Beiträge von Lumpengraf

    Ich habe auch beim FFH den Akku fristwahrend reklamiert, mir aber die konkrete Begründung vorbehalten, da die Garantiebedingungen an bestimmte Hardwareeigenschaften des Antriebsstrangs geknüpft zu sein scheinen und nicht zwingend eventuell resetfähige Software-Restriktionen umfassen müssen. Für die abschließende Begründung der Reklamation würde ich juristische Beratung suchen.

    Meinst du damit die eventuelle Verringerung der kW des E-Motors? Weil das haben wir doch noch nicht endgültig nachweisen können bisher,oder hab ich's übersehen? Ist doch bisher nur ne Vermutung, Gefühl und Befürchtung oder?

    Wenn du die Verringerung der Kapazität meinst, die ist ja unter Umständen sogar zugegeben.

    Aber die Aussage,das dass Update nicht rückgängig gemacht werden kann, hab ich auch schon mehrfach gelesen und bereitet mir auch Bauchschmerzen

    …blöde Zwischenfrage:

    Wenn man so ewig braucht, um einen PHEV 3x leer zu fahren, fährst du dann immer mit dem Benziner oder fährst du grundsätzlich so wenig…150km sind doch schnell weggefahren🤷🏻‍♂️

    Bei so einem Fahrprofil würde ich immer mal überlegen, ob nicht ein BEV Sinn machen könnte🥴


    Grüße

    Ist durchaus richtig und auch der nächste Schritt. Ich hab einen relativ kurzen Arbeitsweg, aber bin relativ oft längere Strecken unterwegs wegen Familie,wo dann einfache Strecken 250km+ Pro Weg sind. Deswegen kann ich in der Woche 4 Tage zur Arbeit mit Akku fahren.

    Aber BEV ist der nächste Schritt. Nur definitiv kein Ford.

    Hab seit ich den habe (November 23) allerdings auch gute 42.000km drauf gemacht. Also so schrecklich wenig fahre ich nicht^^

    Ist natürlich auch eine Möglichkeit.

    Ich habe einen Anwalt in der Familie, dem werde ich mal alles zukommen lassen und bitten drüber zu gucken.

    Ist zwar nicht sein Fachgebiet aber wenn er mir sagt - ohne Rechtsberatung würde ich kein Update machen lassen,weil es zu deinem Nachteil als Akzeptanz der Umstände interpretiert werden kann - oder so ähnlich, werde ich dem folgen.

    Meine Eltern lassen auch erstmal kein Update machen bis da ein bisschen was geklärt ist was Rechtsansprüche o.ä angeht und ein bekannter von mir hat schon Schritte eingeleitet um den Kaufvertrag von Januar 26 rückwirkend aufzulösen.

    Macht euch bezüglich der Aufzeichnungen keine Sorgen, es is ja kein Geheimnis, das der Kuga softwareseitig rund 10 prozent Reserve lässt nach oben und unten.

    Es is ne 14,4 Kw Batterie die um die 10,5 kw geladen hat auf 100 prozent.

    Dazu brauchts keine Aufzeichnungen, da der Rückruf ja auch nicht erst seit heute Mittag bekannt ist.

    Wie gesagt, das werden die Kunden nicht auf sich sitzen lassen. Wartet einfach ab

    Jemand muss aber anfangen da zu klagen, und je mehr Leute es machen, und Informationen teilen die nützlich sind, desto höher sind unsere Erfolgsaussichten.

    Ich hab mich wie gesagt schon mit dem Verbraucherschutz in Verbindung gesetzt, und WDR-Hilft auch mal geschrieben (noch leider keine Rückmeldung).

    Ich hab nächste Woche den Termin zum Update, werde das Fahrzeug leer dahin bringen, wenn ich es wieder habe vollladen und dann evtl schon 2 Tage später die Mängelmeldung per Einschreiben Rückschein losschicken.

    Da sind die, die an öffentlichen Ladesäulen mit der App eines Ladestromanbieters laden, klar im Vorteil.
    Ich lade zwar aktuell auch wieder bis 100% (Update in zwei Wochen), habe aber mehr als genug 100%-Ladungen aus den letzten zwei Jahren, die in den Apps der Ladestromanbieter zu sehen sind und alle zwischen 11,3 und 12,1 kWh liegen.

    Ich habe leider keine öffentliche Säule an der ich laden kann. Ich hab nur den Zwischenzähler an meinem Anschluss. Passt aber ziemlich genau mit den 7% Abweichungen durch Ladeverlust