Beiträge von Kugi71

    Dieses Problem konnte ich jetzt selbst beseitigen!


    Das Geräusch entstand durch die obere Gummidichtung der Tür, die bei leichten Schwingungen am Türrahmen quietschte...da muss man erst mal drauf kommen 8o


    Klar verschwindet das Geräusch, wenn man oben gegen die Scheibe drückt, denn dann liegt die Dichtung nicht mehr am Türrahmen an...etwas Silikon-Öl auf die Dichtung und es herrscht --- absolute Ruhe:!:


    Nur zur Info, sollte jemand hier ein ähnliches Gezwitscher haben.


    Gruß Jörg

    Das ist das Merkwürdige ob L oder Tempomat, dann kann ich auch hin und her switchen.

    Die L-Taste ist beim normalen Automatikgetriebe die "Low-Gear-Stellung", in der das Getriebe einen kleineren Gang wählt, als eigentlich für die gefahrene Geschwindigkeit effizient wäre - dadurch ist die Motorbremswirkung größer, wenn man bergab fährt.


    Beim PHEV bedeutet die L-Taste eine größere Bremswirkung durch stärkere Rekuperation.

    Die funktioniert aber nur, wenn der Akku genug "Platz für die rekuperierte Energie hat" - ist der Akku zu mehr als 80% geladen, kann er die Enrgie nicht aufnehmen; dann muss der zugeschaltete Benzinmotor durch sein Bremsmoment die Verzögerung übernehmen.

    Beim Tempomat gilt sinngemäß das gleiche - der verzögert auch bevorzugt durch Rekuperation....


    Gruß Jörg

    Moin moin liebe Kuga-Gemeinde,


    mich interessiert, wie lange ihr euren Kuga geplant fahren wollt.

    Da man diese Frage ja entweder in Jahren oder - bei Vielfahrern - auch in gefahrener Wegstrecke beantworten kann, habe ich zwei Antwortmöglichkeiten vorgesehen.

    Ihr könnt also sowohl beim Zeitraum alsauch bei der Laufleistung abstimmen.


    Ich bin gespannt auf das Ergebnis! :)


    Gruß Jörg

    Von diesem Problem habe ich bisher noch nicht gehört...ich denke, hier werden eine ganze Menge Kuga-Fahrer sein, die wenigstens 1,85m groß sind...:/


    Gruß Jörg

    Die 14,4 kWh Akku-Kapazität sind die Brutto-Kapazität.


    Wenn man den Akku einmal von angezeigten 0 auf 100% auflädt, kommt man auf eine elektrische Arbeit aus dem Netz von ca. 12 kWh.

    Bei einem Ladewirkungsgrad von ca. 90% kommt man dann auf eine Netto-Kapazität des Akkus von ca. 11 kWh, also die tatsächlich zum Fahren genutzte Kapazität.


    Klar könnte man durch Ausdehnung dieser Netto-Kapazität über die Software die Reichweite erhöhen - allerdings zu Lasten der Lebensdauer des Akkus.


    Gruß Jörg