Beiträge von MucCowboy

    Und wie viele Kilometer/Wochen soll das dauern?

    Das ist ein permanenter Vorgang, ständig sich anpassend an die Außen- und Fahrbedingungen. Sowas gibt es seitdem Motorsteuergeräte dynamische Regelungsanpassungen haben, also etwa seit den 90er Jahren. Selbst bei Deinem Kuga geschah dieser Lernprozess seit dem ersten Kilometer, besonders als der Erstbesitzer seinen "Fußabdruck" auf die Regelung prägte, und jetzt eben teilweise erneut.


    Antwort auf Deine Frage: unendlich, fortlaufend.

    Ja, auch mehrere. Aber nur Schlüssel des gleichen Typs, ob Original oder OEM. Also mit europäischer Funkfrequenz und mit demselben Funktionsumfang.

    Und wie gesagt: Anlernen am Fahrzeug geht nur mit Wartungscomputer und Zugang zum Ford-Netzwerk, insbesondere wegen der Wegfahrsperre.

    Kommt nicht oft vor, aber ich verstehe weder deinen Post noch deine konkrete Frage.


    Eine Frage sehe ich auch nicht, sondern nur einen Wortsalat.

    Wenn ich Dressing dran gebe, kommt eine Diskrepanz heraus, die er erklärt haben möchte:

    1. Ladevorgang: 6,2 kWh für +26 km

    2. Ladevorgang: 5,2 kWh für +30 km


    Naja, wie immer: Reichweiteangaben sind grobe Glaskugel-Schätzungen, beruhend auf den letzten Verbrauchswerten, welche wiederum von zig Faktoren von Fahrweise bis Temperaturverlauf abhängen. Nicht so genau nehmen.

    Die Fernbedienung enthält mehrere Funktionen, die alle gemeinsam angelernt werden müssen wenn ein neuer Schlüssel hinzugenommen wird. Da wäre mal die reine Funkfernbedienung zum Auf- und zusperren, das automatische Keyless-System, und insbesondere die Wegfahrsperre. Allein für die Wegfahrsperre ist eine gleichzeitige Online-Verbindung zum Ford-Server erforderlich um die nötigen Freischaltcodes zu bekommen. Das kann man also garnicht mehr selbst tun. Und wenn dann noch eine Programmierung auf eine vorher garnicht vorhandene Funktion erfolgen soll....


    Wenn bei dieser Aktion die alten Schlüssel "außer Funktion" gesetzt werden, brauchst Du übrigens 2 (!) neue Schlüssel, weil der neue nicht hinzugenommen wird, sondern das System zurückgesetzt und neue Schlüssel als erstmalige Schlüssel angelernt werden, und das erfordert mindestens zwei davon.

    Du kannst getrost davon ausgehen, dass Kuga-Stromer weiß wovon er spricht. ;)


    Nach den technischen Daten hat ein PHEV oder FHEV nicht weniger Bodenfreiheit als ein reiner Verbrenner (165 mm leer, 138 mm voll beladen). Ja, das sind rund 3 cm mehr als bei einer klassischen Limousine, aber ein SUV ist ja typbedingt auch für "weniger ebene" Straßen gemacht. Da unten hängt jedoch beim F/PHEV das wertvollste Einzelteil des Fahrzeugs.


    PS: Der Kuga ist ein SUV. Schau in Deine Fahrzeugpapiere. Bei genauer Betrachtung wird er mit seiner selbsttragenden Karosserie auch als Crossover-SUV geführt, aber nicht als Crossover (ohne "SUV"). Wenn schon, dann richtig, bitte.



    Vielleicht auch ein Grund dafür daß es den PHEV nicht als 4WD gibt

    Der Full-Hyprid ist als Allrad erhältlich, und der hat genauso Batterien unten dran. ;)

    Ein PHEV mit Allrad wird vermutlich einfach zu schwer sein, denn AWD bringt nochmal 110 kg extra mit rein.

    Aber das Auto ist auch dafür gedacht, meistens mit Sprit zu fahren. 5–6 l/100 km sind doch top in dieser Klasse. Ein Full Hybrid wollten wir nicht, da es Spaß macht ab und zu elektrisch zu laden.

    Ähem, nein ???? ;)


    Der große und teure Aufwand, zum Benziner noch einen kompletten Elektroantrieb zu installieren, wurde nicht gemacht, um "ab und zu mal elektrisch Spaß zu haben". ;)


    Vielmehr kommt es auf die gewünschte Einsatzart an. Die meisten hier fahren einen Hybrid möglichst viel elektrisch, z.B. für den täglichen Arbeitsweg, und haben ihn deshalb gekauft. Damit fährt dieser schwere Wagen dann auch wirtschaftlicher als auf Benzin, besonders wenn man den Strom günstig laden kann (Sonnenenergie, Arbeitgeber usw.) Klar, für Langstrecken reicht es nicht, und dafür schleppen wir den Verbrenner mit rum. In meinem Mix liege ich aktuell bei 3,7 l/100, und weiter fallend. Das sind schon ganz brauchbare Werte. Auf Sprit allein sauft er wesentlich mehr als Deine 5-6l/100 km.


    Allein das Batteriemanagement des Fahrzeugs und die Antriebssteuerung zwischen Elektro und Verbrenner zeigen deutlich, dass auch der Hersteller den Elektroantrieb deutlich priorisiert. Also ist der Fokus doch deutlich auf dem Elektroantrieb, und da kann eine Reichweitenberschneidung schon schmerzen.

    - Automatikgetriebe (CVT)

    - Das Fahrzeug hat ein Allradantrieb

    Gemeint war, jeweils wenn es ruckelt:

    Na klar, alle PHEV haben das CVT-Getriebe. Aber welchen Fahrmodus hast Du gewählt? Normal, Sport, glatte Fahrbahn oder was anderes?

    Und dass er Allrad hat, sagtest Du bereits im 1. Beitrag. Ist Allrad zugeschaltet, wenn es ruckelt?


    Okay, wenn auf Benzin und Elektro, dann kreisen wir mal das Fahrwerk ein, da die Antriebsmotoren eher ausscheiden. Das beginnt mit den Antriebswellen. Macht der Wagen im Moment des Ruckelns aus dem Motorraum irgendwelche ungewöhnlichen Geräusche? Gerade auf Elektro hört man das eigentlich recht gut (Radio mal stummschalten ;) )

    Hallo und willkommen hier im Forum.


    Bitte gib uns ein paar genauere Angaben, und zwar hier:

    - Baujahr des Fahrzeugs

    - welcher Antrieb wenn es ruckelt (Verbrenner oder elektrisch oder beides)?

    - welcher Getriebemodus?

    - Allrad- oder Vorderradantrieb?


    Danke.