Beiträge von Kugi71

    schattenparker :


    Eigentlich hatten doch hier jetzt mehrere User ihre tatsächlichen Kraftstoff- und Strom-Verbrauchswerte hier gepostet - da muss man sich doch nicht so an diessen 1,2l Normverbrauch festbeißen...vielleicht schaust du noch mal hier rein, denn da findest du noch mehr reale Verbrauchswerte:



    Und falls du mich in dieser Liste findest...der (noch) recht hohe Verbrauchswert bei mir resultiert aus den sieben Monaten "Ladepause" durch den Rückruf, die von September 2020 bis März 2021 gedauert hat...:P


    Ansonsten habe ich hier auch langsam den Eindruck, dass es hier nicht um eine wirkliche Beratung geht...da bin ich dann auch raus. X/


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    natürlich muss ich für meine PV-Anlage erst einmal eine Stange Geld in die Hand nehmen - für den erzeugten Strom, den ich selbst verbrauche, muss ich aber (mit Ausnahme der Umsatzsteuer!) nichts zahlen. Das ist eine Frage des Standpunktes.


    Um mal die Rechnung für den Durchschnittsverbrauch für meinen Kuga zu rechnen (seit dem ich ihn wieder aufladen darf):


    Gefahrene Strecke seit letztem Tanken : 1711 km

    Getankte Spritmenge : 29,25 l zu 1,55 € = 45,34 €

    Geladene Strommenge : 206,1 kWh zu 0,256 € = 52,76 €

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    Verbrauch Kraftstoff für die gefahrene Strecke : 1,71 l/100km

    Verbrauch Strom für die gefahrene Strecke : 12,05 kWh/100km

    Kosten für 100km : 5,73 € (


    Wäre ich die Strecke mit meinem Nissan Juke gefahren (Vorgänger des Kuga), der im Schnitt 6,5 l/100km gebraucht hat, wären es 111,2l Kraftstoff für die gefahrene Strecke oder 172,38 € oder 10,08 € für 100km.


    Somit spare ich momentan auf 100 km fast 50% der Kosten - wobei es bei mir sogar noch mehr ist, da ich aktuell am Arbeitsplatz sogar gratis laden kann (noch!).


    Und es spielt schon eine Rolle, wieviele Kilometer ich täglich (und damit auch jährlich) fahre, denn je seltener ich den Akku auflade, desto stärker schlägt der (teurere) Spritverbrauch zu Buche.


    Vielleicht konnte ich das Thema "Verbrauch" etwas anschaulich machen...:/


    Gruß Jörg

    Natürlich ist die Nutzung des ÖPNV umweltschonender als die Nutzung des privaten PKW...


    Wenn es dir um Umweltveträglichkeit geht, solltest du die entsprechenden Veröffentlichungen des Fraunhofer Instituts lesen. Die Herstellung eines batteriebetriebenen Autos verursacht deutlich mehr CO2 als herkömliche PKW. Das muss der batteriebetriebene PKW dann erst mal herausarbeiten. Faustformel: je größer der Elektromotor, umso länger muss die Laufzeit sein, um einen Effekt bei derCO2-Reduzierung zu erhalten.

    Das ist aber auch nicht mehr so ganz aktuell...


    Presseinformation
    Elektroautos, die heute gekauft und in Deutschland genutzt werden, haben eine deutlich bessere Klimabilanz als Diesel und Benziner
    www.isi.fraunhofer.de


    Da ja immer mehr Strom regenerativ erzeugt wird, wird die Ölkobilanz der elektrischen Antriebe immer besser. Die PHEV haben verhältnismäßig kleine Akkus und daher auch eine bessere CO2-Bilanz als reine Stromer.


    Neben der Laufleistung spielt also auch die Größe des Motors eine Rolle. Wenn du bisher Fiesta gefahren bist, ist der Sprung auf Kuga riesig. Der ist aber nur erforderlich, weil Ford keine anderen Hybrid-autos bisher hat. Andere Hersteller (Toyota, VW u.ä.) sind da aber schon weiter. Dementsprechend würde ich mich da mal umschauen.

    Ein großer Teil der Antriebe bei Ford-PKW sind heute schon teilelektrisch als Mild-Hybrid - insoweit stimmt es nicht so ganz, dass Ford da außer dem Kuga nichts anderes im Portfolio hat...


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    erstmal ein herzliches Willkommen hier im Forum!


    Wenn du die Anschaffung eines Plug-In-Hybrid-Kraftfahrzeugs in Betracht ziehst, ist es wichtig, wie dein durchschnittliches Fahrprofil und deine örtlichen Gegebenheiten aussehen:


    - hast du an deinem Wohnort oder Arbeitsplatz die Möglichkeit, den Akku des Kuga aufzuladen?

    - fährst du eine tägliche Strecke, die nicht größer ist als 50 km?

    - bist du jemand, der gerne sparsam unterwegs ist oder lieber sportlich flott?


    Diese 1,2 l/100km sind eher ein theoretischer Wert; ich liege momentan bei etwa 1,6l/100km, weil ich meine tägliche Strecke zur Arbeit (40km gesamt) rein elektrisch fahre, am Arbeitsplatz und daheim den Akku täglich auflade und lediglich am Wochenende oder unter der Woche in Ausnahmefällen mit dem Benzinmotor fahre, wenn die Strecken länger sind.


    Ich empfehle dir einen Besuch beim Händler und eine ausgiebige Probefahrt!

    Ich habe meinen "Dicken" fast ein Jahr und steige immer noch genauso begeistert ein wie zu Beginn - der macht einfach Spaß! Das lautlose elektrische Dahingleiten und gleichzeitig genug Leistung in jeder Fahrsituation! Auch wenn der Akku nach ca. 60km leer ist, braucht der Kuga mit ca. 5,5l/100km auch noch weniger als dein Sir Henry...;)


    Gruß Jörg

    Das ist doch wohl ein Witz.


    Bevor Ford den Akkutausch in Betracht zog, gab es aber doch auch andere Lösungsversuche, oder verwechel ich da etwas?

    Ja, das ist richtig!


    Da wurde zunächst an der Akku-Entlüftung "gebastelt", um die Gase, die beim Akku-Defekt abgeblasen werden, nach außen abzuleiten - das hatte man bei der Konstruktion offenbar vergessen.


    Mein Kuga, der am 15.07.20 gebaut wurde, hatte diese Entlüftung ab Werk und man wähnte sich dann in Sicherheit - bis Anfang September 2020 der nächste nagelneue Kuga beim ersten Ladevorgang in Flammen aufging - da merkte Ford dann, dass es damit nicht getan war....


    Dann gab es das Auslieferungs- Ladeverbot für alle gebauten PHEV und Ford begann dann, nach der eigentlichen Ursache für die Akku-Defekte zu suchen...das dauerte dann etwa bis November, als Ford sich entschloss, bei allen Kuga PHEV die Akkus zu tauschen bzw. bei den noch nicht ausgelieferten Fahrzeugen die Akkus auf einem speziellen Prüfstand zu testen.


    Gruß Jörg

    Wenn ich mir den Artikel so durchlese....


    So ärgerlich die ganze Aktion mit dem Akkutausch beim Kuga auch war - wir können uns doch eigentlich glücklich schätzen, dass Ford da einen anderen (aus meiner Sicht verantwortungsvolleren) Kurs bei der Angelegenheit genommen hat.


    Ich mag mir nicht ausdenken, was passiert wäre, wenn da auch nur an der Software "herumgedocktert" worden wäre und man dann den Kunden mit fadenscheinigen Begründungen abgespeist hätte...


    Da ist es mir doch lieber, sieben Monate ohne externe Ladung zu fahren...


    Gruß Jörg

    evtl. zur Erkennung der Helligkeit des nachfolgenden Verkehrs für das automatische Abblenden des Rückspiegels?

    Das denke Ich auch - der Innenspiegel soll ja Abblenden, wenn von Hinten Licht kommt und dafür braucht es einen Sensor...Kamera wäre da etwas "oversized"...


    Gruß Jörg