Alles, was ich tue, geschieht in erster Linie nach meinen persönlichen Einstellungen, nach meinen Vorlieben, nach meiner Überzeugung. Klar ist der grüne Gedanke immer irgendwo mit dabei, aber nicht an erster Stelle
Beispiele: Vor nun fast 13 Jahren bekam ich meine PV-Anlage aufs Hausdach. Damals noch richtig teuer in der Anschaffung, aber auch mit einer bärenstarken Einspeisevergütung. Da waren es in erster Linie wirtschaftliche Gedanken, mit der Anlage Geld zu verdienen, nachdem das Darlehen möglichst schnell abbezahlt ist. Und für die Zukunft die Aussicht auf Speicherung des Stromes, um von Netzbetreibern ein großes Stück weit unabhängig zu werden. Dazu kam der grüne Fingerabdruck.
Genauso beim Kuga: Nach Beratung durch den FFH kam der Kuga PHEV ins Haus. Die wirtschaftliche Komponente: Mit dem vorherigen S-Max habe ich etwa 100 - 120 € Diesel im Monat gekauft. Mit dem Kuga bei gleicher Fahrleistung für ca. 50 € Strom. Der S-Max kostete 330 € KFZ-Steuer, der Kuga 20 €. Hinzu kam der Reiz des Neuen, der Technologie, Strom, die Kombination verschiedener Antriebe, das Lernen, der Spieltrieb. Und dann erst der grüne Fingerabdruck ...
Genauso die Regenwassernutzung im Haus, genauso viele andere Dinge ...
Und mich würde der Verbrauch interessieren!
Über die Spritverbräuche auf diesen meinen Fahrten hatte ich schon mehrmals berichtet. Aus der Erinnerung der letzten Fahrt hatte ich auf der Hinreise bei Geschwindigkeiten von maximal 130 - 140 km/h (wo erlaubt) Werte von ca. 5,8 - 5,9 l/100 km. Bei maximal gefahrenen 120 - 130 km/h geht er runter auf 5,2 - 5,4 Liter. Alles immer im EV später.
180 - 190 km/h im Sport-Modus kostet Express-Zuschlag, wie bei jedem anderen Auto auch, dann liegt er aber immer noch bei verhältnismäßig sehr günstigen 8,5 - 9,5 Litern.