Beiträge von Kuga-Stromer

    Eine Alarmanlage darf sich nicht scharfschalten lassen, … Fenster oder Dach offen sind. …

    Da muss ich dir leider, wenn auch ungern, widersprechen. Bei allen Autos von Ford und Audi mit Alarmanlage, die ich bisher hatte, wurde die Alarmanlage auch mit geöffnetem Fenster oder Dach ohne einen Hinweis scharfgeschaltet.


    Das finde ich durchaus sinnvoll, da manche im Sommer auch schon mal absichtlich das Dach angekippt oder die Fenster einen Spalt offen lassen. Der einzige Nachteil ist dann, dass ein hineingeflogenes Insekt durch die Ultraschall-Innenraumüberwachung einen Fehlalaram auslösen kann. Das ist mir tatsächlich auch schon passiert. Aber das hat bei mir auch schon die Müllabfuhr durch Erschütterung geschafft, wenn sie vor meinem Stellplatz die Presse des Müllwagens eingeschaltet hat.


    Bei einem Audi hatte ich aufgrund widersprüchlicher Dokumente Zweifel, ob die Alarmanlage verbaut bzw. freigeschaltet war. Ein Kundenbetreuer hat aber sofort Klarheit verschaffen: Fenster der Fahrertür geöffnet, Fahrzeug verriegelt, zehn Sekunden gewartet und durch das offene Fenster in den Innenraum gegriffen und damit den Alarm ausgelöst.

    Nun ja, einen Austauschmotor hat wohl keine Werkstatt vorrätig. Und dann müssen im Vorfeld die Formalitäten mit Ford erledigt werden. Der Austausch selbst ist ja auch keine Kleinigkeit.


    Es wird dir wohl bis dahin nichts anderes übrig bleiben, als das Auto weiter zu benutzen. Das hättest du aber auch gemacht, wenn das Update noch nicht installiert wäre. So hast du nur den Vorteil, dass das Auto in den Notlauf geht, bevor ein kapitaler Motorschaden eintritt. Ich hoffe für dich, dass das noch einige Zeit gut geht.

    … Motor in Notlauf während des Beschleunigens. Ich dachte genau das wurde mit dem Update behoben. …

    Das aktuelle Update gemäß Rückruf 23S27, bzw. die Software-Korrektur des alten Updates durch Rückruf 24S33, dient unter anderem dazu, durch Auswertung der Signale der Klopfsensoren einen drohenden Motorschaden zu erkennen. Erkennt die Software solch ein ungewöhnliches Verhalten über eine längere Zeitspanne, wird der Fehler P1061 gespeichert und das Fahrzeug geht in den Notlauf. Hierdurch sollen größere Folgeschäden, wie Pleuelbruch, Risse im Motorblock oder in der Ölwanne, bis hin zum Motorbrand, verhindert werden. Ford ist sich so sicher, dass diese Erkennung funktioniert, dass bei Auftreten des Fehlers P1061 kostenlos der Motor getauscht wird.


    Mehr dazu hier:


    … mit voller Besetzung und Beladung sogar von bis zu vorn 2,4bar und hinten 3,0bar …

    Das ist hinten korrekt für volle Besetzung, also fünf Personen, du schriebst aber drei. Vorne sind es eh immer 2,4 bar, unabhängig von der Beladung. Ich hätte bei weniger Luftdruck Sorgen, dass mir auf längerer Strecke die Reifen den Geist aufgeben könnten.


    Deine Probleme mit dem etwas strafferen ST-line kann ich nachvollziehen, das war auch für mich einer der Gründe den Vignale zu nehmen.

    Im März hatte ich das endgültige Update FSA 23S27 erstmalig aufspielen lassen.

    Seitdem fällt mir auf, dass mein eingestöpseltes Voltmeter beim Laden, statt wie bisher 15,3V, bei allen Ladungsarten nur noch 14,7V anzeigt. …

    Denkbar wäre zwar ein Zusammenhang mit dem FSA 23S27, da neben dem PCM im Nachgang eventuell auch noch andere Module ein Update bekommen. In diesem Falle, wird es aber eher an der Außentemperatur liegen. Die Ladespannung wird ja, wie es auch sein soll, temperaturabhängig geregelt. Der BMS-Sensor erfasst dafür unter anderem die Batterietemperatur. Bei mir sind es nur im Winter bis zu 15,3 V und jetzt um die 14,5 V. Und das war auch schon von Anfang an und ohne die Updates so.