Beiträge von mlnldmnn

    Einfach den Bericht mal übersetzt


    In einem Schreiben an die Kuga-Fahrer gibt Ford offen zu, dass die Kapazität der PHEV-Batterie und damit die elektrische Reichweite des Kuga nach dem Software-Update, das als Lösung für die Probleme mit diesem Fahrzeug entwickelt wurde, im Durchschnitt um etwa 12 Prozent sinken wird. Das Update „25SC4“ begrenzt die Batteriekapazität softwareseitig und verhindert so effektiv das vollständige Laden der Batterie. Dies war bereits vor dem Update von Ford als temporäre Lösung angekündigt worden. Zunächst wurden Kuga-Fahrer (in den USA Escape) gebeten, die Batterie gar nicht zu laden, wofür in Europa eine Entschädigung von 120 Euro angeboten wurde. Später wurden sie gebeten, die Batterie maximal auf 80 Prozent zu laden. Sofern dies sicher ist, ist selbstverständlich auch ein vollständiges Laden mit softwareseitig begrenzter Batteriekapazität möglich.


    Ein Leser hat uns jedoch darauf hingewiesen, dass viele Kuga-Fahrer online von einem Reichweitenverlust von 20 Prozent berichten, nicht von 12 Prozent nach dem Update. Im Tweakers-Forum wurde eine umfassende Tabelle erstellt, in der Kuga-Fahrer ihre an der Ladestation gemessene Batteriekapazität vor und nach dem Update angeben. Tatsächlich sind dort deutlich höhere Kapazitätsverluste als 12 Prozent zu verzeichnen, sogar bis zu 30 Prozent. Es gibt jedoch auch Fälle mit geringeren oder gar keinen Kapazitätsverlusten.


    Letzteres bestätigt Fords Aussage, dass der genaue Effekt auch von den Umständen während des Ladevorgangs abhängt und daher nicht anhand eines einzelnen oder weniger Ladevorgänge gemessen werden kann. Auf Nachfrage bekräftigt Ford daher seine Position, dass die 12 Prozent ein „geschätzter Durchschnittswert“ für die gesamte Flotte sind, was bedeutet, dass der Kapazitätsverlust im Einzelfall höher oder niedriger ausfallen kann. Darüber hinaus weist Ford auf die natürliche Alterung der Batterie hin, die ein Kuga, der mitunter fünf oder sechs Jahre alt ist, aufweist. Die Kapazität nimmt auch durch Nutzung und Ladevorgänge ab, insbesondere bei einem Plug-in-Hybrid, der häufig komplett leer oder voll geladen ist

    Für alle, die jetzt lieber zu einem reinen Verbrenner zurück möchten, weil sie der Meinung sind, dass die EV-Technik noch nicht ausgereift ist: Hier ein aktueller Rückruf, zu dem das KBA schon elf Brände registriert hat.


    https://www.adac.de/news/auto-…f-stellantis-brandgefahr/

    Sicher brennen auch Benziner aber der kleine aber feine Unterschied für mich ist …. Diese kann man eher löschen und wenn ich drinne Sitze, habe ich noch die Chance raus zukommen bzw. Meine Kinder und die Hunde zu retten, da diese nicht in Sec. In Flammen 🔥 stehen oder explodieren

    Hat dein Auto wohl keinen Wertverlust?

    Oder warum setzt du 40000 in den Sand?

    Vor dem Rückruf hättest du 40000 mehr erhalten? Kann ich mir nicht vorstellen.

    Ich hab in dem hier veröffentlichten Brief noch nichts gelesen, dass man sein Auto jetzt mit 40000 Euro Wertverlust verkaufen muss. Auch nicht, dass man überhaupt verkaufen muss.

    Versteh deinen Einwand nicht. Das ist ernstgemeint.

    Entschuldige, muss zugeben war doof geschrieben. Natürlich hat der Wagen Wertverlust, den Plane ich auch immer ein, da ich die Autos im durchschnitt alle 3 Jahre Wechsel. Nur Versuch jetzt einfach mal den Wagen zu verkaufen mit den Rückrufschreiben. Wer möchte sowas haben, gewiss nicht viele.