Beiträge von Kugi71

    Im Kuga ist kein CVT-Getriebe wie in dem verlinkten Artikel eingebaut, sondern ein leistungsverzweugtes Getriebe (auch als eCVT bezeichnet), das etwas anders funktioniert.


    Daher kann es bei diesem Getriebe durchaus sein, dass es den bei Automatikgetrieben üblichen Ölwechsel nicht gibt.


    Das ist aber nur eine Vermutung meinerseits - vielleicht kann hucky0611 da für Aufklärung sorgen... :)


    Gruß Jörg

    Bin jetzt ein wenig irritiert. Irgendwie geht das hier ziemlich durcheinander.


    Kann mich mal einer aufklären. Welche Kuga Variante (FHEV, PHEV) hat zur HV-Batterie eine zusätzliche 12V Batterie und für was wird diese verwendet?

    Wo ist diese verbaut - im Motorraum?

    Der PHEV und der FHEV unterscheiden sich technisch eigentlich nur durch die Kapazität des Hochvoltakkus, der beim PHEV 14,4kWh und beim FHEV 1,3kWh(?) beträgt - ansonsten sind sie antriebstechnisch gleich - abgesehen vom Allradantrieb beim FHEV.

    Beide haben zusätzlich zur HV-Batterie eine 12V-Batterie in der Reserveradmulde im Kofferraum. Diese versorgt das Bordsystem im Stand bzw. bis das Hochvoltsystem zugeschaltet wird (Startknopf); dann erfolgt die Versorgung sowie das Laden der 12V-Batterie über einen Gleichstromwandler (DC-DC-Wandler) vom HV-Akku.


    Gruß Jörg

    Wenn ich meinen Kuga über die Abfahrtszeit vorheizen lasse, zeigt die Kühlmitteltemperaturanzeige beim Start einen Balken an.

    Das passt ja auch, denn der elektrische Heizer wirkt ja tatsächlich nur auf das Kühlmittel -- auch nach über vier Jahren kann man noch immer etwas Neues über sein Fahrzeug herausfinden... :thumbsup:


    Gruß Jörg

    Ja die 50Ah Starterbatterie ist auch aus meine Sicht zu klein bei der Menge an Steuergeräten etc. die daran hängen. Die große Frage ist: kann man ohne Komplikationen eine 70Ah oder ähnlich einbauen, passt diese dann auch an dem im Heck vorgegebenen Platz?! Hat da jemand im Forum Erfahrungen und qualifizierte Antwort?

    Ich habe die 12V-Batterie im Oktober ersetzen müssen, da sie langsam anfing zu schwächeln.

    Ich hatte eine 45Ah-Batterie verbaut und diese durch eine 44Ah ersetzt. So wie ich das bei meinem Kuga gesehen habe, kann da keine größere Batterie eingebaut werden, da die Befestigung an der Seite nur eine Möglichkeit zulässt. Eine 70Ah-Batterie ist deutlich länger und kann nicht befestigt werden.


    Das Problem mit den 12V-Batterien ist, dass offensichtlich bei vielen Kugas nicht alle Steuergeräte komplett heruntergefahren werden und weiterhin Strom ziehen - das lässt sich mit einer größeren Batterie nicht lösen.


    Bei meinem Kuga habe ich seit über viereinhalb Jahren kein "Tiefschlafproblem" - die 12V-Batterie wird ja nur gebraucht, um das System hochzufahren, dann übernimmt der DC-DC-Wandler.


    Gruß Jörg

    So...ist ja immer noch so bekloppt wie vor 3 Jahren hier...meine Fresse...streichelt eure Schrottkisten mal weiter und lobt sie in den sonst wo hin...geilt Euch an Ladeverlusten...Schukosteckdosen und Verbrauchsprofilen auf...ist doch wohl klar das man den kombinierten Lügenverbrauch nicht mit technischen Einzelsystemverbräuchen gleichsetzen kann... Und merkt Euch endlich das die Rekuperation im Spritmodus wenn der Akku leer ist spätestens beim nächsten Beschleunigen wieder Sprit spart...das ist nur ein Auto nicht mehr und nicht weniger....ich bin jetzt über 60000 km mit dem Ding gefahren....und ja wenn ich bei 200 vom Gas gehe dann gewinne ich Energie zurück...und dann zählt er das als elektrisch zurück gelegt...und scheißt endlich auf ein paar Prozent mehr oder weniger hier oder da bei den Verbräuchen...der Benziner muss den Klotz nun mal bewegen...was sind da 9,5l oder 10l...wären noch mehr ohne Energierückgewinnung "die ja aus dem Sprit generiert wird'... Macht aus diesem überschwehren höergelegten Focus doch nicht so eine Wissenschaft...wer Bock hat kann ja oben sehen wie viel Sprit und Strom auf wie viel km ...jeweils... verbraucht wurden...bis dahin noch weiter viel Spass beim Korinten kacken...schaue in 3 Jahren wieder vorbei...


    Grüße

    Warum muss das so aggressiv formuliert werden?!


    Wenn dir diese Diskussion so auf die Nerven geht, steht es dir frei, dich abzumelden - niemand wird gezwungen, sich hier zu beteiligen, aber wenn dies geschieht, sollte das doch in respektvoller Art geschehen.


    Danke und Grüße


    Jörg

    Super, danke für die Info - dann läuft das tatsächlich über das Kühlmittel!


    Scheint dann aber eine sehr überschaubare Kühlmittelmenge sein, die da erwärmt wird, da das ja unglaublich schnell geht und am Motor selbst keine Erwärmung zu bemerken ist.

    Anhand des orangenen Steckers wird der Heizer dann offenbar direkt über den HV-Akku versorgt und hat dann wohl auch entsprechend Leistung ... dann passt das. :thumbup:


    Gruß Jörg

    Es hängt natürlich immer davon ab, wie genau man den Verbrauch erfassen will, sei es jetzt mit Benzin/Diesel oder elektrisch...


    Ich mache meine Erfassung seit Beginn an mit Spritmonitor und bin sehr zufrieden - ich möchte daraus aber auch keine wissenschaftlich Abhandlung machen... ;)


    Die Betankungen werden ganz normal erfasst und der Verbrauch über getankte Menge und gefahrene Kilometer ermittelt; elektrisch mache ich es so, dass ich zur Mitte und Ende eines Monats auf 100% lade und dann die geladene Strommenge mit den gefahrenen Kilometern verrechne


    :https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/1152836.html


    Da der interne Zähler meiner Wallbox bei der Erfassung der geladenen Kilowattstunden etwas zu "knauserig" ist, ermittele ich die geladene Energiemenge über die Prozentangaben aus der Ford PassApp (100% entsprechen ca. 11,5kWh...über den Zwischenzähler in der Elektroverteilung ermittelt) - das genüg für meine Zwecke vollkommen.


    Gruß Jörg

    Das würde mich jetzt auch interessieren...


    Wenn ich die Heizung anfordere, dauert es nach meinem Empfinden keine 10 Sekunden, bis die Austrittsluft an den Düsen als warm empfunden wird - das widerspricht der These, dass der Zusatzheizer auf das Kühlmittel wirkt, sondern direkt die einströmende Luft erwärmt; über das Kühlmittel würde es deutlich länger dauern, zudem kann man am Motor keinerlei Erwärmung feststellen, wenn der Zuheizer aktiv ist.

    Vermutlich bezieht sich Pitti0412 auf den Umstand, dass die Kühlmitteltemperaturanzeige eine Temperatur von 60° anzeigt, wenn die Heizung bei ausgeschaltetem Verbrenner angefordert wird...aber vielleicht hat er ja genauere Infos...


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    in Großbritannien beträgt die Netzspannung wie bei uns 230V/50Hz - somit kann man grundsätzlich den Ladeziegel nutzen.

    Allerdings benötigst du einen Adapter, da die Steckdosen natürlich anders aussehen, als bei uns.


    So etwas ist natürlich immer mit Vorsicht zu genießen, da solche Zwischenstecker immer die Übergangswiderstände erhöhen und damit die Überhitzungsgefahr steigt - aber es arbeiten hier viele im Forum mit dem Ladeziegel und zwischengeschaltetem WLAN-Adapter zur Energieerfassung und das wohl problemlos.


    Mit welcher Sicherung in Großbritannien normalerweise abgesichert wird, kann ich leider auch nicht sagen, aber die 10A des Ladeziegels sollten eigentlich immer passen - notfalls löst die Sicherung aus und dann weiß man, dass es zu viel war.


    Gruß Jörg