Diskussion zum Rückruf 25SC4 für den Kuga, Brandgefahr des Hochvoltakku
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Nun ja, wenn du nichts bekommen hast, kann es ja sein, dass du das Update gar nicht brauchst.
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Dann hätte ich zum einen die Post etc. nicht bekommen oder zumindest am Ende das ich nicht betroffen bin. Aber erst warnen und dann nix mehr wäre ganz schlecht

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So Auto „voll“ geladen. Im Februar waren es 10,0 jetzt sind es nach dem Update 8,6 kWh.
Bin gespannt ob es besser wird..
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Wie kommst du denn auf gesetzte 11,6 kWh Netto-Zuladung von 0 auf 100%?
Das ist doch, wenn faktisch errechnet basierend auf den Brutto-Nennwert des HV ein theoretischer Wert bei einem Stand von 100% SOH.
Ich kann mich nicht erinnern, jemals über 11kWh bei meinem PHEV von 0 auf 100% geladen zu haben.
Alleine die Degradation bei einem so kleinen HV wird sich doch auch bei der Zuladung bemerkbar machen.
Im Übrigen gibt Ford selbst eine nutzbare Kapazität von
10,3 kW
an…🤔
Grüße
Gibts da Unterschiede zwischen Kuga PHEV ab 2020 und FL? Die Fahrzeuge in deinem Anhang sind ja die neuen Modelle mit 243PS. Der "alte" PHEV hatte nur 224 PS und wenn man da bei Google nach "nutzbarer Akkukapazität" sucht, werden Werte um die 11 - 11,5 KWh angegeben.
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Ich kann mich nicht erinnern, jemals über 11kWh bei meinem PHEV von 0 auf 100% geladen zu haben.
Alleine die Degradation bei einem so kleinen HV wird sich doch auch bei der Zuladung bemerkbar machen.
Im Übrigen gibt Ford selbst eine nutzbare Kapazität von
10,3 kW
an…🤔
Ich habe am 20.07. und 26.08.2026 an öffentlichen Ladesäulen geladen. In beiden Fällen betrug die Zuladungskapazität laut Rechnung und FordPass von 0-100% mehr als 11 kWh. Mein Akku ist "neuwertig".
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Das wird schwierig.
Ich keine keine einzige öffentliche Ladesäule, an der sich irgendetwas ausdrucken liesse.
Ich habe immer "nur" die Abrechnungen der Stromanbieter, ob in deren App oder per Mail.So schwierig ist das nicht, siehe meinen angehängten AusdrucK vom letzten Ladevorgang mit 12 kWh.
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Laut KBA ist die von FordPass offerierte (Zitat!) "Abhilfe" ein "Software Update des Batteriekontrollmoduls (BECM)". Die vom KBA überwachte "Abhilfe" betrifft also ausschließlich das BECM. Potenzielle Akku-Mängel und/oder Lade-/-Kapazitätseinschränkungen durch die Ford-"Abhilfe" sind demnach aus Sicht des KBA nicht relevant, sondern ausschließlich die Kurzschluss-/Brandvermeidung. Das KBA ist eben nur zuständig für Sicherheit im Straßenverkehr.
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Zitat aus dem Testbericht des ADAC, siehe beigefügten Anhang:
- Die Batterie hat laut Hersteller eine Kapazität von 14,4 kWh
(brutto). Für eine vollständige Ladung werden inklusive
Ladeverlusten 12,6 kWh benötigt, sodass der Ladevorgang an
einer Wallbox sowie an öffentlichen Ladepunkten mit 3,6 kW
(optionales Typ-2-Ladekabel) rund 3,5 Stunden dauert.
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aber ja lt Aussage FFH soll man dem Ganzen 1-2 Wochen geben, finde es aber auch recht fraglich..
Durch das Update sind ein paar "weiche" Parameter in der Software zurückgestzt worden. Das ist irgendwo weiter oben hier im Thread bereits dargestellt worden. Diese "weichen" Parameter hat das Fahrzeug im Laufe des Betriebs erlernt und abgespeichert. Das ist für sich genommen nichts Neues, die Motorsteuerung macht das seit den 90ern und passt sich damit dynamisch z.B. dem laufenden Verschleiß an.
Hier geht es um Parameter wie die Reichweitevorhersage und die Akkunutzung im Zusammenspiel mit dem Verbrenner. Diese Parameter haben zwar alle eine Werksvoreinstellung, aber sie werden anhand Deiner Fahrweise über die Zeit ständig angepasst, um die Ergebnisse zu optimieren.
Die vom FFH genannten 1-2 Wochen sind deshalb durchaus nachvollziehbar. Wenn Du täglich fährst, gibtst Du dem System Zeit, diese Parameter wieder - ausgehend von der nun wieder gesetzten Werkseinstellung - anhand genau Deiner Nutzungsweise erneut zu optimieren. Das hat er mit "einpendeln" gemeint.