheinlich wird man dann gezielt den einen Akku tauschen, der betroffen ist.
So ist der Plan. Jetzt muss er nur noch funktionieren. Bei Mercedes hat er scheinbar nicht funktioniert deshalb der Austausch.
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Nach 2 gescheiterten Reparaturversuchen kann man den Rücktritt ( Wandlung) vom Kaufvertrag erklären. Klingt einfach aber in der Praxis sind hier einige Hürden zu überwinden.
Die grösste Hürde sehe ich darin, dass keiner weiß welches Auto von den rund 55.000 in D wirklich betroffen ist, also das statistische 1%. Nur der wirklich Betroffene hat einen Anspruch. "Auf gut Glück" dürfte ein Rücktritt ansonsten schwierig bis unmöglich sein.
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Ich denke, dass nicht nur FNA mit Hochdruck an einer Lösung arbeitet sondern auch SAMSUNG als Hersteller der Akkus. Die müssen nämlich dann die von FORD erarbeitete Lösung auf ihre Tauglichkeit testen. Bei Mercedes hat man die Softwarelösung bereits aufgegeben. Es wird getauscht.
Austausch der Akkus auch in Deutschland: Mercedes-EQA-&-EQB-Rückruf wegen BrandrisikoMercedes ruft weltweit Zehntausende EQA- und EQB-Modelle wegen Brandgefahr durch defekte Batteriezellen zurück. Während zuerst Software-Updates das Risiko…www.auto-motor-und-sport.deWenn Mercedes "freiwillig" tauscht sagt das schon viel aus.
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Ford wird sich hüten, den letzten Schuss daneben zu setzen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt
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Akkus/Batterien sind eigentlich eine "alte" und erprobte Technik. Gab es schon in den U-Booten. Wie hier aber schon mehrfach geschrieben müssen sowohl die Fertigung als auch die verwendeten Materialien ständig überwacht werden. Das kostet natürlich alles Geld das dann den Aktionären an der Dividende fehlt. Deshalb Augen zu und durch, immer nach dem Motto " es wird schon schief gehen". Qualität wird in unserer Zeit in allen Bereichen überbewertet.
Es ist also nicht die Technik sondern die Ausführung schuld. -
Im Netz gehen zu diesem Thema die Meinungen sehr weit auseinander. Angeblich findet eine Balancierung immer automatisch statt entweder nach jedem Laden, egal ob 80 oder 100% oder wenn die Werte der Zellen zu unterschiedlich werden. Ist hier niemand im Forum der vom Fach ist und kompetent Auskunft geben kann? Der KI vertraue ich nicht, die grast auch nur Google ab.
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Falls es doch zu einem Akkutausch kommen sollte, hoffe ich nur, dass wir dann nicht wieder die Dummen sind und man uns zur Kostenreduzierung eine Abnutzungsentschädigung auferlegt, da wir ja einen neuen Akku bekommen und den alten Akku schon längere Zeit genutzt und wertvermindert haben. Ich hab da ein ganz komisches Gefühl.
Das werden dann vermutlich Gerichte klären. Auf den "benutzten" Akku gibt es ja Garantie bis 240.000 km