Beiträge von Kugi71

    Moin moin,


    ist zwar schon ein ziemlich alter Thread, aber vielleicht kann man den mal wiederbeleben...


    Meine Auto-Historie:


    BMW 1502 (1990-1994)

    Ford Sierra 1,8 GL (1994-1999)

    Ford Escort Ghia (1999-2008)

    Nissan Almera Tino 1,8 (2008-2015)

    Nissan Juke 1,2 (2015-2020) - erster Neuwagen!

    Ford Kuga PHEV (seit 2020)


    Gruß Jörg

    Das ist falsch. Die sind nicht überfordert sondern es ist Vorgabe wie die zu arbeiten haben. Wenn nicht die korrekte Vorgabe eingehalten wird ist Kulanz etc. Seitens des Herstellers sofort weg usw. und mal abgesehen davon sind die Autos heutzutage um ein Vielfaches komplexer.

    Das sehe ich anders! Du hast natürlich Recht, dass die Autos heute weitaus komplexer sind als vor 20 Jahren, aber gewisse Dinge sind immer noch die gleichen:


    Da kommt ein Kunde mit Problemen bem Motorlauf in die Werkstatt - das Diagnosegrät stellt einen Fehler am Luftmassenmenmesser fest; dieser wird mehrmals gewechselt, ebenso das Motor-Steuergerät ohne dass es Erfolge gibt...keiner kommt auf die Idee zu prüfen, ob das Signal vom Sensor übrhaupt beim Steuergerät ankommt...

    Im Endeffekt war es ein Kabelbruch im Stecker!


    So etwas hat nichts mit Herstellervorgaben zu tun, sondern mit fachlichem Know-how und Analyse von Ursache und Wirkung und man wird das Gefühl nicht los, dass diese Dinge heute nicht mehr gelehrt werden...


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    der HV-Akku ist ja beim Einbau schon "vorgeladen", d.h. er ist nicht komplett leer.


    Li-Ionenzellen haben nur eine geringe Selbstentladung, somit sollte dem Akku die Standzeit meiner Meinung nach nichts ausmachen...


    Gruß Jörg

    Denkt ihr eigentlich diese ganze Rückruf Geschichten (generell bei PHEV, nicht nur Ford) wirken sich in ein paar Jahren auf den Wiederverkaufswert aus oder denkt der Gebrauchtwagenkäufer an sowas in 2-3 Jahren nicht mehr? Das gibt mir aktuell mehr zu denken als das ich meinen Kuga nicht beim Händler abholen kann.

    Ich sehe dieses Thema so wie @root_ - entscheidend ist, dass der/die Rückruf(e) alle abgearbeitet worden sind und das Auto gut funktioniert. Oft sind diese Rückrufe Updates für Steuergeräte oder der Austausch von Teilen - sehe da keinen Grund für eine Wertminderung bei der Inzahlungnahme.


    In einem Jahr interessiert das ohnehin niemanden mehr und ich für meinen Teil will den Kuga wenigstens sieben Jahre fahren - da denke ich jetzt über solche Dinge ohnehin nicht nach.


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    da der Kuga Mk3 ja noch kein Jahr auf dem Markt ist, wird man sich wohl mit Zubehör auf dem freien Markt noch gedulden müssen.

    Momentan bekommt man für den Neuen noch nicht einmal passende Wischerblätter im Zubehör!

    Da wird man sich auf solche Dinge wie abgedunkelte Rückleuchten noch gedulden müssen...


    Gruß Jörg