Beiträge von Kugi71

    Na das dürfte dann kein Problem sein. vor die Baterie Kommt dann dieses Teil.

    Victron Energy ORI121210110R Orion-TR 12/12-9A Isolated DC Konverter, 12-12V-9A (110W) Eingangsspannung sind hier von 10 bis 17 Volt Und die ausgangs spannung kann man auch einstellen. 10-15 Volt.

    Soetwas habe ich auch in meiner 12 volt solaranlage eingebaut . Weil mir schon Recorder und Kameras Kaputt gegangen sind Beim Akkus Laden. Damit kommt dann auch nicht so viel Spannung an den Angeschlossen geräte an. Eingestellt auf 12,9 Volt und das ist stabil. Das sollte im Auto auch funktionieren. Ist doch ganz Einfach. :thumbsup: Ich werde das im Sommer einbauen und Berichten ob es Funktioniert.

    Natürlich kann man sich so etwas einbauen, wenn man unbedingt eine AGM-Batterie verwenden will.


    Ich glaube aber nicht, dass man damit langfristig das Problem löst, wenn die 12V-Batterie ständig zu tief entladen wird.

    AGM-Batterien sind ja eigentlich für Start-Stop-Motoren entwickelt worden, weil die Belastung in dieser Betriebsart durch die vielen Lade-Entladezyklen besonders groß ist.

    Beim PHEV gibt es eigentlich keine Belastung für die 12V-Batterie - die muss eigentlich nur beim Starten kurzzeitig die elektrische Leistung bereitstellen, um das HV-System zu starten, dann übernimmt der DC-DC-Wakdler die Versorgung. Ei en stromhungrigen Anlasser gibt es beim PHEV ja nicht....

    Problematisch ist doch, dass die Batterie im Stand bei einigen Fahrzeugen zu stark entladen wird und dabei Schaden nimmt.


    So habe ich das zumindest aus den vielen Berichten hier herausgelesen. Die AGM-Batterie hält das zwar länger durch, aber auch die gibt dann irgendwann den Geist auf.

    Dann hat man doppelt so viel für die neue Batterie ausgegeben, wie für eine Standard-Batterie. X/


    Zudem kann ich mir vorstellen, dass es mit dem Batteriemanagement Schwierigkeiten geben kann, wenn der Generator eine Spannung von 15,1V liefert, an der Batterie aber durch den zusätzlichen Wandler nur 14 V anliegen.

    Dann gibt es im System zwei unterschiedliche Spannungshöhen - ob das so funktioniert...? :/


    Ich bin gespannt. ;)


    Gruß Jörg

    Hallo,

    wäre es möglich die getankten Liter im Zeitraum(Monat) zusätzlich zum geladenen Strom (Monat) zu listen? Dann kann jeder für sich rechnen.

    Das machen ja auch einige in diesem Thread.

    Bei mir sieht es aber oft so aus, dass ich innerhalb eines Monats gar nicht tanke - zudem müsste man dann immer am Monatsletzten volltanken und soooo genau muss ich es jetzt nicht haben.


    Daher nutze ich am Ende des Monats den Bordcomputer in der Anzeige "Verbrauch", den ich danach wieder zurücksetze; nach zweieinhalb Jahren Kuga habe ich die Erfahrung gemacht, dass der BC ziemlich genau 0,1 l/100km weniger anzeigt, als sich rechnerisch aus getankter Menge/gefahrener Strecke ergibt.

    Diese 0,1 l/100km habe ich bei meinen Verbrauchsangaben immer hinzugerechnet.


    Das sollte an Genauigkeit eigentlich reichen.


    Gruß Jörg

    Dass der HV-Akku im Kuga nur mit 3,6 kW geladen wird, ist nur dem knappen Budget geschuldet, da ein einphasiger Onboard-Lader die preisgünstigste Lademöglichkeit ist.


    Der HV-Akku entspricht in seiner Bauweise den Akkus in vollelektrischen Fahrzeugen, nur mit kleinerer Kapazität.

    Wenn du das Bremspedal trittst, dann bremst der Kuga durch Rekuperation mit elektrischen Leistungen, die locker jenseits der 30 kW liegen können und damit im unteren Bereich eines Schnellladers!


    Das schadet dem Akku grundsätzlich nicht - permanentes Laden mit großen Leistungen (100 kW oder mehr) "stresst" den Akku aber mehr und erhöht den Verschleiß.


    Was dieses Thema angeht, kann man den Modus "EV-Laden" durchaus nutzen - allerdings muss natürlich ein Großteil der elektrischen Ladeenergie des Generators über den Benzinmotor erzeugt werden, was auf die Dauern atürlich ineffizienter ist, als den Akku direkt an Wallbox oder Steckdose aufzuladen.


    Gruß Jörg

    Schon ist der erste Monat des Jahres vorbei....


    Gefahrene Strecke: 1562 km (85% Landstrasse, Rest Autobahn)

    Geladene Strommenge an der Wallbox: 207,6 kWh

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    Kraftstoffverbrauch laut BC: 2,7 l/100km

    Stromverbrauch errechnet: 13,3 kWh/100km

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    Kombinierter Verbrauch: 36,3 kWh bzw. 4,3l /100km (bei gerundet 8,5 kWh/l E10)

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    Kosten: 2,7l * 1,70€ + 13,3 kWh * 0,30 € = 8,58 €/100km


    Gruß Jörg

    Eigentlich soll es hier doch um das Thema gehen, inwieweit es sich zurzeit noch lohnt, den Kuga elektrisch zu fahren...


    Dazu ist es doch normal, dass man die Verbrauchswerte von Benzin und Strom heranziehen muss, um die Kosten zu ermitteln und sich diese Frage beantworten zu können.

    Wie genau man diese Werte ermittelt, ist doch die Sache des einzelnen, oder?


    Warum wird das von einigen hier ins Lächerliche gezogen oder die persönliche Verbrauchswerte als unrealistisch angezweifelt - nur, weil diese von den eigenen recht weit weg sind?!


    Es ist doch allgemein bekannt, dass Verbrauchswerte entscheidend vom persönlichen Fahrstil und natürlich auch dem Fahrprofil abhängen und damit direkt nicht untereinander vergleichbar sind.


    Ich habe mir den PHEV angeschafft, um möglichst sparsam unterwegs zu sein und freue mich über geringe Verbrauchswerte - wenn das der ein oder andere anders betrachtet, dann ist das für mich ok...


    Was mich angeht, werde ich mich aus diesem Thread verabschieden - wenn ihr wollt, diskutiert auf diesem Niveau weiter... ich bin da raus.


    Gruß Jörg

    Bei mir steht zwar auch 2,4 l/100 auf der Uhr, das hat aber etwas damit zu tun, dass ich viel elektrisch fahre und da Ford es irgendwie kachiert, muss man dann die Werte aus dem Zähler nehmen... Hier ist kein MID und auch kein Zähler in der Wallbox installiert, was ja auch so seine Vorteile hat, da mir der Stromversorger die Wallbox nicht drosseln kann.

    Ich habe so das Gefühl, dass wir wieder einmal bei dem so "beliebten" Thema sind, wie man den Verbrauch berechnet... 8|


    Meine Werte für Benzin- und Stromverbrauch müssen addiert werden und dürfen nicht getrennt betrachtet werden...

    Niemand fährt einen 1,8t SUV mit einem reinen Benzinverbrauch von 2,8 l oder rein elektrisch mit 13 kWh/100km ... das wurde in diesem Forum schon vorwärts und rückwärts diskutiert... ||


    Je höher der Elektroanteil ist, desto geringer wird der Benzinverbrauch und desto höher wird der Stromverbrauch.


    Gruß Jörg

    Durch meinen Test ohne laden zu fahren, der ja noch bis Montag geht, bin ich jetzt bei 34 kWh/100km Verbrauch und 6,7 Liter/ 100 Km.

    Erstmal vorweg:


    Meine Eintragungen bei spritmonitor.de sind alle authentisch - warum sollte ich mir die viele Arbeit machen, diese ganzen Werte zu "frisieren"? Für mein Ego sicherlich nicht... :/


    Aber mal eine Verständnisfrage zu deinen Werten:

    Wie kommst du ohne externes Aufladen auf den E-Verbrauch von 34 kWh/100km?

    Wenn du aktuell mit "leerem" Akku fährst, ist nach meinem Verständnis der elektrische Verbrauch 0 kWh/100km...


    In der Zeit, in der ich 2020/2021 wegen des Akku-Rückrufes nicht laden konnte, hat mir die Verbrauchsanzeige keinen E-Verbrauch angezeigt, weil ja - abgesehen von der rekuperierten - keine elektrische Energie von außen zugeführt wurde.


    Dein Spritverbrauch von 6,7 l/100km sind ja ein Wert, auf den ich zur o.a. Zeit auch gekommen bin, wenn der ein oder andere Autobahnkilometer dabei war.


    Gruß Jörg

    Bin mir aber sicher, dass mein Kuga hier ähnlich wie bei Kugi71 abschneiden würde; vorausgesetzt, die Verbrauchs-Anzeige im Cockpit lügt nicht komplett.

    Ich kontrolliere den Unterschied zwischen angezeigtem Verbrauch beim BC und dem tatsächlichen über die nachgetankte Spritmenge und habe immer eine Differenz von 0,1 bis 0,15 l/100km, die der tatsächliche Verbrauch über dem des BC liegt.


    Beim Stromverbrauch ist die BC-Anzeige aber wenig aussagekräftig, vor allem, wenn man im Wechselbetrieb "EV-jetzt/EV-später" fährt - dort wird ja lediglich der Energiefluss vom Akku zum Motor ermittelt und berücksichtigt nicht die Ladeverluste an der Wallbox.


    Gruß Jörg

    Mich hat es jetzt trotz WD40 auch schon erwischt... :cursing:


    Einmal hatte ich ihn über Nacht unter freiem Himmel geladen und am nächsten Morgen lies sich der Deckel nicht mehr verriegeln - da musste dann etwas Tape herhalten, um nicht mit offener Ladeklappe zu fahren.


    Zwei Tage später bekam ich die Klappe nicht auf - erst nach einer Gießkanne mit Warmwasser auf die Klappe und 5 Minuten warten, ging sie auf.


    Da kann man nur froh sein, dass man noch einen zweiten Motor und Sprit im Tank hat. ;)


    Gruß Jörg