Beiträge von Kugi71

    Und diesen Gedankengang für mich persönlich in der Konsequenz zu Ende gedacht: Ich bin dienstlich sehr viel auf der Piste und fahre hier und da privat schon einmal von Trier nach München, das sind 500 km. Bleiben wir beim Beispiel München: Es gibt auf dieser Strecke über 300 km weit Geschwindigkeitsbegrenzungen von 80 / 100 / 120 / 130 km/h. Zusätzlich gibt es immer wieder viele und lange Baustellen mit weiteren Einschränkungen. Nehmen wir an, wir haben auf dieser Strecke auf 350 km Länge Geschwindigkeitsbeschränkungen von durchschnittlich 100 km/h und ich stelle meinen Tempomaten dann auf 120 km/h ein. Dann fährt der Kuga effektiv 113 km/h, mit abgefahrenen Reifen sogar weniger als 112, und bei Abzug der 3 km/h Toleranzgrenze beim Blitzen kostet mich jedes (!) Foto dann maximal 10 €. Und von Punkten in Flensburg bin ich immer noch sehr sehr weit entfernt. Ich bin dafür aber 50 Minuten (!!!) früher in München, als wenn ich meinen Tempomaten auf 100 km/h einstelle ... Und als Raser gilt man bei 120 km/h doch auch noch nicht, oder?

    Das kann man natürlich so machen, halte diese Taktik allerdings schon für gwagt, da du ja auch nicht weißt, wie genau die Messanlage funktioniert und die drei km/h die da in Abzug gebracht werden, sollen ja die Ungenauigkeiten ausgleichen.


    Zudem ist die Rechnung mit der Zeit, die du dann früher am Zielort bist, rein theoretischer Natur - das funktioniert, wenn du allein oder allenfalls mit extrem wenig Verkehr unterwegs bist.


    Bei den vielen Baustellen und der Verkehrsdichte reichen schon ein paar Stockungen wegen überholender LKW oder notorischen Überholspur-Fahrer, und dein angepeilter Schnitt ist hin...


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    soweit ich das hier im Forum verfolgen konnte, hat sich Ford recht kulant gezeigt, wenn aufgrund des Produktionsstopps für die Kuga PHEV die Ausstattung des gelieferten mit der Ausstattung des bestellten Fahrzeugs aufgrund des Modellwechsels abgewichen ist; entweder wurden Preisnachlässe gewährt oder es wurde ohne Aufpreis Ausstattung zusätzlich geliefert, die eigentlich mit dem Modellwechsel aufpreispflichtig wäre...


    Rechtlich wird da vermutlich nicht viel zu machen sein, denn meines Wissens steht in jeder verbindlichen Bestellung, dass die Ausstattung des gelieferten Fahrzeuges abweichen kann, wenn sich diese Abweichung aufgrund Ausstattungsänderungen durch den hersteller ergibt - nicht, dass ich so etwas in Ordnung finde und meine Frau ist damals mit ihrem Nissan selbst "Opfer" dieses Passus in der Bestellung geworden.


    Aber mit Schadenersatz wird das wohl nichts werden - abr wenn du rechtschutzversichert bist, kann man das ja durchaus mal prüfen lassen...


    Gruß Jörg

    Vermutlich wird es kein Auto geben, bei dem die Anzeige nach geht....da wären die Hersteller bei Tempoverstössen schon rechtlich angreifbar.

    Das darf es auch laut StvO nicht geben, d.h. eine Tachonacheilung ist nicht zulässig, eine Voreilung schon:


    Alle Infos zu Tachoabweichungen
    So genau muss der Tacho sein! Allerdings sind Tachoabweichungen am Geschwindigkeitsmesser vom Gesetzgeber sogar erlaubt. Das gibt es zu beachten!
    www.autozeitung.de


    Gruß Jörg

    Habe den Post mal in die richtige Rubrik verschoben....


    Da 16"-Räder nicht an den Kuga Mk3 montiert werden dürfen, sollte das Angebot dort nicht hin.


    Gruß Jörg

    Wenn man die Rechnung mit den Zahlen so macht wie du, dann hast du nicht ganz unrecht....d.h. 30 ct/kWh und 40km Reichweite mit einer kompletten Ladung.


    Ich würde da etwas anders rechnen:


    24 ct/kWh und Reichweite 50 km bei 12 kWh für Vollladung = 2,88 € / 50 km bzw. 5,76 €/100km.


    Bei Hybridfahrt im Schnitt 5,5 l/100km - bei 1,35 €/l = 7,43 €/100 km


    Von diesem Standpunkt wäre das elektrische Fahren etwas günstiger.


    Gruß Jörg

    ... der Klassiker schlechthin - dieses Auto ist nichts für deine Frau...??? mit so einem Fahrstil würde ich immer einen fetten Diesel vorziehen?

    Ist bei uns auch so...meine bessere Hälfte ist auch eher sportlich unterwegs und da ist ein Hybrid nix....den muss man sparsam fahren wollen, ansonsten macht er nicht viel Sinn.


    Wenn ich mit dem Nissan meiner Frau unterwegs bin, brauche ich über einen Liter weniger....


    Beim Kuga sind es momentan - leider immer noch ohne Laden - 5,5 l/100km...:thumbsup:

    Moin moin,


    die Verkehrsschilderkennung funktioniert mittels Kamera, die sich im oberen Teil der Winschutzscheibe befindet.

    Da lassen sich natürlich die Schilder für die Geschwindigkeitsbegrenzungen gut "erkennen" und auswerten.


    Das Radar dient nur zum Ermitteln des Abstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug beim adaptiven Tempomat.


    Wenn man den "intelligenten" Tempomat einstellt, kommt zur automatischen Abstandsregelung noch die automatische Geschwindigkeitsanpassung mit der Verkehrsschilderkennung hinzu.


    Gruß Jörg

    Nun ja, ich glaube, da erwartet man von der Technik etwas zu viel...


    Wenn ich sehe,wann beim intelligenten Tempomat die Soll-Geschwindigkeit geändert wird, wäre das mit der roten Ampel wirklich gefährlich - bei meinem Kuga wechselt er die Geschwindigkeit jedenfalls erst hinter dem Schild - wäre bei der Ampel nicht so toll.


    Er müsste das Rotlicht ja schon recht weit im Voraus erkennen und sanft abbremsen...technisch schwierig, denn er muss das Rotlicht der Ampel vom Rotlicht der Heckleuchten anderer Fahrzeuge untersncheiden.


    Gruß Jörg

    Das Problem, dir auf die Frage, ob der Kuga auch mit 6A geladen werden kann (was ich stark vermute), eine vernünftige Antwort zu geben, liegt in der Tatsache begründet, dass der mitgelieferte Ladeziegel generell mit 10A lädt und dieser Strom nicht (wie bei so manch anderem im Handel erhältlichen) verändert werden kann.

    Ist wahrscheinlich schon richtig, was Ralf meinte ist dass wenn 100% angezeigt werden dann ist der Akku Brutto nicht 100% voll (sondern max 12.5/14.4 = 87%.). Wie genau das beim leerfahren ist weiss ich nicht, aber das sind auch keine 0%...da ist immer Reserve dabei. Muss auch, sonst könnte Ford nicht eine Garantie für 8Jahre /160tkm geben

    Es sind ja tatsächlich nur 75% der Brutto-Kapazität:


    Ca. 12 kWh ziehe ich aus dem Netz um den Akku "voll" zu machen (laut Anzeige); durch Verluste kommen davon aber nur 90% im Akku an, also ca. 10,8 kWh.


    Also nutzen wir nur 10,8 / 14,4 kWh = 75%


    Somit ist der Akku niemals auch nur annähernd "leer" oder "voll"...


    Es würde den PHEV auch komplett ad absurdum führen, wenn man den kleinen Akku nur zwischen 20 und 80% nutzen sollte - da kämen dann Reichweiten von max. 40km (bei Kälte vielleicht nur 22km) heraus und dann kann ich mir das elektrische Fahren auch schenken....


    Aber hier werden ja wieder von meiner Seite nur "logische Zusammenhänge negiert"....


    Gruß Jörg