Beiträge von TomTraveler

    Aber das Fahrzeug geht ja nicht in den Tiefschlaf. Ich kann problemlos mit dem Handy aufs Auto zugreifen. Ich kann das Auto auch mit dem Schlüssel öffnen, mich rein setzen und das Auto starten. Das funktioniert alles ohne Probleme. Ich kann morgens noch vorm Auto stehen und es lässt sich nur mit dem Schlüssel öffnen. Ich lade etwas ein und verschließe es. Nachmittags funktioniert dann die Keyless Funktion und ich brauch den Schlüssel nicht.


    Aber die nächsten Tage werden spannend. Das Auto wird ein paar Tage stehen. Mal schauen, was passiert.

    Als es neulich so um die -10°C war, hat das Keyless Go an der Beifahrertür bei meinem Kleinen auch nicht mehr funktioniert.
    Nachdem es wieder wärmer geworden war, ging es wieder einwandfrei.
    Ob das an einer schwachen 12V-Batterie liegt, kann ich nicht sagen, aber mein Fahrzeug ist auch nach ein paar Stunden schon im Tiefschlaf. :(

    Es fahren ja auch viele Vertreter PlugIn.

    Die haben auch oft keine Zeit, überhaupt zu laden, und fahren einen Plug-In als Dienstwagen, weil es sich steuerlich lohnt.

    Den Kuga PHEV ohne zu Laden zu fahren, also als FHEV, macht durchaus Sinn, denn die Verbrauchswerte sind für das große und schwere Fahrzeug wirklich ansehnlich.

    Wenn ich nicht lade, habe ich folgenden durchschnittlichen Verbrauch:

    • Sommer: 5,8 Liter/100 km
    • Winter: 7,8 Liter/100 km
    • Durchschnitt: 6,5 Liter/100 km

    Nur mal so zum Vergleich: Vorher bin ich einen Kuga Mk2 Benziner mit 176 PS gefahren, der hat einen über 3 Jahre ermittelten Durchschnittsverbrauch von 10,4 Liter/100 km gehabt.


    Der PHEV verbraucht also unter gleichen Bedingungen (selber Fahrer, selbe Strecken, etc.) fast 40% weniger Benzin als mein alter Kuga, stößt also auch entsprechend fast 40% weniger CO2 aus.

    Ich war Monteur. Da ging es nur mit 180 von München nach Leipzig. Da möchte ich nicht wissen wo ich da mit dem Kuga wäre.

    Dass solch ein Nutzungsprofil nicht zum PHEV passt, haben wir ja schon an mehreren Stellen im Forum festgestellt.

    Wer so unterwegs ist, hat sowieso Verbrauchswerte, die jenseits von Gut und Böse sind, vom Fahrzeugverschleiß ganz zu schweigen ("Eilzuschlag").

    Das lohnt sich wirtschaftlich gesehen nur im betrieblichen Umfeld, wenn die Arbeitszeit des Mitarbeiters teurer ist als die Fahrzeugkosten.

    Die Lenkradheizung ist ja beim Kauf an die Windschutzscheibenheizung zwangsgekoppelt.

    Gilt das auch im Betrieb, also wird beides zusammen ein- und ausgeschaltet?

    Ich frage, weil ich mir das gespart habe (mag keinen Hühnerdraht im Sichtfeld) und somit nicht weiß wie es geschaltet ist. Für den Fall, dass es nur gemeinsam angeht, wäre das ein Grund, warum der Kuga beim Vorheizen die Lenkradheizung nur bei wirklich niedrigen Temperaturen aktiviert, denn die Windschutzscheibenheizung verbracht sehr viel Energie.

    Wenn ich die Klimaanlage einschalte und das Auto am Abend abstelle und am nächsten Morgen wieder einsteige ist nach dem Start die Klimaanlage aus und ich muss sie jedesmal neu einschalten.

    Kennt jemand das Problem?

    Mein FFH sagt das sei normal.

    Das Verhalten zeigt mein Kuga auch, scheint also Serie zu sein.

    Ich schalte die Klimaanlage normalerweise bei der Fahrzeugübernahme vom Händler ein und bin fertig. Die läuft dann immer mit, im Sommer zum Kühlen und sonst zum Entfeuchten.


    Jetzt schaltet der Kuga die immer aus, wenn das Fahrzeug länger steht als nur schnell zum Bäcker reinspringen, und man muss die immer wieder zuschalten.

    Fühlt sich für mich wie ein Mangel an, weil es mir am gewohnten Verhalten des Aggregats mangelt, ist aber natürlich kein Mangel - nur eine weitere Energiespar-Doktrin.

    Vielleicht gibts da auch keinen oder nur wenig Schnee wo das entwickelt wurde.

    Die Ford Motor Company hat ihren Sitz in Dearborn, Michigan. Das liegt neben Detroit direkt an den Großen Seen.

    Auch wenn Unter-Michigan, in dem Detroit liegt, durch den Einfluss der Großen Seen ein milderes Klima hat als Ober-Michigan mit seinem nordischen Klima, so wird es dort im Winter auch -5° C.

    Zudem dürfte inzwischen als bekannt vorausgesetzt werden, dass die Fahrzeuge während der Entwicklung in unterschiedlichen Klima-Zonen getestet werden. In Europa fahren die getarnten Autos auf skandinavischen Teststrecken.

    Dabei wird unter Garantie des Öfteren der eine oder andere Sensor eingeschneit und/oder zugfroren gewesen sein.

    Aber bei dem Spar-Willen von Ford darf man daraus nicht kausal schlussfolgern, dass dann auch Abhilfe geschaffen wird.

    Solche Maßnahmen am Fahrzeug verursachen Entwicklungs- und Herstellkosten und die meisten Probefahrten der Kunden dürften bei schönem Wetter stattfinden ...

    Jetzt im Winter bei Schneefall habe ich die Fehlermeldungen wieder. Wenn ich dann anhalte und den Schnee an der Schwarzen blende (Siehe Bild) unter dem Kennzeichen entferne geht wieder alles.

    Diese Woche erst einen Test zu einem Premium-Marken-Fahrzeug gelesen, das eine Autozeitschrift im Winter durchgeführt hat.

    Dabei sind die gleichen Probleme bei Schneefall mit den Sensoren aufgetreten.


    Bei meinem Kleinen haben sich im Schneefall jetzt die vorderen PDC-Sensoren zugesetzt, woraufhin der Kuga hektisch alarmierte, ich wäre vorne links gecrasht.


    Immerhin kann man die Parksensoren per kurzem Tastendruck in der Mittelkonsole ausschalten. Bei unserem Audi muss man sich im Display durchs Menü hangeln, um das zu erreichen.