Ford Kuga Mk3

  • Guten Morgen.

    Ich bin neu hier, in der Runde.

    Ich stehe im Begriff mir einen Kuga zu zulegen. Baujahr 2021, mit 150 PS Benzinmotor .

    Nun meine Frage:

    Ist der 3 Zylinder Motor auch haltbar.

    Welche Probleme hat diese Fahrzeug.

    Ich habe einen Kuga ( Bj 2018) gehabt. Auch 150 PS Benziner. Probleme ? Keine.

    Vielen Dank im Voraus

    Herzliche Grüße aus Siegen.

  • Hallo und willkommen.


    Nun, der 3-Zylinder Ecoboost-Motor ist seit 2009 auf dem Markt und wird nach wie vor gebaut und verkauft. Das sollte Ausweis genug sein dass er keine "Eintagsfliege" ist. Entscheidend ist bei diesem Motor, dass er regelmäßig zu den vorgegebenen Zeiten einen Ölwechsel bekommt, und dass ausschließlich das von Ford vorgegebene Öl eingefüllt wird.


    Sonstige Probleme mit dem Modell? Nun, siehe Forum.

  • Ich möchte nur wiedergeben was mein Schwiegersohn, der diese Motor Variante in seinem Dienst - Kuga3 in 4 Jahren >150.000km im AD täglich nutzte dazu gesagt hat:

    Dieser 3 Zylinder Turbo aufgeladene Micky Maus Motor ist bei dem Gewicht des Kuga3 ständig nahe am Limit.

    Ihm war der einfach zu schmalbrüstig.

    Er fuhr vorher immer 4 Zylinder, 2,0L Fahrzeuge und ist auch wieder dahin zurückgekehrt.

    Aber mal was ganz anderes stermchen .

    Wäre es nicht ein guter Moment, etwas mutiger, umweltschonender und zukunftsorientierter wenigstens über einen FHEV bzw. sogar PHEV nachzudenken und einen ersten kleinen Schritt in Richtung E-Mobilität zu machen? 😉


    Grüße aus dem Ruhrpott

  • Ich habe noch eine Frage.

    Würdest du dir den MK3 nochmals kaufen?

    Ich nehme an, die Frage war an mich gerichtet. Die kann ich leider nicht beantworten. Erstens fahre ich eine völlig anderen Motor in meinem Kuga MK3, zweitens ist das ein Plugin-Hybrid (teil-elektrisch) und hat damit eine völlig anderen Fahrcharakteristik wie eine reiner Verbrenner, drittens habe ich diesen erst wenige Wochen, und viertens hatten meine vorherigen Fahrzeuge alle andere Motoren als den von dir ins Auge gefassten.


    Natürlich wäre ein Hybridantrieb immer eine Überlegung wert, aber da spielen ganz andere Faktoren mit hinein, wie z.B. die Verfügbarkeit einer Ladeinfrastruktur (viele können je nach Wohnbedingung nichtmal aus der Steckdose laden), ggfls. Kombination mit Solarstrom, und und und. In meinem persönlichen Fall habe ich alle Voraussetzungen beisammen, aber das muss immer individuell betrachtet werden... und ist auch nicht so ganz das Thema hier.

  • Natürlich wäre ein Hybridantrieb immer eine Überlegung wert, aber da spielen ganz andere Faktoren mit hinein, wie z.B. die Verfügbarkeit einer Ladeinfrastruktur (viele können je nach Wohnbedingung nichtmal aus der Steckdose laden),

    und nicht einmal das wäre für den von mir auch genannten FHEV nötig. Dennoch ein ganz zaghafter Schritt in die richtige Richtung. 😉


    Grüße aus dem Ruhrpott

  • Ja, ist richtig. Da kommt es dann mehr auf das typische Fahrprofil an, ob sich der höhere Anschaffungspreis und das höhere Fahrzeuggewicht rechnet.


    Ich werbe nicht gegen Hybridtechnik, ich bin ja selbst erst kürzlich dazugestoßen, aber eine fundierte Kaufentscheidung zu E- oder Hybrid-Mobilität hat eben viele Faktoren.

  • ich denke, l-t-e meinte, dass ein von dir benannter Fahrzeugtyp “Hybrid”, also ein FHEV, keine Ladeinfrastruktur braucht, dass dieser Hybridantrieb ausschließlich von der internen Ladestruktur/Rekuperation des Autos “lebt” und nicht extern geladen werden kann, also auch keine Ladeinfrastruktur benötigt🥴