Beiträge von Kugi71

    Seit bald fünf Jahren bin ich hier im Forum angemeldet und seit dieser Zeit wird diese Diskussion geführt!


    Zum gefühlt hundertsten Mal :


    Die Verbrauchswerte beim Plugin sind grundsätzlich kombinierte Verbrauchswerte! Kein Verbrenner fährt mit 2,5l und kein E-Auto mit 11,8 kWh/100km, der Kuga schon gar nicht.

    Wenn man sich die Mühe macht und meine Verbrauchswerte bei Spritmonitor.de einmal ansieht, dann kann man das auch gut nachvollziehen...


    Gruß Jörg

    Ich bezeichne mich eigentlich auch als ruhigen Fahrer aber solche Wert sind utopisch.

    Oder mein Auto hatte eine Macke.

    Zum Glück lässt sich so etwas in meinem Neuen nicht mehr nachverfolgen. Von daher brauch ich mir auch keine Gedanken mehr machen.

    Die Verbrauchswerte von Oldy kann ich nach gut 58tkm in etwa bestätigen...


    Bei mir sind es aktuell über die gesamte Zeit 2,5 l/100km plus 11,8 kWh/100km. :thumbsup:


    Bin aber auch selten auf der Autobahn und dann sind es nie mehr als 120 km/h ...


    Gruß Jörg

    Bei meinem Kuga waren die zugekauften Winterräder zunächst mit "Hankook Winter i-cept evo 2" bestückt.

    War mit dem Reifen bezüglich der Sicherheit sehr zufrieden, er hatte aber ein ziemlich lautes Abrollgeräusch.

    Seit letztem Winter sind es "FALKEN Eurowinter HS02 pro", die deutlichkomfortabler abrollen; da wir diesen Winter im Hunsrück kaum Schnee auf den Straßen hatten, kann ich über die "richtigen" Wintereigenschaften wenig sagen.


    Ich versuche beim Kauf von Reifen den Kompromiss aus Preis und Qualität zu machen!

    Ein "Linglong" oder "Rotalla" kommt mir definitv nicht ans Auto, aber auch preiswertere Reifen können gute Fahreigenschaften haben und deshalb informiere ich mich auch bei Reifentests über die aktuellen Angebote, wenn ein Tausch ansteht.


    Auf meinem Nissan Juke hatte ich zuletzt "Debica Frigo" Winterreifen - um diese Marke hätte ich eigentlich einen großen Bogen gemacht, wenn sie nicht bei einem Test mit "sehr gut" abgeschnitten hätten - und ich war von diesem Reifen begeistert: preiswert, leise und auch bei Schnee an einer Steigung bin ich ohne Rutschen vorangekommen.

    Leider gab es diesen Reifen nicht für den Kuga...


    Gruß Jörg

    Soweit mir hekannt, werden viele Sensoren mit einer Versorgungsspannung von 5V versorgt, die vom Steuergerät erzeugt wird.

    Da die Gemeinsamkeit der angezeigten Fehlermeldungen eine zu hohe Versorgungsspannung ist, liegt leider die Vermutung nahe, dass das Steuergerät einen Defekt bei der Spannungserzeugung der 5V-Betriebsspannung hat.

    Das müsste man an den Sensoren bzw.,am Steuergerät selbst nachmessen.


    Das Steuergerät kann aber meines Wissens bei einem solchen Defekt von einem entsprechenden Spezialisten repariert werden, denn es ist oft ein sog. "Festspannungsregler", der den Geist aufgibt und gewechselt werden kann...Wenn man weiß, wie...


    Gruß Jörg

    Warten wir mal ab, wie sich der CO2-Preis ab 2027 entwickelt ... Vielleicht sind wir mit dem E-Auto dann sehr schnell in der Wirtschaftlichkeit... :/

    Ich liebe meinen PHEV und er wird auch noch eine Weile bei mir seinen Dienst tun...aber der nächste wird definitiv ein reiner Stromer werden - da gibt es bei mir überhaupt keine Zweifel. :)


    Gruß Jörg

    Ich bin leider kein Kfz-Techniker sondern nur Elektromeister.


    Daher habe ich auch keine Ahnung, welche Spannungswerrte der Ladedrucksensor bei unterschiedlichen Ladedrücken liefern soll.

    Was mich wundert ist, dass die Motorkontrolllampe aus ist, denn eigentlich müsste nach meinem Verständnis eine Fehlermeldung ausgegeben werden - z.B. "Ladedrucksensor - Spannungswert unplausibel" oder so ähnlich...

    Eventuell gibt es auch am Turbolader selbst einen Geber, der dem Steuergerät die Einstellung der Turbogeometrie zurückmeldet und dieses Sensor hat einen "Knacks".


    Vielleicht könnte hucky0611 etwas Qualifiziertes dazu beitragen, denn er ist "vom Fach"...


    Gruß Jörg

    Der angebotene Kuga PHEV Bj. 2020 hat 75.000 km gelaufen, also eher 15.000 km/a. Und auch im Hybridbetrieb durchläuft der Akku durch die Leistungsverzweigung eine Menge Ladezyklen bei sogar recht hohen Ladeströmen. Aber auch das ist nicht tragisch, denn auf den HV-Akku und die anderen HV-Komponenten gibt Ford eine Garantie von 8 Jahren oder 160.000 km. Man kann aber von einer deutlich längeren Lebensdauer ausgehen. Wenn alle Rückrufe durchgeführt wurden gibt Ford durch die Maßnahme 23N06 auf den Verbrennungsmotor eine Garantie von 10 Jahren oder 240.000 km. Ich sehe daher auch kein so großes Risiko beim Kauf eines solchen Fahrzeugs, wenn auch der Rest einen einwandfreien und gepflegten Eindruck macht. Dennoch würde ich einen gebrauchten Kuga eher bei einem Fordhändler mit Gebrauchtwagengarantie kaufen.

    Asche auf nein Haupt... 8|


    Das passiert, wenn man "auf mehreren Hochzeiten tanzt".... ich bezog mich dabei auf eine Anfrage in Facebook, wo jemand zwischen einem PHEV mit 105tkm und einem Diesel mi 75tkm Laufleistung schwankte...


    Sorry und Gruß


    Jörg