Beiträge von Kugi71

    Das ist aber nicht "genau", weil die 12 kWh ein gemittelter bzw. geschätzter Wert sind.
    Ich z.B. würde mit 11,5 kWh rechnen, weil die öffentlichen Ladesäulen im Durchschnitt ungefähr so einen Wert nach Vollladung anzeigen.
    Und selbst dabei sind 96% mal 10,8 und mal 10,9 kWh.
    Klar, der Unterschied in den Kosten ist gering, ca. 3 Cent, aber wer es wirklich genau haben möchte, dem hilft für das heimatliche Laden nur ein separater geeichter Zähler.

    An meiner Wallbox werden zwischen 11,8 und 12,2 kWh bei einem kompletten Ladevorgang aus dem Netz gezogen - daher der von mir ermittelte und genutzte Wert von 0,12 kWh/% - ich persönlich will aus diesem Wert auch keine "Doktorarbeit" machen, sondern meinen ungefähren Verbrauch ermitteln.


    Der go-e-Charger zeigt mir auch etwas geringere Zahlen an als der elektronische Zwischenzähler vor der Wallbox...


    Wenn ich Benzin tanke, lasse ich die Zapfpistole einmal abschalten und tanke dann bis zu nächsten vollen Euro-Betrag nach - das ist auch nicht genau, aber reicht mir vollkommen aus.


    Gruß Jörg

    Nein, die geladenen kWh kann man leider nicht ablesen...lediglich die %-Werte.


    Mein go-e-Charger kann zwar die geladenen kWh anzeigen, aber manchmal habe ich beim Abstöpseln das Smartphone nicht zur Hand und dann mache ich das so:


    Ich rechne mir diese Prozentwerte in kWh um - das ist zwar nicht ganz genau, aber für eine Verbrauchsermittlung reicht es für meine Bedürfnisse.


    Eine Vollladung von 0 auf 100% (angezeigt) entspricht im Mittel 12 kWh, also 0,12 kWh pro Prozent Akkuladung.


    Gruß Jörg

    Danke ☺️

    die Steckdose muss ich noch auf etwas achten

    Bei der Steckdose ist die "Achillesferse" die Kontaktzungen, in die der Steckerstifte gesteckt werden. Wenn diese bei alten und häufig genutzten Steckdosen schon etwas "ausgeleiert" sind, kommt es zu höheren Übergangswiderständen und damit zu Erwärmung, wenn über lange Zeit höhere Stromstärken übertragen werden.


    Aber zur letzten Sicherheit ist der Stecker des Ladeziegels temperaturüberwacht, so dass bei einer unzulässigen Erwärmung das Gerät abgeschaltet wird.


    Gruß Jörg

    An dem Kabel hängt sonst nur eine LED Außenlampe mit Bewegungsmelder, eine LED Innenlampe und ein elektrische Garagentoröffner, das Haus und die Installation sind Bj 1999 die Leitung zur Garage ist vom Sicherungskasten aus abgesichert mit 16A und FI Schalter.


    Spricht aus eurer Sicht etwas dagegen das Auto in dieser Konstellation an einer vorhandenen Steckdose zu laden?

    Das sollte kein Problem sein und kommt auf einen Versuch an...der Leiterquerschnitt wird wenigstens 1,5 qmm sein und bei den knapp 10A des Ladeziegels passt das.

    Interessant wäre noch die Leitungslänge von der Verteilung bis zur Steckdose - klingt nach deiner Beschreibung etwas weiter...?


    Allenfalls kann der Spannungsfall dann etwas größer werden, wenn die Leitungslänge groß ist. Aber das ist für das Thema "Erwärmung" nicht von Bedeutung...


    Gruß Jörg

    Du musst für die Druckanzeige das entspechende Display auswählen:


    Menü-Taste im Lenkrad - Bildschirme auswählen - Reifendruck ... es können aber nur maximal sieben Bildschirme ausgewählt werden.


    Gruß Jörg

    Und nein, Kugi71, der Motor läuft nicht langsam warm. Deshalb fahren wir jetzt nur noch im EV-Jetzt Mode. Da bleibt bei unserem auch bei Vollgas der Motor aus.


    Uns ist 2x passiert, dass der Motor beim Überholen eines Mopeds (!) von kalt, bei etwas zu viel Gas, unmittelbar sehr hoch gedreht hat.

    Den von dir geschilderten Fall hatte ich mit "Kick-Down" gemeint - also die plötzliche starke Leistungsanforderung...


    Ich wechsel aus diesem Grund auch nur zwischen EV-Jetzt und EV-Später und meide den Normal-Modus. Wenn dann der Benzinmotor anspringt, tut er dies - zumindest bei mir - fast unhörbar. Das Anspringen sehe ich nur am Einschalten der Verbrauchsanzeige im Display.

    Die Drehzahl nimmt erst etwa 30 Sekunden später hörbar zu - "Warmlaufen" kann man das ja auch nicht nennen, aber zumindest "durchschmieren". ;)


    Gruß Jörg

    Nein, da wurde ganz sicher Aber für mich sollte er das best geeignete Öl kriegen. Das ist für mich in diesem Fall definitiv ein 0W; unabhängig vom Händler-Verhalten oder einer Spezifikation/Freigabe.


    Und ja, ich suche auch noch. Notfalls zahle ich das Original Ford Öl.

    Ein "Original Ford-Öl" wie früher gibt es meines Wissens nicht mehr (früher hieß das "Motorcraft"). Bei meinem FFH gibt es im Verkaufsraum nur das Castrol-Öl (auch nur in 5W20) in entsprechender Spezifikation.


    Seit der Kooperation von Ford mit Castrol ist dessen Öl das "Original"...


    Es ist richtig, dass die schnelle Durchölung des Motors sehr wichtig ist und dünnflüssige Öle das schneller hinbekommen; ich habe die Beobachtung gemacht, dass der Verbrenner (wenn der nicht gerade im Kick-Down gefordert wird) zunächst kaum hörbar startet, damit er im Leerlauf erstmal durchgeschmiert wird - erst nach ca. 30 Sekunden ist der Verbrenner erst richtig zu hören.


    Für mich (und auch für den Erhalt der Garantie!) ist die richtige Spezifikation wichtiger als die Viskosität....


    Aber das kann und muss jeder für sich selbst entscheiden...;)


    Gruß Jörg

    Ich bin mir jetzt nicht schlüssig, welches Öl ich für den Motor nehmen muss.


    Das Öl laut Bedienungsanleitung WSS-M2C948B ist ein 5W-20 Öl. Laut Öl-Einfülldeckel soll ein 0W-20 Öl in den Motor. Das hat aber eine andere Freigabenummer und ist laut Ford/Castrol für Diesel-Motore.


    Was füllt Ihr denn jetzt für den Garantieerhalt ein ?

    Man muss beim Öl zwei Dinge unterscheiden:


    1. Die Spezifikation, also hier die Bezeichnung WSS-M2C948B: diese bezieht sich auf die Additive und den Aufbau des Öls und ist für das Wohl des Motors von entscheidender Bedeutung - da sollte man keinerlei Experimente machen, denn das gefährdet die Garantie!


    2. Die Viskosität, also das 5W20 oder 0W20 : Die erste Zahl steht für die Zähflüssigkeit des Öls bei 0° und die zweite für die Zähflüssigkeit bei 100° (das W bedeutet, dass es wintertauglich ist) - je kleiner die Zahl, desto dünnflüssiger ist das Öl.


    Demnach ist ein 5W20 bei Kälte geringfügig dicker als das 0W20 aber das spielt für das Wohl des Motors keine ausschlaggebende Rolle, höchstens bei extremer Kälte (-20°).


    Ich gehe davon aus, dass bei den Ölwechsel beim FFH Castrol 5W20 eingefüllt wird...


    Gruß Jörg