Hast recht...ich habe die letzten Beiträge in einen passenderen Thread verschoben... ![]()
Gruß Jörg
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Gruß Jörg
Ich hatte bei meinem Kuga auch Klappergeräusche hinten rechts am Sitz; konnte ich sehr gut reproduzieren, wenn ich die Rückenlehne durch einen kurzen Schlag mit der flachen Hand zum Schwingen gebracht habe, konnte man das Klappern im Sitz gut hören.
Meine Werkstatt hat den Sitz komplett zerlegt (Kuga war einen ganzen Tag beim FFH) und danach waren die Geräusche weg - was die Werkstatt da jetzt genau gemacht hat, kann ich leider nicht sagen.
Für mich zählte damals nur das Resultat.
Gruß Jörg
Ja, wäre wirklich interessant, ob es den Ingenieuren gelingt, eine Akku-Technologie zu entwickeln, die nicht so empfindlich auf Kälte reagiert.
Momentan habe ich da noch nichts entsprechendes gelesen...aber - und da sind wir wieder bei der zitierten Physik bzw. Chemie - die chemischen Vorgänge im Akku laufen nunmal umso langsamer ab, je kälter er ist - ob man das entwicklungstechnisch "aushebeln" kann, bezweifle ich...
Aber wer weiß schon, was da noch alles kommt - wenn man sich den Golf "City-Stromer" der 80 er Jahen anschaut, der den gesamten Kofferraum voller Blei-Akkus hatte und trotzdem keine 100km weit kam, dann konnte man sich da vermutlich auch nicht vorstellen, dass 40 Jahre später Autos elektrisch 4mal so weit kommen bei der Hälfte des Akku-Gewichts.
Man darf gespannt sein... ![]()
Gruß Jörg
Na dann warte ich bis der Mach E 2 kommt.
An der Tatsache des Reichweitenverlustes bei Kälte wird sich dabei aber wohl in absehbarer Zeit nichts Wesentliches verändern - die Physik/Chemie lässt sich da leider nicht außer Kraft setzen... ![]()
Das lässt sich nur durch größere Akkuas abmildern, so dass man dann trotz Kälte noch passable Reichweiten hinbekommt...leider.
Gruß Jörg
Der "Reichweiteneinbruch" bei tiefen Temperaturen ist keine Erscheinung des Kuga, sondern bei allen E-Fahrzeugen der Fall!
Bei uns werkelt ja auch noch ein Mach-E, der mit der "Standard-Range" im Sommer Reichweiten von gut 400km erreicht (440km maximal nach WLTP) und diese schrumpfen bei Kälte auf Werte um die 280km zusammen.
Im Verhältnis also ähnlich wie beim Kuga!
Der Mach-E hat zwar auch keine Wärmepumpe, aber meine Frau fährt auch im Winter i.d.R. ohne Innenraum-Heizung - lediglich Sitz-und Lenkradheizung sind in Betrieb.
Und der Akku ist nicht geteilt.... ![]()
Gruß Jörg
Hier wird das Thema u.a, behandelt:
| Option | Wert |
| A28 DSP | Enabled |
| A28 Hardware | Enabled |
| ANC - Microphone 1 | Disabled |
| ANC - Microphone 2 | Disabled |
| ANC - Microphone 3 | Disabled |
| ANC/ESE Calibration Selection # | 0 |
| APIM Type | Gen2 / Gen3 |
| Antenna Type | Active Diversity with Phantom FM1 |
Gruß Jörg
Moin moin,
wenn kein Reserverad bestellt wurde, gibt es auch keinen Wagenheber!
Da diese kleinen Scherenwagenheber eh nur dazu taugen, das Fahrzeug zu einem Radwechsel kurz anzuheben, macht der ohne Ersatzrad aus meiner Sicht auch keinen Sinn.
Wenn du großen Wert auf ein Vorhandensein legst, dann sind passende Heber für unter 20€ im Netz zu haben.
Gruß Jörg
Grundsätzlich hat ja die Starterbatterie in einem PHEV nicht viel Leistung zu erbringen (zumindest theoretisch):
Da kein 12V-Anlasser vorhanden ist, wird sie beim Starten nicht stark belastet; sie muss lediglich die Zeit überbrücken, bis das Hochvolt-System hochgelaufen ist - dann übernimmt der DC-DC-Wandler die Stromversorgung für das 12V-System.
Nach dem Abschalten werden z.B. die 12V-Steckdosen nach ca. 30 Minuten abgeschaltet, um den Akku zu schonen - soweit zur Theorie. ![]()
Die Probleme mit der entladenen 12V-Batterie beruhen ausschließlich auf der Tatsache, dass trotz abgeschaltetem Fahrzeug irgendwelche Steuergeräte den Akku entladen, die eigentlich heruntergefahren sein sollten.
AGM-Batterien brauche ich bei Start-Stop-Fahrzeugen, bei denen der Anlasser häufig den Akku belastet.
Gruß Jörg
Alles gut...hab das nicht persönlich genommen. ![]()