Beiträge von Kugi71

    Ich habe seit ein paar Tagen das Problem das mir Energie beim stehen verloren geht. Also gestern geladen öffentlich und 1km ins Parkhaus gefahren. Anzeige Rest 52km. Heute morgen Auto gestartet mit Heizung aus, zeigt er mir nur noch 47km an?

    Wie geht das? Wo wird da noch was verbraucht? Akku ist mitte Februar getauscht worden.

    Dann spinnt auch noch die App. Zeigt mir bei 100Prozent 58km an. Beim starten steht aber nur 55km. Und nach dem ersten Km hat er auch gleich 3km verloren. Sehr Merkwürdig.

    Ist da nich ein Update fällig?

    Diesen Effekt habe ich auch schon beobachtet:


    Heute bei vollem Akku und angezeigten 57 km Reichweite nur ein paar Meter auf den Parkplatz zum Radwechsel gefahren und eine Stunde später beim Starten waren es nur noch 50 km!

    Letzte Woche beim Start vom Arbeitsplatz 56 km angezeigt, bergab zum Supermarkt (ca. 1,5 km) mit 55 km Reichweite dort abgestellt und 15 Minuten später beim Start nur noch 49 km!


    Wenn der Wagen nach längerer Strecke ohne Ladung über Nacht abgestellt wird, ändert sich an der Reichweite nichts - ich denke, das hat mit der Elektronik zu tun und sagt nichts darüber aus, dass da im Stand Energie aus dem HV-Akku irgendwohin "abfließt".


    Ich komme bisher immer auf Reichweiten über 50 km und das ist für mich maßgeblich. :)


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    so habe ich es auch gemacht...allerdings habe ich mich für einen günstigeren Drehstromzähler entschieden, weil ich den Verbrauch des Kuga ja nur aus persönlichem Interesse erfassen will...


    https://www.ebay.de/itm/Unterstromzahler-LCD-Drehstromzahler-Hutschiene-5-80A-230-400V-3-Phasen-4-Draht/313446386806?hash=item48fadc4c76:g:vx4AAOSw9PNgRazp


    Bin gespannt, wieviel du "tankst"... bei meinem waren es gestern mit dem Ladeziegel komplett 12,1 kWh.


    Gruß Jörg


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    Moin moin,


    hole das Thema aus aktuellem Anlass wieder hoch.


    Habe eben von Winter- auf Sommerräder gewechselt und habe nach Einstellen des richtigen Luftdrucks lediglich im Menü resettet und nach kurzer Probefahrt tauchten die richtigen Druckwerte im Display auf.


    Es ist also grundsätzlich kein Anlernen erforderlich, wenn die Räder schon einmal am Fahrzeug montiert waren.

    Es kann lediglich sein, dass das System irgendwann die Sensoren "vergisst" (hatte ich letzten Herbst beim Nissan meiner Frau ) - dann muss neu angelernt werden...


    Gruß Jörg

    Beim Thema Risiko im Sinne von Fachkompetenz und Gewährleistungsfragen kann ich dem nur zustimmen. Vor allem auch deshalb, weil die Preisunterschiede zwischen freier und Markenwerkstatt nicht mehr so weltbewegend groß sind. Die Markenbetriebe wissen auch, dass sie preislich mit den freien Werkstätten mithalten müssen ... weil ansonsten die Kunden weglaufen.

    Also was meine Erfahrungen zum Thema "Fachkompetenz der Vertragswerkstatt" angeht, habe ich da so meine eigenen Erfahrungen gemacht...


    Bei meinem Nissan Juke wurden im Werk die Gurtschlösser an der Rückbank vertauscht, so dass der äußere Gurt in das mittlere Gurtschloss passte und der Mittelgurt nur in das äußere Schloss...ergo kreuzten sich die hinteren Gurte...


    Der Werkstattmeister wollte mir dann erklären, dass das ab Werk so eingebaut wird und so gehöre...8|


    Meine (freie) Werkstatt hat das dann für ein paar Euro in Ordnung gebracht...da war ich dann mit der "Fachwerkstatt" durch.


    Sicher ist die Vertragswerkstatt erste Wahl, wenn es um Updates oder Serviceleistungen geht, die keinen offiziellen Rückruf darstellen; diese Dinge werden bei der Wartung dann mit erledigt, was ich in der freien Werkstatt nicht bekomme.


    Übrigens liegt der Stundensatz meiner bisherigen Werkstatt bei 65€ netto, bei meinem FFH bei 105€ - bei etwas größeren Reparaturen geht das schon ganz schön ins Geld.


    Gruß Jörg

    Das sehe ich persönlich immer etwas kritisch. Wir wissen ja alle, wie Versicherungen ticken, wenn mal ein Schadensfall eintritt; oft wird da erstmal rumgezickt. Bei Ford wäre dies vielleicht nicht anders, vielleicht aber doch. Mir ganz persönlich wäre das Risiko zu groß, auch wenn die Kostenersparnis einer freien Werkstatt gegenüber eines FFH sicherlich beträchtlich sein dürfte.

    Was dieses Thema angeht, ist die Rechtssprechung absolut eindeutig!


    Die frühere Praxis der Hersteller, Garantieleistungen an die Durchführung der erforderlichen Wartungen in der Vertragswerkstatt zu knüpfen, stellt für den Kunden eine "unangemessene Benachteilung" dar und deshalb nichtig.


    Wichtig ist nur, dass die durchgeführten Wartungen nach Herstellervorgaben erledigt wurden usnd dies auch auf der Rechnung ausgewiesen wird.

    Anders verhält es sich natürlich bei Kulanzleistungen des Herstellers nach Ablauf der Garantie - die kann man natürlich komplett vergessen, wenn die Vertragswerkstatt außen vor war...


    Bei meinem Nissan Juke war ich zur Inspektion ausschließlich in der freien Werkstatt und hatte zwei Garantiereparaturen, die von Nissan ohne wenn und aber durchgeführt wurden.


    Da ja aber noch der 350€ Servicegutschein in der Schublade liegt, werde ich den zur ersten Inspektion im nächsten Jahr nutzen...nach Ablauf der Garantie mache ich die Inspektionen eh selbst und gebe dann gezielt Reparaturaufträge, wenn ich etwas finde.


    Gruß Jörg

    Ich werde nie vergessen, als ich meinen Hyundai Santa Fe zur ersten Inspektion gebracht hab; da standen weit über 100 Euro für Motoröl auf der Rechnung. Danach habe ich das Öl immer selbst gekauft (nach Herstellervorgabe) und der Werkstatt gegeben. Fanden Sie zwar nicht so lustig, aber sie zeigten NULL Einsicht, das ihr Preis völlig überzogen war. Sie haben für das Gleiche Öl 2/3 mehr verlangt. Jeder soll verdienen, aber Wucher muss man sich nicht gefallen lassen.

    OT aus

    Wenn die Werkstatt das Mitbringen des Motoröls zulässt, kann man das ja gerne machen...meine (freie) Werkstatt hatte damit nie Probleme....weiß nicht, was mein FFH dazu sagt...bei Markenwerkstätten ist das wohl nicht so üblich...


    Im Verkaufsraum meines FFH steht Castrol Magnatec im 1l-Gebinde zum Mitnehmen für 20€!

    Dass es im freien Handel deutlich günstiger ist, ist mir bekannt....8|


    Leider gibt es in "meiner Werkstatt" momentan laut Aussage des Chefs niemanden, der an einem PHEV herumwerkeln darf, ansonsten würde ich die Inspektion dort machen lassen - wenn das nach Herstellervorgabe passiert, leidet ja auch nicht die Garantie!

    Projekt Kuga PHEV :


    Ich sehe das ja grundsätzlich so wie du...aber es nützt nichts, über die (nicht vorhandene) Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme zu diskutieren, wenn sie im Falle eines Falles über eventuelle Garantieleistungen entscheidet!


    Beim Akku wird dieser auf Beschädigungen des Gehäuses und der Leitungen (elektrisch und Kühlmittel) geprüft, was ja durchaus Sinn macht.


    Es hilft nichts...mein Kuga ist Baujahr 7-2020 und damit fällt diese Kontrolle an...Augen zu und durch....:rolleyes:


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    laut dem Servicetechniker bei meinem FFH dauert diese Jahresprüfung nur 0,5 bis 1 Stunde, denn es werden nur einige relevante Dinge geprüft (z.B. Scheibe und -wischer, Beleuchtung, Flüssigkeitsstände, HV-Akku und Reifen).


    Die Inspektion dürfte da weitaus umfangreicher und teurer werden...allein das spezielle Öl für den Ölbad-Zahnriemen (Spezifikation M2C948-B) dürfte bei über 5 Litern Füllmenge mächtig ins Geld gehen...


    Warten wir es ab....


    Gruß Jörg

    FordPass zeigt an, wann der Ölwechsel fällig ist. Habe den Wagen jetzt 3 Monate und bin noch human unterwegs gewesen, aber trotzdem nur noch eine 87 %ige Öllebensdauer. Stadt/Land-Verkehr - that's life

    Bei mir zeigt die App nach gut 7 Monaten und 7000 km noch eine Öllebensdauer von 65% an...X(


    Na ja, hoffe, wenn es jetzt wieder überwiegend elektrisch durch die Lande geht, ist der Rückgang der Öllebensdauer etwas gebremst...


    Gruß Jörg