Die zahlenmäßigen Anzeigen gab es wohl nur in den ersten US-Modellen.
Im Facelift sind sogar die Skalenwerte des Powermeters weggefallen, was aber auch nicht tragisch ist, da die Leistungsangaben ohnehin sehr abenteuerlich geschätzt werden.
Die zahlenmäßigen Anzeigen gab es wohl nur in den ersten US-Modellen.
Im Facelift sind sogar die Skalenwerte des Powermeters weggefallen, was aber auch nicht tragisch ist, da die Leistungsangaben ohnehin sehr abenteuerlich geschätzt werden.
Wie schon geschrieben hier noch zum nachlesen …
Ein solches CVT ist im Kuga nicht verbaut, sondern eines, wie es hier beschrieben ist:
Und das ist von der Schmierung her wesentlich unkritischer.
… denn ich habe den Kuga vorgestern ans Stromnetz angeschlossen. …
… Der Pannenhelfer hat eindeutig "Ladeerhaltungsbuchse" gesagt, …
… dass es so etwas hauptsächlich für Servicefahrzeuge gäbe. Das andere Ende des Kabels muss seiner Aussage zufolge in die Steckdose des Hausstroms.
Zunächst wäre zu prüfen, ob die 12V-Batterie mit dem HV-Akku geladen wird, wenn das Fahrzeug angeschlossen ist. Hierzu braucht man nur die Bordspannung zum Beispiel an der 12V-Steckdose (Zigarrenanzünder) oder an den Ladeanschlüssen im Motorraum messen. Die Bordspannung sollte dann im Winter bei schwacher 12V-Batterie über 15 V liegen.
Ladeerhaltungsanschlüsse für 230 V Netzspannung haben die meisten Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr, aber auch viele Wohnmobile. Das Ladegerät ist dann im Fahrzeug eingebaut.
Für den Kuga halte ich das aber für übertrieben. Da tut es ein einfaches Ladegerät, dass bei Bedarf im Motorraum an die erwähnten Anschlüsse angeklemmt wird.
… wie ich bei vielen Kurzstrecken die Batterie fit halten kann …
Kurzstrecken belasten die 12V-Batterie beim PHEV nicht, da der Verbrennungsmotor ja nicht über einen 12V-Anlasser gestartet wird. Vielmehr wird immer die 12-Batterie geladen, wenn das Auto eingeschaltet ist, egal ob es fährt oder steht, mit oder ohne laufendem Verbrennungsmotor. Die 12V-Batterie wird aber belastet, wenn es im ausgeschalteten Zustand unverschlossen steht.
Wenn das Auto von 2021 noch die erste 12V-Batterie hat und diese bislang ohne besondere Pflege durchgehalten hat, ist das schon überdurchschnittlich gut.
Siehe auch hier:
Ist es nicht so, dass die 12V Batterie ohnehin mitgeladen wird, wenn der PHEV am Strom hängt?
Ja, das ist so, außer bei den ersten Softwareständen, bei denen die 12V-Batterie sogar belastet, also entladen wurde, wenn das Auto an der Wallbox oder dem Ladeziegel hing.
Siehe auch:
Das ist doch genau richtig so. Darum gibt man ja auch die Abfahrtzeit an und nicht wann er anfangen soll zu heizen. Je kälter es ist, desto früher muss das Heizen beginnen, damit die gewünschte Temperatur zur Abfahrtzeit erreicht ist.
… Woher kann der erhöhte Verbrauch kommen? …
Hast du auch mal die Fahrzeiten verglichen? Vielleicht bist du bei den jüngsten Fahrten einfach nur zügiger durchgekommen. Der Verbrauch wird hauptsächlich von der Geschwindigkeit beeinflusst. Würdest du tatsächlich konstant mit 135 km/h fahren, läge der Verbrauch im günstigsten Fall bei 8 l/100km. Einen Tankfüllung reichte dann also bestenfalls nur für 500 km.
Wenn eine Tankfüllung 600 km reicht, ist das ein Zeichen dafür, dass große Teile der Strecke mit niedrigerer Geschwindigkeit gefahren wurden. Bei 100 km/h berträgt der Verbrauch beispielsweise nur 5 l/100km, bei 80 km/h sind es 4 l/100km. Dichter Verkehr oder Baustellen erhöhen die Reichweite also erheblich.
… Asin ( ich glaub der Hersteller heißt so ) …
Der Hersteller heißt AISIN (Seiki) und gehört zu 30% Toyota. Sowohl die Getriebe der Toyota Hybridfahrzeuge, als auch die ersten beiden Generationen der Ford eCVT (HD-10, HD-20) sind von AISIN.
Ob es bei Ford vorgeschriebene oder vorgeschlagene Wechselintervalle gibt, weiß ich nicht.
Beim nahezu baugleichen Toyota Hybridgetriebe handelt es sich offiziell um eine Lebensdauerbefüllung. Das heißt, dass über Lebensdauer des Fahrzeugs kein Wechsel notwendig ist. Ich lese aber auch oft, dass Besitzer bei ca. 100.000 km das Öl aus eigener Initiative wechseln lassen. In einem Bericht stand, dass die Viskosität dann noch bei 85% lag.
Die Abnutzung bei den Hybridgetrieben von Toyota und Ford ist ja sehr gering, das es nur dauerhaft im Eingriff befindliche Zahnräder hat, wo nichts verschoben oder geschaltet wird. Dennoch altert Öl mit der Zeit, selbst wenn es nicht beansprucht wird.
Für mich sollte es kein Thema sein, denn ich habe vor das Fahrzeug nach fünf Jahren bei ca. 70.000 km abzugeben.
… Natürlich - es ist angenehm warm im Auto …
Das genau ist ja der Unterschied, den du bei deinem Vergleich zunächst hast unter den Tisch fallen lassen. Hättest du es dir ohne Vorheizen bei Fahrtbeginn genauso angenehm warm gemacht, wäre die Reichweite am Ziel deutlich geringer gewesen. Für den Akku bringt das Vorheizen kaum etwas, der kommt eh erst beim Fahren auf Temperatur.