Meines Wissens kommt es auf das spezifische Fahrzeug an, ob es förderfähig ist oder nicht, d.h. genau auf diese jeweilige CoC-Angabe. Die genannte Bandbreite bezieht sich auf sämtliche Ausstattungen. Schon möglich, dass z.B. ein Allrad-PHEV mit 71 g/km dann rausfällt.
Beiträge von MucCowboy
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M. E. betreffen die Diskussionen zum Rückruf 25sc4 und und zum auf dieser Seite zum KZP 23B64 dasselbe Update.
Falls das Dein Ansinnen gewesen sein sollte: Ich würde eher nicht die beiden Themen zusammenführen, das würde im verbleibenden Thread zum Durcheinander der Gesprächsfäden nach Erstellungszeit der Beiträge führen. Eher vielleicht diesen Thread mit Verweis auf den 25SC4-Thread schließen oder moderativ dazu auffordern, sich hier ausschließlich auf das 23B64 zu beschränken.
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Ja, die Fernbedienung kam mir auch gleich in den Sinn.
Aber wie heißt es so schön: Viele Wege führen nach Rom.... ähm.... in den Kuga

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Servusla von Oberfranken nach Oberfranken, und willkommen im Forum

Richtig, das ist einer der vielen Punkte, die Ford im Laufe des Bauzeitraumes vom MK3 schrittweise weggespart hat.
Nein, das lässt sich nicht nachrüsten. Damit verbunden sind nicht nur die Sensoren in den Türgriffen, sondern die Kabelbäume in den Türen und die Software im Zentralsteuergerät, die alle auf den "alten" Stand von vor dem Wegfall gebracht werden müssten.
Leider hat Ford die "Kuh" Kuga im Laufe der Zeit stark gemolken, also immer wieder mal Kleinigkeiten still und leise weggelassen. Dazu gehören auch die Leuchte in der Heckklappe, die zweite Hupe (danach aufpreispflichtig), einige der USB-Anschlüsse usw. Es gibt hier im Forum einen Thread mit einer Auflistung.
PS: Welches Baujahr ist Dein Kuga? Das wäre zur Beantwortung von Fragen recht sinnvoll zu wissen.
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Dann weißt du also ganz genau, was das 25SC4-Update tatsächlich alles macht?
Und kannst du dann auch erklären, warum ...
Ich mag Deinen unterschwelligen Sarkasmus nicht besonders, deshalb gehe ich nicht weiter darauf ein.
Ein FFH kann seine Kunden nur darüber aufklären, was sie selbst von Ford bekommen, wie z.B. das oben erwähnte Info-Schreiben.
Aber Du könntest ja bei Ford in Köln anheuern, Dich dort zum E-Ingenieur ausbilden lassen und dabei selbstverständlich die Verschwiegenheitserklärung unterschreiben, weil die von Dir hier geforderten Informationen durchaus in den Bereich von Betriebsgeheimnissen fallen können. Ford muss sich genau überlegen, was und wie sie kommunzieren ohne sich von der Konkurrenz zu arg in die Karten schauen zu lassen. Alle Betriebe tun das.
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Du könntest allerdings Eckpunkte aus dem "Gedächtnis" mitteilen.
Das hat hucky0611 bereits getan, und zwar etliche Seiten vorher. Daher ja auch meine Aussage von oben, die sich auf seinen damaligen Beitrag stützt. Zugegeben, dieser ist nach all den Dauerdiskussionen eher nur noch per Suchfunktion zu finden, aber es nochmal zu wiederholen macht diesen Thread auch nicht lesbarer

"Vertraulich" heißt, dass das Schreiben nicht 1:1 veröffentlicht oder weitergegeben werden darf. Aber man darf Informationen daraus sinngemäß wiedergeben. Genau das kann jeder FFH tun, der sich a) die Zeit nimmt, die Händlerpost zu lesen und b) die Mühe macht, seine Kunden nicht für dumm zu verkaufen

Ich kann dazu über meinen örtlichen FFH nur gutes berichten. Ich habe einen Termin für das Update vereinbart und wurde zuvorkommend und aufgeklärt informiert.
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aber ja lt Aussage FFH soll man dem Ganzen 1-2 Wochen geben, finde es aber auch recht fraglich..
Durch das Update sind ein paar "weiche" Parameter in der Software zurückgestzt worden. Das ist irgendwo weiter oben hier im Thread bereits dargestellt worden. Diese "weichen" Parameter hat das Fahrzeug im Laufe des Betriebs erlernt und abgespeichert. Das ist für sich genommen nichts Neues, die Motorsteuerung macht das seit den 90ern und passt sich damit dynamisch z.B. dem laufenden Verschleiß an.
Hier geht es um Parameter wie die Reichweitevorhersage und die Akkunutzung im Zusammenspiel mit dem Verbrenner. Diese Parameter haben zwar alle eine Werksvoreinstellung, aber sie werden anhand Deiner Fahrweise über die Zeit ständig angepasst, um die Ergebnisse zu optimieren.
Die vom FFH genannten 1-2 Wochen sind deshalb durchaus nachvollziehbar. Wenn Du täglich fährst, gibtst Du dem System Zeit, diese Parameter wieder - ausgehend von der nun wieder gesetzten Werkseinstellung - anhand genau Deiner Nutzungsweise erneut zu optimieren. Das hat er mit "einpendeln" gemeint.
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Die Zapfpistole schaltet ab (der Bernoulli-Effekt greift) wenn der getankte Treibstoff die Mündung der Pistole erreicht, meist schon die ersten Spritzer. Dann ist aber nicht nur der Tank voll Sprit, sondern auch das Befüllrohr dorthin, und dieses zählt nicht mit zum eigentlichen Tankvolumen. Deshalb geht bis zum Abschalten der Zapfpistole "mehr rein als draufsteht".
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auch wenn ihr nur darüber "gestolpert" seid.
"Gestolpert" ist ja nicht ohne Grund hier in Gänsefüßchen.
ich habe mich natürlich vorab informiert und wusste dass der Wagen sehr wahrscheinlich betroffen ist. Die App hat es mir dann bestätigt. Die ohnehin geplante Frage an den Händler (auf meinem Merkzettel) hatte sich damit erübrigt.
Auch wenn du alle Schreiben von Ford ignorierst ...
Das hat er nicht gesagt. Er meinte "solange nichts von Ford kommt"
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Da kann ich Dich beruhigen (auch wenn ich aus dem bisherigen Threadverlauf eher denke dass Du lieber das Gegenteil hören würdest). Mein Händler hat mir selbst das Fahrzeug in der App auf meinem Handy angemeldet und ist die Funktionen der App mit mir durchgegangen. Dabei sind wir natürlich auch über den offenen RR "gestolpert". Seine Aussage dazu ("Abhilfe ist in Arbeit, wird wohl ein Software-Update werden") war ja auch korrekt. Ich habe den Wagen dennoch bewusst gekauft, weil er mich überzeugt hat und der Preis (ob mit Abschlag für den RR oder nicht) gut war.