Beiträge von Kugi71

    Da gibt es wohl mehrere Anbieter, ich habe mich bei https://geld-fuer-eauto.de/ registriert.

    Und ja, die Wallbox sollte öffentlich zugänglich sein, was aber letztlich wohl niemanden interessiert.


    Zitat aus einem Beitrag von heise.de:

    Quelle: https://heise.de/-7218878

    Diese Infos sind aber nicht mehr aktuell - die Bundesnetzagentur hat dem bereits einen Riegel vorgeschoben:


    https://www.bundesnetzagentur.…nglich%20gemacht%20werden.


    Wäre auch ansonsten ein Witz, wenn ich mit meiner Wallbox auf diese Weise Geld kassiere - alles was Recht ist... ;)


    Gruß Jörg

    Woran misst der Kuga die Reichweite eigentlich? Hat das was mit dem Verbrauch kurz davor zu tun oder ist das ein fester Wert?

    Ich benutze oft den Modus "L" statt der Bremse und immer wieder benutzt er dafür hochtourig den Motor...scheint aber normal zu sein....

    Die elektrische Reichweite wird über den Stromverbrauch der vorher zurückgelegten Strecke ermittelt, was bedeutet, dass dieser Wert bei stark unterschiedlicher Topographie der Strecke stark schwankt und damit nur sehr bedingt aussagekräftig ist.


    Bei meinem Arbeitsweg geht es mehrmals bergauf und bergab - heute stand die Reichweite zu Beginn einer ca. 4 km langen Steigung bei 20 km ... am Ende der Strecke waren es noch angezeigte 8 km!

    Dann ging es 5 km bergab und danach waren es 9 km Reichweite... 8|


    Die L-Taste erhöht die Rekuperation bei Bergabfahrt- bei meinem Kuga springt der Verbrenner nur dann an, wenn der Ladezustand des Akkus über 80% liegt ... der Akku kann ansonsten die hohe Rekuperationsleistung nicht aufnehmen und der Benzinmotor sorgt dann durch die Motorbremse für stärkere Verzögerung!


    Ob man nun mit der L-Taste oder dem Bremspedal verzögert bringt für die Energiebilanz nichts, denn auch mit dem Bremspedal wird ja erstmal rekuperiert ... Die Taste "entlaster" lediglich den Bremsfuß. ;)


    Gruß Jörg

    Jede Wallbox wird vom Versorgungsnetzbetreiber beim Anmeldevorgang erfasst und im Ordtsnetz registriert, so dass er aktuell immer einen Überblick über die zu erwartende (zusätzliche) Belastung des jeweiligen Ortnetzes hat.


    Über die Fernmessung der Last weiß der VNB nicht, wie groß die Last maximal werden kann ... abgesehen davon, dass diese Fernmessung bei alten Ortsnetzanlagen gar nicht möglich ist.


    Aber jeder macht, was er für richtig hält und ich denke mir meinen Teil dazu... :/


    Gruß Jörg

    Ohne deine Frage zu beantworten ist mir auf jeden Fall aufgefallen, dass dein Kuga Dir im Screen den Drehzahlmesser anzeigt 8)

    Da aber auch keine Akkuanzeige vorhanden ist, handelt es sich auch offenbar nicht um einen PHEV sondern um einen Verbrenner- daher ist die Drehzahlanzeige aus meiner Sicht auch der Normalfall. :/


    Gruß Jörg

    Das wollte ich meinen, das ist wohl ein großer Vorteil.

    Sich in seine lademoglichkeit von wen auch immer von außen reinpfuschen lassen, muss nicht sein.

    Ich laden zu Hause an einer separaten Leitung mit einen 16Ah Stecker ladeziegel.

    Umgebaut mit einem blauen campingstecker.

    Mehr kann der Kuga sowieso nicht, also keine restriktierte wallbox nötig

    Auch wenn dieser Post schon sehr lange her ist, möchte ich dazu noch kurz etws anmerken:


    Jeder sollte bei diesem Thema einmal über den eigenen Tellerrand hinaus denken und sein Ego zurückstellen. ;) !

    Die meisten Ortsnetze sind zu Zeiten errichtet worden, in denen Elektromobilität noch ein Begriff aus Sciencefiction-Romanen war. Die dortigen Transformatoren sind oft nur für durchschnittliche Hauslasten ausgelegt.

    Wenn jetzt ein Jeder sich eine Wallbox ohne Anmeldung in sein Carport oder seine Garage baut, wäre die Alternative zum "Reinpfuschen" der komplette Ausfall des Ortsnetzes wegen Überlast! Und das will ja wohl auch niemand.

    Zumal die ferngesteuerte Leistungsreduzierung bei Wallboxen durch den Netzbetreiber eh noch Zukunftsmusik ist.

    Bei der Anmeldung geht es darum, dass der Netzbetreiber feststellen kann, wie nahe der Trafo im Ortsnetz durch die Wallboxen an seine Belastungsgrenze kommen und ggf. auch durch den Tausch des Trafos dem entgegenwirken kann.


    Erst wenn das nicht mehr geht, kann es passieren, dass der Netzbetreiber per Fernsteuerung die Ladeleistung begrenzt.


    Und seien wir doch ehrlich - lieber mit 4,5 kW statt 11 kW geladen, als im Dunkeln zu sitzen und gar nicht laden zu können.


    Gruß Jörg

    Hallo Detlef,


    Der go-e-Charger kann den Kuga ja mit 3,6 kWladeb statt 2,2 kW mit dem Ladeziegel

    Das macht schon einen deutlichen Zeitunterschied beim Laden, wenn man denn mit leerem Akku nach Hause kommt und späternochmal weg will...


    Mit dem Ziegel sind es von 0 auf 100% etwa 5 Stunden, mit der Wallbox und Maximalleistung nur ca. 3,5.


    Wenn man aber vorwiegend nachts lädt, macht das keinen großen Unterschied und solange kein reiner Stromer bei euch fährt (meine bessere Hälfte fährt seit August 2021 einem Mustang Mach-E) würde ich mir diese Investition noch sparen, wenn man eine 230 V Ladesteckdose sein Eigen nennt, auf deren Stromkreis keine weiteren Verbraucher liegen und die Steckdose noch neu ist (dazu wurde an anderer Stelle im Forum schon eifrig diskutiert).


    Ich bin mit dem go-e-Charger immer noch sehr zufrieden!

    Er funktioniert wie er soll und die Steuerung mittels App klappt auch gut. Lediglich das WLAN lässt sich nicht ins Heimnetz einbinden, weil die Antenne hauptsächlich nach vorne strahlt und er draußen an der Außenwand hängt.

    Da wir nur eine 7,2 kWp- PV-Anlage haben, ist das mit dem Überschussladen auch nur im Sommer möglich, weil die Leistung ansonsten nicht ausreicht; insoweit kann ich das mit dem schlechten WLAN verschmerzen. Eventuell hat man das auch beim Nachfolgemodell verbessert.

    Was beim go-e-Charger super ist, ist der Support! Wenn es mal ein Problem gibt, wird innerhalb von wenigen Stunden geantwortet und ein ganz konkreter Lösungsvorschlag angeboten, der auch funktioniert - hatte das bisher zweimal und der Service war top!

    Das hat man heute nicht mehr so oft - leider!


    Gruß Jörg

    Liebe Leute,


    bevor sich dieser Thread "verselbständigt" und in eine ganz andere Richtung läuft, nutzt doch bitte zur Diskussion über das Für und Wider von PV-Anlagen diesen Thread:



    Danke und Gruß


    Jörg

    Na das dürfte dann kein Problem sein. vor die Baterie Kommt dann dieses Teil.

    Victron Energy ORI121210110R Orion-TR 12/12-9A Isolated DC Konverter, 12-12V-9A (110W) Eingangsspannung sind hier von 10 bis 17 Volt Und die ausgangs spannung kann man auch einstellen. 10-15 Volt.

    Soetwas habe ich auch in meiner 12 volt solaranlage eingebaut . Weil mir schon Recorder und Kameras Kaputt gegangen sind Beim Akkus Laden. Damit kommt dann auch nicht so viel Spannung an den Angeschlossen geräte an. Eingestellt auf 12,9 Volt und das ist stabil. Das sollte im Auto auch funktionieren. Ist doch ganz Einfach. :thumbsup: Ich werde das im Sommer einbauen und Berichten ob es Funktioniert.

    Natürlich kann man sich so etwas einbauen, wenn man unbedingt eine AGM-Batterie verwenden will.


    Ich glaube aber nicht, dass man damit langfristig das Problem löst, wenn die 12V-Batterie ständig zu tief entladen wird.

    AGM-Batterien sind ja eigentlich für Start-Stop-Motoren entwickelt worden, weil die Belastung in dieser Betriebsart durch die vielen Lade-Entladezyklen besonders groß ist.

    Beim PHEV gibt es eigentlich keine Belastung für die 12V-Batterie - die muss eigentlich nur beim Starten kurzzeitig die elektrische Leistung bereitstellen, um das HV-System zu starten, dann übernimmt der DC-DC-Wakdler die Versorgung. Ei en stromhungrigen Anlasser gibt es beim PHEV ja nicht....

    Problematisch ist doch, dass die Batterie im Stand bei einigen Fahrzeugen zu stark entladen wird und dabei Schaden nimmt.


    So habe ich das zumindest aus den vielen Berichten hier herausgelesen. Die AGM-Batterie hält das zwar länger durch, aber auch die gibt dann irgendwann den Geist auf.

    Dann hat man doppelt so viel für die neue Batterie ausgegeben, wie für eine Standard-Batterie. X/


    Zudem kann ich mir vorstellen, dass es mit dem Batteriemanagement Schwierigkeiten geben kann, wenn der Generator eine Spannung von 15,1V liefert, an der Batterie aber durch den zusätzlichen Wandler nur 14 V anliegen.

    Dann gibt es im System zwei unterschiedliche Spannungshöhen - ob das so funktioniert...? :/


    Ich bin gespannt. ;)


    Gruß Jörg