Beiträge von Nicafe

    Dann bin ich mal gespannt, ob das klappt!

    Ich wollte meinen Mittwoch anmelden und heute abholen. Die Auslieferung im Dezember hat das Autohaus nicht mehr geregelt bekommen, deshalb ging es erst jetzt.
    Beim Plan ist es geblieben. Scheinbar ist die Emissionsklasse (?) des PHEV mit Modelljahr 2020(!) Ende Dezember 2020 abgelaufen. Ab dem 1.1.21 müssen Neufahrzeuge eine andere Klasse erfüllen.
    Ford muss deshalb eine Ausnahmegenehmigung beim KBA beantragen, damit das (Neu)Fahrzeug damit in 2021 erstmalig noch angemeldet werden darf.

    Dieses Dokument lag meinem Straßenverkehrsamt aber nicht vor, weil es nicht mitgeschickt wurde.

    Vielen Dank für den Hinweis, aber das Problem stellt sich für mich nicht, weil mein Kuga bereits im September 2020 zugelassen wurde und seither die Kennzeichen beim Händler liegen. Der Hintergrund ist der, dass damals die Auslieferung schon eingeplant war (deshalb die Anmeldung), als dann der Auslieferstopp kam. Nach Rücksprache mit dem Händler haben wir den Kuga aber nicht mehr abgemeldet, weil so die Bafa-Förderung bereits beantragt werden konnte, die auch zwischenzeitlich schon ausgezahlt ist. Bei Abmeldung vor einer Haltedauer von 6 Monaten wäre die Bafa-Förderung auch vollständig verloren gewesen.


    Bezahlen muss ich den Kuga erst jetzt, die Rechnung für den Kuga hat der Händler noch auf 30.12.2020 geschrieben, da gibt es dann auch keine Diskussionen hinsichtlich der Mehrwertsteuer-Anpassung. Die Bafa-Förderung hab ich schon in der Tasche. Das ist auch nicht so schlecht. Der S-Max ist bereits verkauft, weil ich ja einen Leihwagen hatte. Steuern kostet der Kuga PHEV ja eh (fast) nix, die Versicherung haben wir für die Zeit des Lieferstopps auf Teilkasko gemacht mit hoher SB, deshalb ist das auch nicht der große Betrag, die wird dann ab nächste Woche umgewandelt in Vollkasko.


    Aus diesem Grund steht der Auslieferung am kommenden Samstag nichts mehr im Wege ... Ich freue mich

    Du scheinst Deine Fahrzeuge mehr und regelmäßiger zu fahren als wir.

    Was heißt mehr fahren? Durchschnittlich weniger als 19.000 km pro Jahr im Privatwagen (eher Kurzstrecke, 80 % unter 12 km) sind nicht so wahnsinnig viel, und auch im Dienstwagen liegen wir dann bei irgendwas von 30.000 - 40.000 km (weil eher Langstrecke über 100 km je Einzelstrecke). Die Anzahl der Fahrten, die Anzahl der Fahrzeugstillstände mit angelegter Parkbremse unterscheidet sich nur unwesentlich.


    Aber auch früher, mit manueller Handbremse, hatte ich keine festen (Hand-)Bremsen. Es ist vielmehr eher so, dass eine Handbremse, die ständig in Benutzung ist, weniger Probleme macht, als eine, die eher selten angezogen wird und sich deshalb mit der Zeit schneller festsetzt.


    Im Opel Ascona von Baujahr 1978, den ich 1984 bekommen hatte, war einmal ein vorderer Bremssattel fest, der musste ausgetauscht werden, das war dann richtig teuer. Nach einem Tipp der Werkstatt, dass es für die Schiebehülsen und Zylinder einen preisgünstigen Reparatursatz gibt, habe ich damals bei allen meinen Opels (Privat- und Geschäftswagen) so etwa alle 100.000 km die Bremssättel der Scheibenbremsen überholen lassen, weil meist so bei 120.000 bis 150.000 km Probleme auftraten. Im Rahmen einer Inspektion, wo sowieso die Bremsbeläge gewechselt wurden, hat das nur das Material des Reparatursatzes zusätzlich gekostet, damals so etwa 20 - 50 DM je nach Fahrzeug.


    Aber seit Ford und Audi habe ich das nie mehr gemacht, anfangs bewusst, um auszuprobieren, wie sich die Bremsen bei hoher Kilometerleistung verhalten. Und weil es keine Probleme gab, wurde dann nichts mehr dran gemacht. Den letzten Audi haben wir mit 340.000 km verkauft, es war auch schon einer mit 470.000 km dabei.


    Und eines kann ich sagen: Aus der Erfahrung von 40 Jahren weiß ich, dass die Ford-Bremsen bisher mit Riesenvorsprung die besten waren im Vergleich mit Opel / Audi / Mercedes / VW. So wenige Probleme mit rubbelnden Bremsscheiben hatte ich bei keinem anderen Auto wie beim S-Max.

    Nächste Woche Samstag habe ich meinen Vignale :):thumbsup:, dann kann ich berichten.


    Wenn ich meinen Leih-Kuga, ein St-Line-X, behalten müsste, käme allerdings auch eine andere oder eine zusätzliche Hupe rein, das steht fest.


    Aber irgendwo meine ich gelesen zu haben, dass der Vignale tatsächlich eine andere Hupe hat, ich glaube ein Zweiklanghorn. Auch wenn ich sie nur einmal im Jahr brauchen würde ...

    Hab schon mit dem Händler gesprochen: Die Abholung wird sein nächste Woche Samstag. :):):):):):):)


    Mein Händler bekam übrigens gestern drei Kuga PHEV in Lucid-Rot angeliefert.

    ich hoffe, ich kann dein Text nächste Woche kopieren

    Auf der Rückfahrt komme ich durch München - Ich kann Dir ja schon mal die Nase lang machen ... ;)

    Frohe Botschaft: Mein Kuga ist beim Händler !!! :)


    Und es kommt noch besser: Die Hochvolt-Batterie ist gecheckt und für gut befunden, es ist kein Austausch erforderlich !!! :):)


    Und: er hängt beim Händler schon an der Wallbox !!! :):):)


    Und: Sowohl in der App als auch im Etis sind keine Rückrufe mehr drin !!! :):):):)


    Und: Im Etis stehen alle LastChecked-Daten auf 07.01.2021. Alle Systeme sind überprüft !!! :):):):):)


    Heißt: Mein Kuga ist auslieferbereit. Ich freue mich auf nächste Woche, habe heute noch ein Telefonat mit dem Händler. Juchuuuuh :):):):):):)

    Wenn es automatisch geschieht und man vergisst es (man gewöhnt sich an Automatismen)... sind bei entsprechender Witterung schon nach relativ kurzer Standzeit die Bremsen fest...

    Das kann ich so absolut nicht bestätigen. Ich hatte nun 11 Jahre lang und über 200.000 km privat einen S-Max sowie dienstlich bereits den dritten Audi A6 / A5 in Folge (die Audis in Summe über 800.000 km), alle mit elektronischer Parkbremse. Bei allen diesen Autos schließt sich die automatische Parkbremse immer bei Abstellen des Motors bzw. beim Aussteigen ohne manuelles Zutun selbst. Das heißt: immer war die Feststellbremse zu. Und es kommt immer mal wieder vor, dass die Audis im Winter oder in der Urlaubszeit auch mal zwei oder drei Wochen nicht bewegt werden.


    Ergebnis: Bis heute war nicht ein einziges Mal eine der Bremsen fest. Weder im heißesten Sommer noch im kältesten Winter.


    Ich war anfangs auch skeptisch, aber habe mich positiv überzeugen lassen.

    Und wenn jemand fragt, dann hat das irgendeine Werkstatt gemacht ... ;) Das war irgendwo ..., wo war das nochmal... , tut mir leid, es fällt mir nicht mehr ein.

    Kuga 1: Das ist eine sehr gute Information, vielen Dank dafür.


    Denkst Du, es wäre möglich diese Aussage schriftlich zu bekommen, so als eine Art Unbedenklichkeitsbescheinigung? Ich könnte mir vorstellen, dass nicht alle TÜV-Prüfer so denken, und da könnte ein solches Schriftstück sicherlich hilfreich sein.

    ist der Limitter nur halb so effizient wie bei einem LKW wo er ja dauerhaft aktiv ist und bei ca. 90 kmh abriegelt.

    Stop, nicht verwechseln: Was Du meinst, ist der gesetzlich vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzer, der irgendwo bei 88 km/h den Sprithahn zudreht. Und wenn es mit 40 t Gesamtgewicht bergab geht, dann wird die Geschwindigkeit sehr schnell auch sehr viel höher als 88 km/h.


    Der zusätzlich verbaute Limiter hat beim LKW dieselbe Funktion wie beim PKW auch.