Diskussion zum Rückruf 25SC4 für den Kuga, Brandgefahr des Hochvoltakku

  • Zitat aus dem Testbericht des ADAC, siehe beigefügten Anhang:


    - Die Batterie hat laut Hersteller eine Kapazität von 14,4 kWh

    (brutto). Für eine vollständige Ladung werden inklusive

    Ladeverlusten 12,6 kWh benötigt, sodass der Ladevorgang an

    einer Wallbox sowie an öffentlichen Ladepunkten mit 3,6 kW

    (optionales Typ-2-Ladekabel) rund 3,5 Stunden dauert.

  • aber ja lt Aussage FFH soll man dem Ganzen 1-2 Wochen geben, finde es aber auch recht fraglich..

    Durch das Update sind ein paar "weiche" Parameter in der Software zurückgestzt worden. Das ist irgendwo weiter oben hier im Thread bereits dargestellt worden. Diese "weichen" Parameter hat das Fahrzeug im Laufe des Betriebs erlernt und abgespeichert. Das ist für sich genommen nichts Neues, die Motorsteuerung macht das seit den 90ern und passt sich damit dynamisch z.B. dem laufenden Verschleiß an.


    Hier geht es um Parameter wie die Reichweitevorhersage und die Akkunutzung im Zusammenspiel mit dem Verbrenner. Diese Parameter haben zwar alle eine Werksvoreinstellung, aber sie werden anhand Deiner Fahrweise über die Zeit ständig angepasst, um die Ergebnisse zu optimieren.


    Die vom FFH genannten 1-2 Wochen sind deshalb durchaus nachvollziehbar. Wenn Du täglich fährst, gibtst Du dem System Zeit, diese Parameter wieder - ausgehend von der nun wieder gesetzten Werkseinstellung - anhand genau Deiner Nutzungsweise erneut zu optimieren. Das hat er mit "einpendeln" gemeint.

  • Dein Wort in Gottes Ohr! Mein FFH hat mir mitgeteilt, dass er von Ford keine Informationen über die Ziele und, Wirkungen und Nebenwirkungen des Updates bekommen hat, und daher auch keine Ahnung hat, welche Folgen das Update auf Akkukapazität, Lade-, Entlade-, E-Motor- und Hybrid-Systemleistung haben könnte.