Beiträge von Kugi71

    Also ich war beim ersten Ölwechsel meines Nissan Juke nach knapp 14.000km Laufleistung dabei...


    Keinerlei Abrieb an der Ablassschraube und das abgelassene Öl sah so aus, wie das Altöl bei allen anderen Ölwechseln davor/danach...


    Das soll jeder halten wie er will...ich halte es immer noch für überflüssig. Der Kuga hat jetzt 12.500km auf dem Tacho und davon bin ich keine 5000km im Hybridmodus unterwegs gewesen...

    "Ein Hauch von Abzocke" ist aus meiner Sicht sehr freundlich ausgedrückt...8o


    Es ist aus meiner Sicht eine gezielte und bewusste Falschinformation des Kunden und solche Händler gehören abgestraft!


    Man kann so einen zusätzlichen Ölwechsel natürlich dem Kunden offerieren, aber zu behaupten, das wäre Garantiebedingung ist ganz einfach frech ... :cursing:


    Gruß Jörg

    Bei der Fahrzeug Übergabe würde ich schriftlich drüber informieren das es erforderlich ist nach 1 500 km ein Öl wechseln zu machen um Garantie Anspruch nicht zu verlieren :/.

    Da muss ich mal nachhaken...


    An welcher Stelle steht die Erfordernis, zum Erhalt der Garantie nach 1500km einen Ölwechsel durchführen zu lassen?!


    Das ist mir neu und das wäre auch ein Anachronismus sonder gleichen, wenn Ford das vorschreiben würde...dann wäre nämlich meine Garantie hinfällig und das kann ich kaum glauben...X/


    Da scheint ein FFH gerne mal etwas "Kasse machen" zu wollen...


    Gruß Jörg

    Ich gehe mal ganz schwer davon aus, dass das Öl bei deinem Kuga auch gewechselt wurde, wenn das auf der Rechnung steht und nur die Rückstellung vergessen wurde...


    Das lässt sich ja problemlos selbst über den Bordcomputer bewerkstelligen.


    Gruß Jörg

    Bezüglich des Unterbodenschutzes hatte ich letztes Jahr mal bei meinem FFH nachgefragt, nachdem ich meinen Kuga erstmals von unten auf der Bühne gesichtet hatte und mir das Bodenblech doch sehr "nackig" vorkam.


    Man versicherte mir, dass es seit vielen Jahren von Ford so gehandhabt wird und es bisher keinerlei Korrosionsprobleme gegeben hat - lediglich nach sehr vielen Betriebsjahren kann sich "eine Art leichter Flugrost" bilden.

    Im übrigen hat erbezüglich des HV-Akkus auch gesagt, dass man vor dem Auftrag von Wachsen o.ä. am Unterboden zuvor das "Go" von Ford einholen müsse.


    Ich beobachte das Ganze erstmal - nach dem ersten Salzwinter sieht der Unterboden jedenfalls noch einwandfrei aus.


    Ich denke auch mal, dass die Bleche vollverzinkt sind und es daher kaum Gefahr der Korrosion gibt, solange es keine Beschädigungen oder unsachgemäße Reparaturen gibt.


    Bezüglich der teuren "Lackversiegelungen" lasse ich davon die Finger - lege mein Geld da lieber anderweitig an und gönne dem Kuga (wie auch all meinen vorherigen Fahrzeugen) ein bis zweimal jährlich eine manuelle Lackpflege vor der eigenen Tür...



    Gruß Jörg

    Sorry, Asche auf mein Haupt...:rolleyes:


    Habe ich übersehen...dann geht das vermutlich tatsächlich nur während der Fahrt....oder 2 Stunden mit "Zündung an" ... so sollte man den Kuga aber wohl nur dann stehen lassen, wenn man den 12V-Akku mit einem Ladegerät versorgt.


    Gruß Jörg

    Laut Anleitung soll mann wohl eine zweistündige Fahrt einplanen ...

    ...oder alternativ das Update einspielen, wenn der Kuga an der Ladung hängt!


    So habe ich das jedenfalls gemacht, denn eine so lange Fahrt habe ich außer bei Urlaubsfahrten im Alltag gar nicht - wenn er lädt, kann man ihn einschalten und dann das Update einspielen.


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    wenn das überhaupt irgendwo gespeichert wird, dann wird das nur mit entsprechenden Auslesegeräten realisierbar sein...


    Ich setze immer beim Räderwechsel den Bordcomputer 2 zurück und dokumentiere die entsprechenden Werte - war ursprünglich nur dafür gedacht, die Laufleistung von Sommer- bzw. Winterbereifung festzustellen, aber wenn man neben den Kilometern auch die rein elektrische Wegstrecke aufschreibt, dann hat man beim Weiterverkauf diese Werte parat.


    Gruß Jörg

    Also wenn sich der Hersteller schon die Mühe macht, den kompletten Prüfbericht per Mail zu versenden, dann wird das alles seine Richtigkeit haben und das Gerät ist elektrisch sicher - ob da ein VDE-Prüfzeichen drauf ist oder nicht!


    Da kann man wohl ohne Bedenken zugreifen, wenn man denn keine Wallbox kaufen will.


    Gruß Jörg

    Mich würde an einem solchen Gerät noch mehr ein GS- oder noch besser ein VDE-Prüfzeichen inteessieren, denn hier geht es ja ganz elementar um die elektrische Sicherheit!


    Wenn man mit AC- und DC-Fehlerstromschutz wirbt, dann muss das im Falle eines Falles auch funktionieren.


    Diese CE-Zertifizierung darf sich ja jeder Hersteller selbst auf sein Produkt drucken - klar muss es dafür bestimmte Kriterien erfüllen, aber es gibt da eben keine unabhängige Organisation, die diese Prüfungen durchführt, wie GS, TÜV oder VDE.


    Ich habe mich auch mal für eine Wallbox interessiert, die günstig war und eine super Ausstattung hatte - aber keines der vorgenannten Zertifikate... da hatte sich das dann für mich erledigt.


    Aber das muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden...:/


    Gruß Jörg