Beiträge von Kugi71

    Aber zurück zum Kuga: Natürlich sind die modernen Motoren wesentlich empfindlicher, mit Klopfsensoren und so weiter. Die moderne Technik ist nicht vergleichbar mit einem Rasentraktor oder einem 67 Jahre alten Deutz-Diesel.

    Da hast du sicherlich recht, allerdings sorgen gerade diese Sensoren dafür, dass sich die Elektronik (natürlich nur in gewissen Grenzen) auf die wechselnde Kraftstoffqualität einstellt und das Zündkennfeld entsprechend ändert.


    Bei uraltem Sprit wird natürlich auch das nichts mehr nützen...


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    aus eigener Erfahrung kann man Benzin problemlos auch über einen längeren Zeitraum lagern.


    Mein Spaßmobil Can-Am Spyder ist von November bis April im "Winterschlaf"; der Tank wird Ende Oktober randvoll gemacht, allerdings mit einem Schuß Benzinzusatz (https://www.mathy.de/shop/de/kraftstoffsystem/MATHY-FB.html) .

    Im April genügt ein kurzer Druck auf den Startknopf und der Motor startet sofort und läuft von den ersten Metern an perfekt.


    Noch deutlicher ist es beim Rasentraktor. Da ich den ja nicht zur Tankstelle fahre, wird im April ein 20l-Kanister mit dem Benzinzusatz voll getankt und der Mäher von April bis Oktober nur aus dem Kanister betankt. Von November bis März ist auch der im Winterschlaf...wenn ich jetzt beim ersten Mähen im April den Motor starte, ist das Benzin im Tank ja schon 12 Monate alt - und der Mäher startet genauso einwandfrei wie der Spyder (natürlich etwas "Orgeln", um den Vergaser wieder mit Kraftstoff zu füllen).


    Der Spyder wird mit E10, der Rasentraktor aufgrund seines Alters von geschätzt 25 Jahren, mit E5 betankt - welchen Anteil das Additiv hat, kann ich nicht sagen...


    Gruß Jörg

    @Miquel ? Text vergessen ?


    Edit: Text wurde offensichtlich nachgetragen:thumbsup:


    Aber ehrlich gesagt haben Öladditive noch weniger mit dem AGR zu tun als die o.g. Kraftstoffadditive8o Was kommt als nächstes? Stickstofffüllung der Reifen?:D

    Es ist nicht erforderlich, das ins Lächerliche zu ziehen...


    Es ging hier um den Hersteller http://www.mathy.de, der seit vielen Jahrzehnten Additivefür Öl und Kraftstoff herstellt.

    Niemand wird gezwungen, diese einzusetzen....


    Die Additive für die AGR-Reinigung sind vermutlich so beschaffen, dass sie nicht verbrennen, sondern beim Durchströmen des AGR-Ventils ihre Reinigungswirkung entfalten - ich bin mir jedenfalls sehr sicher, dass der Hersteller da nichts entwickelt hat, das wirkungslos ist...


    Aber wie gesagt, dazu hat jeder seine eigene Meinung...


    Gruß Jörg

    Ich verwende Mathey M Öladditive schon Jahrzehnte. Bei allen meinen Ford's ?Ausser beim Ecosport Titanium X Automatik den wir gegen den Kuga PHEV in Zahlung gegeben haben. Bei diesem hatte mir Mathy abgeraten, da der Riemen im Öl läuft.

    Eine Klasse Firma ?

    Ich hatte auch bei Mathy nachgefragt und auch die Antwort erhalten, dass das Motoröl-Additiv für die Ford-Motoren mit Zahnriemen im Ölbad nicht freigegeben wird!


    Schade, denn ich fahre die Additive auch schon seit 20 Jahren mit besten Erfahrungen...


    Auch schade, dass JohnDeere keine Rückmeldung gegeben hat - ist aber leider mehr oder weniger der Normalfall in solchen Foren...;(


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    soweit ich das mitbekommen habe, ist der Hersteller der Ford-Wallbox Webasto.

    Hier auf der Seite von Webasto werden entsprechende Standsäulen angeboten...


    Webasto Group - Feel the Drive
    Entdecken Sie modernste Dachlösungen und innovative Elektrifizierungssysteme von Webasto.
    webasto-charging.com


    Allerdings weiß ich natürlich nicht sicher, ob die von Webasto für Ford produzierte Box die gleichen Befestigungspunkte hat, wie die hauseigenen Wallboxen, aber das ließe sich ja anpassen, solange die Grundmaße einigermaßen stimmen...


    Gruß Jörg

    Also ich für meinen Teil werde nie herausfinden, wie schnell mein Kuga tatsächlich fährt - das Thema Höchstgeschwindigkeit war für mich noch nie wichtig und in der heutigen Zeit schon gar nicht...8o


    Der Kuga PHEV war eine Kaufentscheidung zu Gunsten geringen Spritverbrauchs und Einsparung von CO2 und laufenden Betriebskosten!

    Auf der Autobahn bin ich i.d.R. eher unterhalb der Richtgeschwindigkeit unterwegs als darüber.


    Aber hier ging es ja um die rechtliche Auswirkung von einer erhöhten Endgeschwindigkeit...was ich persönlich davon halte, hatte ich - so meine ich jedenfalls - schon deutlich gemacht. X/:thumbdown:


    Gruß Jörg

    Ich schließe mich da eher den Ausführungen von Nicafe (aus Beitrag #8) an...


    Die in den Papieren eingetragene Höchstgeschwindigkeit (man spricht da auch gerne von der "Briefgeschwindigkeit") ist nicht die Geschwindigkeit, die das Fahrzeug maximal erreichen darf - das ist aber schon seit jeher so gewesen...


    Diese Geschwindigkeit ist die "bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch nicht überschritten werden kann oder soll".


    Das bedeutet, dass die tatsächlich erzielte Höchstgeschwindigkeit durchaus auch höher sein darf ohne dass man da Repressalien befürchten muss.

    Das muss sich natürlich in gewissen Grenzen bewegen...


    Wenn ein Kleinwagen mit einer Briefgeschwindigkeit vonn140 km/h so getunt würde, dass plötzlich 220 km/h erreicht würden, wäre das anders, weil dafür Bremsen und Aufhängung nicht konstruiert worden sind...


    Wenn aber ein PKW mit Briefgeschwindigkeit 205 km/h jetzt 220 km/h fährt, interessiert das niemanden - ich habe auch noch nie gehört, dass die Polizei jemanden dafür strafrechtlich oder ordnungsrechtlich belangt hat.


    Trotzdem würde ich beim PHEV da keine externen Eingriffe in die Elektronik vornehmen, da ich um das Wohl des Antriebs fürchte, aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen...wie ich weiter oben schon geschrieben habe, wäre da wohl eher die Anschaffung eines leistungsstärkeren Fahrzeugs angebracht...


    Gruß Jörg