Beiträge von Kugi71

    Hallo zusammen,

    Ich war gestern den Kuga PHEV nochmals probefahren und dann hat der Händler etwas doch sehr Erstaunliches erzählt.

    Wenn man den PHEV bspw eine Woche nicht bewegt (man fährt zum Flughafen und lässt ihn dort stehen) sei anschliessend die 12V Batterie tot, er springe nicht mehr an. Dieses Phänomen hätten alles PHEV's.


    Stimmt das?

    Mit einem Wort: S c h w a c h s i n n !


    Warum ein Händler so etwas von sich gibt, erschließt sich mir nicht.


    Ja, wenn das Fahrzeug unter die "12V-Problematik" fällt, dann kann das passieren, aber wenn - so wie bei meinem Kuga - dieses Problem nicht besteht, stimmt das definitiv nicht.

    Während des Corona-Lockdowns im letzten Frühjahr stand mein Kuga teilweise 14 Tage am Stück und es gab nicnt einmal eine "Tiefschlafmeldung" in der App, die häufig dem Totalausfall vorausgeht....


    Man, man, man ... manchmal hat man den Eindruck, so mancher Händler will keine Autos verkaufen ... X(


    Gruß Jörg

    Die Funktion dieser Abweiser ist nicht so ganz klar...


    Meine Vermutung ist, dass sie Luftverwirbelungen an den Querlenkern verhindern sollen, die bei bestimmten Geschwindigkeiten zu Geräuschentwicklung führen könnten.... :/


    Gruß Jörg

    Natürlich darf man die Probleme, die hier im Forum behandelt werden nicht verharmlosen oder als "Einzelfälle" abtun, denn dazu sind es - insbesondere bei den entladenen 12V-Akkus - definitiv zu viele.


    Aber es ist nun mal so, dass sich in solchen Foren überwiegend Menschen zusammenfinden, die mir ihren Fahrzeugen Probleme haben und das verzerrt dann das Gesamtbild.


    Ich habe glücklicherweise bisher keinerlei Probleme mit meinem Kuga gehabt und kann nur sagen: er lohnt sich in jedem Fall!


    Voraussetzung ist natürlich, dass man eine private Lademöglichkeit hat und diese auch möglichst häufig nutzt.

    Wenn man dann noch als tägliche Fahrdistanz nicht wesentlich über der elektrischen reichweite liegt, dann fährt man mit dem PHEV wirklich extrem günstig!


    Im April hatte ich bei gut 1000 gefahrenen Kilometern einen Benzinverbrauch von 1,3 l und einen Stromverbrauch von 13,3 kWh/100km ... also 1,3 l à 2,00€ + 13,3 kWh à 25,6 ct = 6,00 € / 100km ...


    Günstiger ist da wohl nur Radfahren oder zu Fuß gehen...


    Ich bin mit dem Kuga bisher rundum zufrieden und würde ihn jederzeit wieder kaufen!


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    soweit ich mich erinnere, sollten diese Pläne unter


    FordEtis home page


    zu finden sein.

    Unter "Fahrzeugt" musst du deine FIN eingeben und dann unter "Ford-Service" - "Wartungspläne" nachschauen.


    Gruß Jörg

    @Ylva


    Kannst du bitte zugunsten der Übersichtlichkeit deinen Beitrag direkt unter das Zitat schreiben und nicht Zitat und deinen Beitrag getrennt posten - das wäre nett!


    Danke und Gruß

    Na das klingt ja alles andere als positiv... =O


    Ich habe nächsten Donnerstag um 13.15 Uhr meinen Update-Termin beim FFH .... :/


    Edit: Habe eben mal meinen Werkstattmeister diesbezüglich angeschrieben (denn dieses Problem gab es wohl beim Update nicht das erste Mal) - er hat schon einige Updates gemacht und es gab bisher keinerlei Probleme...

    Eigentlich steht die Erklärung der Meldung ja schon drin:


    "Die Versorgungsspannung des Systems ist niedriger als gewünscht" ... also wieder Probleme mit der zu starken Entladung der 12V-Batterie!


    Wenn Elektronik nicht mit der benötigten Spannung versorgt wird, fängt sie gerne das "Spinnen" an, also Ausfälle, Fehlfunktionen und vor allem Fehlermeldungen, obwohl eigentlich gar kein Fehler vorliegt.

    Wenn das Steuergerät für den Antriebsstrang Fehlfunktionen aufgrund von Unterspannung hat, kann das natürlich einen Ausfall des Antriebs zur Folge haben, was z.B. bei einem Überholvorganmg fatal wäre - daher die "Gefahrenmeldung"...


    Ja, es ist nicht mehr nachvollziehbar, warum es Ford nicht gelingt, dieses 12V-Problem nachhaltig in den Griff zu bekommen; zumal dieses Problem ja nicht flächendeckend auftritt - ich bin beispielsweise davon bisher komplett verschont geblieben...


    Gruß Jörg

    Warum?
    Ich hab 17er drauf mit ABE

    Ja, das kann gut sein - ich weiß das Baujahr deines Kuga nicht (wäre schön, wenn du die wichtigsten Fahrzeugdaten in die Signatur schreiben würdest :) ), aber 2020 wurden die PHEV mit 18"-Rädern ausgeliefert und laut COC waren auch keine 17"-Räder zugelassen; das hatte mein Verkaufsberater aber bei der Bestellung nicht gesehen.


    Später (2021?) wurden die PHEVs serienmäßig mit 17"-Alus ausgeliefert und da gehen natürlich auch Winterräder in gleicher Größe.


    Warum das bei identischen Fahrzeugen einmal so und einmal anders war, vermag ich nicht zu sagen... :/


    Gruß Jörg

    Noch ein Hinweis …ich würde immer anraten zu prüfen, ob die Alu-Felgen auch „wintergeeignet (salzgeeignet)“ sind, nicht dass es nach der Wintersaison eine hässliche Überraschung gibt😉


    Gruß

    Ich glaube, dass die Salzproblematik in erster Linie mehrteilige Alus betrifft und solche die nicht durchgehend lackiert sind (also verchromt o.ä).

    Bei den mehrteiligen kann sich das aggressive Streusalz wunderbar in die Ritzen und Spalten setzen und da über lange Zeit zerstörerisch arbeiten.


    Wenn die Felge aber einteilig und durchgehend lackiert ist, sollte das wintertechnisch keine Probleme machen - vorausgesetzt, man bessert eventuelle Beschädigungen am Lack umgehend aus; meine Alus (Borbet F-Felgen) haben jetzt zwei Winter hinter sich und sehen aus wie neu! :)


    Gruß Jörg