Beiträge von Kugi71
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Das würde dann heißen: Batterietausch nur in der Werkstatt.
Oder anders ausgedrückt: Selbermachen ist nicht ...
Ach was war es früher doch schön.
Da gehen die Meinungen auseinander... natürlich empfehlen die Hersteller das "Anlernen" mit der neuen Batterie, da dies natürlich auch wieder Geld in die Werkstattkasse spült.
Von einer namhaften Automobilzeitschrift ist dies vor einiger Zeit mal getestet worden - vor allem bei Fahrzeugen, bei denen der Hersteller ein solches Anlernen explizit vorgibt (z.B. Audi).
In der Regel ist dies aber nicht notwendig. Es kann aber nach dem Starten mit der neuen Batterie zu Fehlermeldungen von verschiedenen Bordystemen kommen, die aber i.d.R. nach einiger Zeit vrschwinden.
Wer das verhindern will, sollte den Wechsel in der Werkstatt durchführen lassen.
Beim Nissan Pulsar meiner Frau war nach drei Jahren die Batterie "platt" (Ausfall Start-Stop-System und müder Anlasser).
Ich habe eine AGR-Batterie gleicher Größe besorgt und in Eigenregie getauscht; vor dem Anklemmen der neuen Batterie 10 Minuten gewartet und dann war ich gespannt, da Nissan das Anlernen ebenfalls vorgibt.
Alles funktionierte bestens, keine Fehlermeldungen, Start-Stop funktionierte sofort wieder und sogar die Radiosender waren noch da.
Der Pulsar lief dann weitere 2,5 Jahre bis zum Verkauf reibungslos...
Hier mal ein Artikel zum Thema:
Batteriewechsel leicht gemacht - ganz ohne Anlernen!Aus unserer Rubrik Tipps, Produkte, Infos & Co. Das Thema: Batteriewechsel leicht gemacht - ganz ohne Anlernen!www.tuningblog.euAbr das ist natürlich - wie so vieles im Leben - immer eine individuelle Entscheidung.
Gruß Jörg
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Da dieses Thema im Wartesaal diskutiert wurde, habe ich mal ein entsprechendes Thema erstellt und die betreffenden Beiträge hierher verschoben...

Gruß Jörg
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War gestern zum Räderwechsel und habe dann mal den Bordcomputer 2 abgelesen - hier meine Verbrauchsbilanz des Winterhalbjahres:
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Dazu kommen dann noch die geladenen 917,5 kWh, also 14,49 kWh/100km.
Macht dann einen gesamten "Winterverbrauch" von 3,48 l/100km bzw. 29,97 kWh/100km.

Gruß Jörg
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Hatte übrigens vor drei Tagen auch ein neues interessantes Erlebnis mit dem Start des Verbrenners...
Kam rein elektrisch nach Hause und die Außentemperatur war mittlerweile unter 2 Grad gefallen; Kuga stand ca. 30 Minuten draußen.
Dann nochmals im EV-Jetzt gestartet und - keine Überraschung - die Meldung "Motor an für Systemleistung" erschien ... aber der Verbrenner blieb aus!
Bin dann losgefahren ohne die Meldung mit OK zu quittieren, weil ich vermutete, dass der Verbrenner dann anspringt. Bin dann ca. 8km ohne Verbrenner so gefahren, bis ich an einer Ampel stoppen musste ... unvermittelt springt dann doch noch der Verbrenner an mit der Meldung im Sync "Motor an wegen: Heizungseinstellung, Systemleistung"... die Heizung stand zu diesem Zeitpunkt auf "Lo", war somit aus!
Mich regt das Ganze nicht auf, denn man wird es eh nicht ändern, aber wenn man glaubt, man kennt seinen Kuga, hat er doch immer etwas Neues im Köcher...

Gruß Jörg
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Schön wärs,
leider läuft die ganze Zeit der Verbrenner und das Batteriereichweitensymbol ist ausgegraut!
(Während der Benzinmotor im Display weiß ist)
Gruß Joe
Das ist kein Widerspruch!
Wenn man im Sync3 den Energiefluss-Monitor aktiviert, kann man erkennen, dass permanent Strom aus dem Akku zum Elektromotor fließt und dieser den laufenden Verbrenner unterstützt.
Das mindert dann zumindest den Kraftstoffverbrauch...
Gruß Jörg
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Das Problem mit den entladenen 12V-Akkus betrifft nicht nur den PHEV und es hat grundsätzlich mit der Dauer des Motorlaufes nichtszu tun.
Grund für die leeren Batterien ist vielmehr, dass nach dem Ausschalten des Fahrzeugs immer noch irgendwelche Verbraucher in Betrieb bleiben, die eigentlich abgeschaltet werden müssten - das ist wohl,ein Software-Problem, das Ford scheinbar immer noch nicht richtig im Griff hat.
Auch beim PHEV wird der 12V-Akku beim Fahren geladen, auch wenn der Verbrenner nicht läuft...
Gruß Jörg
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Der angegebene Verbrauch ist immer eine Kombination aus Benzin- und Stromverbrauch!
In diesem Monat bin ich etwas häufiger auf längeren Strecken unterwegs gewesen; daher verschiebt sich der Verbrauch etwas mehr Richtung "Benzin".
Fahre ich mehr kürzere Strecken, die ich weitgehend ele,trisch bewältige, ist der Stromverbrauch höher und der Benzinverbrauch entsprechend geringer (siehe Vormonate).
Wenn ich nur mit Strom fahre und für diese Strecke den Verbrauch über geladene kWh und gefahrene Strecke berechne, komme ich auch auf Werte zwischen 17 kWh/100km im Sommer und bis zu 25 kWh/100km im Winter mit Heizung!
Gruß Jörg
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Und schon wieder ist ein Monat vorbei....

Gefahrene Stecke: 1485 km (ca. 15% Autobahn, der Rest Landstraße)
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Verbrauch Kraftstoff: 2,1 l/100km (aus BC übernommen)
Verbrauch Strom : 13,44 kWh/100km (195,1 kWh geladen)
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Kombinierter Verbrauch: 31,5 kWh/100km bzw. 3,66 l/100km
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Gerade bei den aktuellen Spritpreisen ein schöner Wert...

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Beim Mach-E meiner besseren Hälfte hat dies bereits geklappt...
