Beiträge von Kugi71

    Mein Verkäufer meinte damals E10 wäre richtig. Es sei denn dass der Sprit sehr lange im Tank bleibt, dann wäre E5 besser. Ich nehme seit dem Kuga Kauf E10

    Auch das stimmt so nicht!


    E10 kann durch den höheren Alkoholgehalt mehr Wasser aufnehmen ohne dass es ausfällt und Schaden anrichtet.

    Ich betanke mein "Spaßmobil" CanAm Spyder im Oktober immer mit E10 bevor er in den Winterschlaf geht - wenn ich ihn im April wieder starte, gab es noch nie irgendwelche Probleme!


    Gruß Jörg

    Weist du ob es sich vom Verbauch merkbar macht?

    E10 hat rechnerisch einen um 3% geringeren Energiegehalt als E5 und somit - theoretisch - einen um 3% höheren Verbrauch.

    Da man aber ohnehin nie zwei Tankfüllungen unter absolut identischen Fahrbedingungen verfährt, merkt man davon in der Praxis nichts.

    Ich habe das mit dem Nissan Almera und dem Nissan Juke mal getestet, wenn ich gelegentlich in Luxemburg getankt habe (die hatten damals noch kein E10) - im Verbrauchb gab es keine merkbaren Unterschiede!


    Gruß Jörg

    Ich fahre seit der Einführung von E10 im Jahr 2011 meine Fahrzeuge ausschließlich damit und hatte weder im Verbrauch noch sonst irgendwelche Probleme mit den Motoren.


    Gerade lief bei VOX "Automobil" und dort wurde gerade ein Vergleichstest mit E5 gegen E10 gemacht in Punkto Verbrauch bzw. Kosten auf 100km und Verschleiß....gewonnen hat E10!!!


    Warum es immer noch so viele selbsternannte Experten gibt, die nicht müde werden, diesen nicht belegbaren Unsinn gegen E10 abzulassen, werde ich nie verstehen...


    Einzig die Frage, ob es sinnvoll ist, verstärkt Lebensmittel zu Biosprit zu verarbeiten, ist eine Diskussion wert; aber auch da gibt es unterschiedliche Meinungen. Nach meinen Infos werden für die Prduktion für E10 Rohstoffe verwendet, die in der EU ohnehin in Überproduktion hergestellt werden - kein Mensch auf der Welt muss hungern, weil ich E10 tanke...


    Gruß Jörg

    Vertragt euch bitte! :saint:


    Wenn man sich nur durch Schrift verständigt, kann sometwas doch vorkommen.

    Die Aussage von Projekt Kuga PHEV kann man durch die Wahl des Begriffes "überreglementiert" schon sehr kritusch deuten, wenn man will und die Erwiderung von TomTraveler war für mich auch kein Angriff...kann man aber auch so deuten, wenn man denn will...


    Gerade im Bereich Elektrotechnik sind die Vorschriften und Bestimmungen wirklich extrem umfangreich, werden von Jahr zu Jahr strenger und erschließen sich für "Nicht-Elektriker" oft überhaupt nicht.

    Ich weiß nicht, wieviele Diskussionen ich schon geführt habe, warum dieses oder jenes vorgeschrieben oder verboten ist...


    Kommen wir wieder zum Thema der entladenen 12V-Batterien...


    Gruß Jörg

    Im Motorraum gibt es einen Schalter, den die Werkstatt zieht, wenn man am Auto arbeiten muss. Der trennt den HV Teil.

    Bzw. sorgt die Trennung dieser Verbindung dafür, dass das vorher beschriebene Schütz nicht mehr anziehen kann und somit die Hochvoltbatterie nicht mehr verbunden werden kann.


    Wobei dies streng genommen nicht ausreicht, um das System "freizuschalten", da es so gar keine sichtbare Trennstelle gibt...Aber das führt hier definitiv zu weit! :rolleyes:

    …also mein BMW-E-Roller soll das gem. BDA können… ich habe mit dem auch bisher (toitoitoi, dreimal auf Holz geklopft) keine 12V-Probleme, obwohl das Gerät jetzt 12 Wochen ohne Bewegung und ohne an die Lade angeschlossen gewesen zu sein überwintert…


    Grüße

    Das hattest du an anderer Stelle schon erwähnt - allerdings gehe ich mal ganz stark davon aus, dass die Akkuspannung deines Rollers unter der nach VDE gefährlichen Grenze von 120V liegt - da sind die Sicherheitsvorkehrungen etwas lascher, weil bei Berührung spannungsführender Teile keine unmittelbare Gefahr besteht.


    Das ist bei den 300V Spannung beim Kuga anders.


    Gruß Jörg

    Wenn das BMS den 12V-Batteriestand in bestimmten zeitlichen Abständen überprüfen würde und dann automatisch aus der HV bei Unterschreiten eines Grenzwertes auf 90% wieder aufladen würde (hier hätte das System ja im Vergleich zum Verbrenner eine eigene Lösung parat), gäbe es keine so schnellen toten 12V-Batterien.

    Das wäre zwar gut, ist aber technisch schwierig!


    Wenn das Fahrzeug ausgeschaltet wird, wird der HV-Akku über ein Schütz (elektromechanischer Schalter) von der Steuerelektrik getrennt, an der auch der DC-DC-Wandler für das Laden der 12V-Batterie hängt.

    Das ist aus Sicherheitsgründen erforderlich, damit bei Arbeiten am Fahrzeug das Gefahrenpotenzial möglichst gering gehalten wird.


    Gruß Jörg

    Mich enttäuscht der Energieverbrauch auch. Aber was soll man erwarten, der Motor wurde seit Jahren nur wenig verändert und rekuperiert weniger. Da ginge deutlich mehr. Z. B. so wie beim Puma oder den anderen Mildehybriden auf dem Markt. Da muss man schon aufpassen, wenn man den Fuß vom Gas nimmt, ob der Hinterherfahrende es auch mitbekommt. Ist zwar kein One-Pedal-Driving aber geht schon etwas in die Richtung.

    Der Verbrenner hat ja mit der Rekuperation nichts zu tun - Rekuperation ist ja die Rückgewinnung von Bremsenergie in elektrische Energie und das passiert nur durch den Generator.


    Die Rekuperationsleistung ist im ECO-Modus auch deutlich stärker und aus meiner Sicht mehr als ausreichend - und wenn es denn noch mehr sein soll, dann kommt bei mir neben dem Bremspedal auch die L-Taste zum Einsatz!


    Und was den Energieverbrauch angeht, bewegt sich der Kuga doch im Bereich von reinen Stromern mit ähnlichem Gewicht - da kann ich die Kritik nicht nachvollziehen.

    20 kWh/100km ist in der Praxis ein durchschnittlicher Wert und bei tiefen Temperaturen mit Heizung sind es auch beim reinen Stromer deutlich über 25 kWh/100km.


    Manchmal frage ich mich, ob sich der ein oder andere richtig informiert hat, bevor er sich für den PHEV entschieden hat... X/


    Gruß Jörg