Beiträge von MucCowboy

    Aber das Auto ist auch dafür gedacht, meistens mit Sprit zu fahren. 5–6 l/100 km sind doch top in dieser Klasse. Ein Full Hybrid wollten wir nicht, da es Spaß macht ab und zu elektrisch zu laden.

    Ähem, nein ???? ;)


    Der große und teure Aufwand, zum Benziner noch einen kompletten Elektroantrieb zu installieren, wurde nicht gemacht, um "ab und zu mal elektrisch Spaß zu haben". ;)


    Vielmehr kommt es auf die gewünschte Einsatzart an. Die meisten hier fahren einen Hybrid möglichst viel elektrisch, z.B. für den täglichen Arbeitsweg, und haben ihn deshalb gekauft. Damit fährt dieser schwere Wagen dann auch wirtschaftlicher als auf Benzin, besonders wenn man den Strom günstig laden kann (Sonnenenergie, Arbeitgeber usw.) Klar, für Langstrecken reicht es nicht, und dafür schleppen wir den Verbrenner mit rum. In meinem Mix liege ich aktuell bei 3,7 l/100, und weiter fallend. Das sind schon ganz brauchbare Werte. Auf Sprit allein sauft er wesentlich mehr als Deine 5-6l/100 km.


    Allein das Batteriemanagement des Fahrzeugs und die Antriebssteuerung zwischen Elektro und Verbrenner zeigen deutlich, dass auch der Hersteller den Elektroantrieb deutlich priorisiert. Also ist der Fokus doch deutlich auf dem Elektroantrieb, und da kann eine Reichweitenberschneidung schon schmerzen.

    - Automatikgetriebe (CVT)

    - Das Fahrzeug hat ein Allradantrieb

    Gemeint war, jeweils wenn es ruckelt:

    Na klar, alle PHEV haben das CVT-Getriebe. Aber welchen Fahrmodus hast Du gewählt? Normal, Sport, glatte Fahrbahn oder was anderes?

    Und dass er Allrad hat, sagtest Du bereits im 1. Beitrag. Ist Allrad zugeschaltet, wenn es ruckelt?


    Okay, wenn auf Benzin und Elektro, dann kreisen wir mal das Fahrwerk ein, da die Antriebsmotoren eher ausscheiden. Das beginnt mit den Antriebswellen. Macht der Wagen im Moment des Ruckelns aus dem Motorraum irgendwelche ungewöhnlichen Geräusche? Gerade auf Elektro hört man das eigentlich recht gut (Radio mal stummschalten ;) )

    Hallo und willkommen hier im Forum.


    Bitte gib uns ein paar genauere Angaben, und zwar hier:

    - Baujahr des Fahrzeugs

    - welcher Antrieb wenn es ruckelt (Verbrenner oder elektrisch oder beides)?

    - welcher Getriebemodus?

    - Allrad- oder Vorderradantrieb?


    Danke.

    Oder der Fahrer hat inzwischen einfach gelernt, wie man mit dem Ding umgehen muss. ;)

    Das ist zweifellos einer der vielen Faktoren, die in die effektive elektrische Reichweite hineinspielen. Das merke ich bei mir genauso. Ich habe den Kuga jetzt 4 Monate und der Gewöhnungsprozess ist noch immer nicht abgeschlossen ;)


    Das 25SC4-Update ist drauf, die Reichweite ist erwartbar etwas (!) geringer, aber ich bekomme ihn auf dem üblichen Arbeitsweg plus Shopping nach wie vor nicht leer. Die Restreichweite schwankt je nachdem wie eben die diversen Faktoren ausfallen zwischen 8 und 15 km. Da muss ich schonmal überlegen, ihn in den EV-später- oder EV-laden-Modus zu zwingen damit der Sprit im Tank nicht überaltert :P

    denke mal das die ursprünglichen Hochvoltbatterie Garantie- Bedingungen gelten.

    Tut mir leid, da denkst Du wohl nicht richtig. Der Text von Ford besagt nämlich das Gegenteil.

    Das grundsätzliche Risiko einer Selbstentzündung durch schadhafte Batterien wurde ja durch das Softwareupdate nicht vollständig aus der Welt geschafft, sondern verringert. Es bleibt ein (deutlich geringeres) Restrisiko. Deshalb genau lesen, was da steht.

    [...] Sollte die Fahrzeugsoftware dieses spezifische Problem mit der Hochspannungsbatterie erkennen, können Kunden bei Bedarf eine einmalige Reparatur oder einen Austausch der Batterie kostenlos erhalten, einschließlich Teile und Arbeitskosten. Diese zusätzliche Abdeckung gilt für 10 Jahre ab dem Beginn der Garantie oder bis zu einer Laufleistung von 240.000 km, je nachdem, was zuerst eintritt[...]

    Also: Es ist nicht die Verlängerung einer bestehenden Garantie zu bestehenden Bedingungen, sondern eine (wörtlich!) zusätzliche Garantie zu eigenen Bedingungen. Diese Bedingungen sind: 1) der vom Update behandelte Fall tritt dennoch auf, und 2) <= 10 Jahre, und 3) <= 240.000 km.


    Genau genommen deckt die normale 8-Jahres-Akku-Garantie den hier behandelten Schadenfall gleichfalls ab, für diesen Zeitraum ist die zusätzliche Garantie also eher nur ein Marketing-Gag. Für das 9. und 10. Jahr gilt dann nur die o.g. Zusatzgarantie, und natürlich nur für den hier behandelten Schadensfall.

    Die "Widerstandswerte" an der AHK-Kupplung sind durch die vorgeschriebenen Leuchtmittel definiert, die bei allen Anhängern (nahezu) gleich sind. Sonst würde auch die Lampenüberwachung nicht sauber arbeiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Blinkerstrom direkt (ohne) oder über einen Adapter zu den Blinkerbirnen am Anhänger gelangt. Das funktioniert also genauso mit oder ohne.


    Die von Dir genannte automatische Erkennung verschiedener Anhänger im BLIS kann ich nicht bestätigen. Ich habe zwar nur 1 Anhänger definiert, da ist das klar. Aber auch das Handbuch sagt: "Beim Starten des Fahrzeugs ruft das System die letzte Anhängereinstellung ab".

    Merkwürdig.

    Ich habe dieselbe AHK ab Werk, und ich nutze natürlich auch einen einfachen 13/7-Adapter für meinen Anhänger, ohne Probleme. Das AHK-Steuergerät bekommt garnicht mit, ob da ein Adapter dazwischensteckt oder nicht, da ist keine Elektronik drin.


    Hast Du die Möglichkeit, einen anderen Adapter zu testen? Interne Kurzschlüsse in Deinem Adapter (z.B. Feuchtigkeitskorrosion) unter Last könnten dazu führen, dass das AHK-Modul die entsprechenden Ausgänge deaktiviert - mit den entsprechenden Fehlermeldungen - sobald der Adapter aufgesteckt ist. Sowas könnte beim reinen Durchmessen noch garnicht auffallen.

    Ford verbaut nur 13-polige Anhängersteckdosen.

    Für einen 7-poligen Anhänger klemmt man den bekannten Reduzieradapter dazwischen, der leitet einfach nur 7 Leitungen durch, ohne jede Elektronik oder sowas. Wenn es damit Probleme gibt, könnte der Adapter einen "Knacks" haben, z.B. Kontaktprobleme oder geplatztes Plastikgehäuse.