Beiträge von Kugi71

    Ich hatte diesen Effekt heute auch einmal an der Kreuzung.

    Hier meine Vermutung:


    Wenn man das Bremspedal betätigt, wird ja zunächst einmal rekuperiert d.h. der Motor arbeitet als Generator und lädt den Akku; die hydraulische Bremse bleibt ersteinmal ohne Funktion.

    Je langsamer der Generator dreht, desto geringer ist die Rekuperationsleistung. Kurz vor dem Halten muss die hydraulische Bremse quasi "übermehmen", was in der Regel übergangslos funktionieren soll.

    Abhängig von der Stellung des Bremspedals kann es aber passieren, dass die Rekuperation abgeschaltet wird, die hydraulische Bremse aber nicht stark genug greift - die Folge ist der kurze "Ruck".


    Gruß Jörg

    Bei einer WB müssten wir immer aus dem Netz mitbeziehen.


    Im Urlaub an einer Wallbox haben wir mehr Zeit an der WB vertrödelt als mit dem Ladeziegel.

    Das war dem Besitzer peinlich.

    Bei den meisten Wallboxen kann man doch die Ladeleistung stufenweise ohne großen Aufwand verändern.

    Der Ladeziegel lädt konstant mit ca. 2,3 kW - mit meiner Wallbox kann ich auch mit 1,4 kW laden, wenn die PV-Anlage bei bewölktem Himmel nur wenig Leistung liefert und wenn die Sonne scheint, bekommt er die vollen 3,6 kW...


    Wenn es im Urlaub an der Wallbox länger gedauert hat, als mit dem Ziegel, sollte der Besitzer mal die Einstellungen kontrollieren, damit die Peinlichkeiten ein Ende haben. ;)


    Gruß Jörg

    Was den Preis betrifft, so habe ich schon oft gehört, dass die Firmen, die sich rein auf den Ankauf von Autos spezialisieren, Dir online einen hohen Ankaufspreis vorgaukeln und dann vor Ort bei der Durchsicht tausend Gründe finden, warum sie nur einen geringeren Preis zahlen wollen.

    Da sprichst du ein wahres Wort!


    Meine Frau und ich haben vor zwei Jahren genau diese Erfahrung mit einem solchen Händler machen müssen...

    Im Internet wurde ein wirklich guter Ankaufspreis für unseren Nissan in Aussicht gestellt.

    Vor Ort wurde dann nach 10 minütigen (!!) Lackprüfung behauptet, das Dach und die Beifahrerseite seien Nachlackiert worden, es wurde angezweifelt, dass die Hinterradbremse gerade mal vor 1000 km erneuert wurde und dann wurde mit Begründung fehlender Ausstattung - dies wurde aber schon bei der Online-Anfrage angegeben - der Kaufpreis erheblich reduziert!

    Da haben wir dann natürlich auf den Verkauf verzichtet.


    Der Gipfel war dann im Nachgang noch, dass man versuchte, mich über einen angeblichen Anwalt einzuschüchtern, damit ich meine schlechte Google-Bewertung mit "denunzierenden Inhalten " entferne, was ich abgelehnt habe .... Die Bewertung steht heute noch bei Google... ;)


    Ich würde daher auch zum Verkauf an den Händler tendieren - ist definitiv am szressärmsten.


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    zunächst einmal herzlich willkommen hier im Kuga-Forum! :)


    In erster Linie solltest du schauen, dass sämtliche Rückrufe und Software-Updates gemacht wurden.


    Der Kuga hat ja ein paar "Baustellen", die nicht jedes Fahrzeug betreffen, aber deutlich mehr als nur Einzelfälle sind; die 12V-Akkus entladen sich gerne mal tief, so dass der Kuga ohne externe Starthilfe nicht zum Leben zu erwecken ist - dieses Problem hat Ford bis heute leider nicht gänzlich abstellen können.

    Wenn der Benzinmotor läuft, mal im Leerlauf den Automatik-Wählschalter auf "N" schalten und lauschen/spüren, ob das Fahrzeug starke Vibrationen und rasselnde Geräusche macht - dieses Phänomen haben sehr viele Kugas; eine Abhilfe seitens Ford gibt es nicht und es ist auch nicht klar, ob es ein ärgerlicher "Schönheitsfehelr" ist oder langfrsitig Schäden zu befürchten sind. Bisher sind auch bei Langstrecken-Fahrzeugen keine Schäden bekannt geworden.


    Ansonsten kann eigentlich bei enem 2022er PHEV mit der Laufleistung nicht viel falsch laufen, wenn der Preis stimmt.


    Viel Spaß bei der Probefahrt... :2352:


    Gruß Jörg

    Wenn man mal die Ladezeiten des Kuga mit denen eines reinen Stromers vergleicht, steht der Kuga im Verhältnis doch gar nicht so schlecht da....


    Wenn man einen reinen Stromer von 20 auf 80% an der 11 kW-Wallbox auflädt, so dauert dies je nach Akku-Größe auch mehr als 3,5 Stunden....


    Und wenn man tatsächlich so viel unterwegs ist, dass man den Akku des Kuga häufig mehr als einmal täglich aufladen möchte (wo dann höhere Ladeleistungen natürlich besser wären), dann wäre vielleicht der Gedanke über die Anschaffung eines reinen Stromers beim Kauf eher angebracht gewesen....


    Ich lade den Akku einmal täglich und hätte von einer höheren Ladeleistung keinen Nutzen, wie vermutlich die meisten anderen auch.


    Klar, bei langen Strecken wäre es zwar vom Prinzip her ganz praktisch, wenn man den Akku während der Rast am Schnelllader wieder füllen könnte, aber lohnen würde sich das bei aktuellen Preisen von wenigstens 55 ct/kWh gegenüber den Spritkosten definitiv nicht...


    Gruß Jörg

    1. Warum kann ich nicht sehen wie voll der Akku im Kofferraum ist?


    3. Am Lenkrad auf der linken seite is ein Knopf für den abstandawarner. Wenn ich den drücke passiert gar nichts. Ich fahre noch einen Mustang Mach E und wenn ich den Kopf da betätige kann ich den aus machen.

    1. Meinst du den Akku für das Hybrid-System? Da die Kapazität dieses Akkus eh gering ist du vor allem selbst keinen Einfluss auf den Ladestand hast, macht eine Ladestandsanzeige für diesen Akku keinen wirklichen Sinn - außer, die persönliche Neugier des Fahrers zu befriedigen. ;)


    3. Meinst du diese Taste:

    2X826_4VC15K_9.jpg

    Sie dient dazu, bei aktiviertem adaptivem Geschwindigkeitsregler, den Soll-Abstand zum Vordermann zu verändern...einen "Abstandswarner" im eigentlichen Sinne hat der Kuga nicht - zumindest meiner aus 2020...


    Gruß Jörg

    Ich habe mir mal die Montageanleitung der Heidelberg Energie Control angesehen und da ist die werksseitige Ladestromeinstellung mit 6 A angegeben, also wirklich nur 1,4 kW für den Kuga - nicht nachvollziehbar!


    Da ich mal ganz schwer davon ausgehe, dass der Elektrikerkollege, der die Wallbox installiert hat, sein Handwerk versteht und den entsprechenden Leitungsquerschnitt mit einer Absicherung von 16 A installiert hat, spricht nichts dagegen, den Ladestrom über den Wahlschalter im Gehäuse auf 16 A einzustellen, damit du die maximal mögliche Ladeleistung von 3,6 kW abrufen kannst.


    Gruß Jörg

    Helmut Ja!

    Die Anzeige der App ist aus meiner Erfahrung sehr ungenau.


    Wenn die Wallbox tatsächlich nur auf 6 kW vom Elektriker eingestellt wurde, kannst du den Kuga nur mit 2 kW laden, da der Onboard-Lader im Kuga nur einphasig (also nur über einen der drei vorhandenen Außenleiter lädt).


    Die Frage ist nur, warum die Wallbox auf einen Ladestrom eingestellt ist, der nicht größer ist, als beim Ladeziegel - Das macht keinen Sinn!


    Gruß Jörg

    Die Ladeleistung der Wallbox kann von 1,4 kW (6 A) bis 11 kW (16 A) verstellt werden, wobei der Kuga maxi al 3,6 kW laden kann-ich vermute, das wird bei der Heidelberg über eine App gehen.

    Möglicherweise ist sie auf den geringsten Ladestrom eingestellt - im Kuga kannst du da nichts verstellen.

    Schau mal in die App...


    Gruß Jörg


    Kleiner "Klugscheißer-Hinweis":

    Die Wallbox lädt mit der elektrischen Leistung in der Einheit Kilowatt (kW) - die elektrische Arbeit, die im Akku gespeichert wird, wird in "Kilowattstunden" (kWh) angegeben, d.h. wenn der Kuga mit 3,6 kW eine Stunde lang geladen wird, wurde dem Stromnetz eine elektrische Arbeit von 3,6 kWh entnommen - die Einheit "kW/h" gibt es nicht. :)