Sehe ich auch so. Bei Langestrecken kann man es vernachlässigen wie der Akku zu Beginn geladen war.
Erfahrungen mit der rein elektrischen Reichweite des PHEV und den kombinierten Verbrauchswerten kwh+Benzin
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Das mit der Reichweiten Anzeige als Momentaufnahme ist ja so eine besondere Sache.
Sie ist eine Hochrechnung der Reichweite auf Basis der Zahlen aus der Vergangenheit.
Dabei geht das System bei der Ø Errechnung davon aus, dass sich der Fahrstil, Geschwindigkeit, Streckenprofil und Temperaturen in der Zukunft wieder genauso verhalten.
Nicht allzusehr wahrscheinlich.
Das Ziel mit einer Tankfüllung und Ladung bis ins Allgäu zu kommen, wie hier irgendwo von einem User gelesen, würde mich eher dazu veranlassen mehr auf die Tankanzeige zu achten als auf die Restreichweite.
Grüße aus dem Ruhrpott
Na ja.
Ich fahre ja regelmäßig eine rund 440 km lange Strecke.
Solange ich bei der Fahrt irgendwo zwischen 110 und 130 bleibe, weiß ich, dass ich danach ca. 25 bzw. 28 Liter, je nach Akkustand, tanken muß.
Die Restreichweite liegt dann regelmäßig zwischen 180 und 250 km.
Von daher passt es schon, solange man sich und seiner Fahrweise selber treu bleibt.
Ich hatte in der Vergangenheit auch schon mehrere Fahrten von über 650 km auf der Bahn, bei denen am Ende immer noch ein paar Liter im Tank waren.
Daher dürfte es eigentlich kein Problem sein, mit einer Füllung die 600 km ins Allgäu zu fahren.
Es dürfte dabei sogar egal sein, ob ChrisKuga3 dabei in Normal oder Eco fährt.
EV-auto ist ja sowieso gesetzt.
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Erst mal wieder ein kleiner Schock an der Zapfsäule…
2,18 € für einen Liter dieses edlen fossilen E10-Elixiers. Da schluckt nicht nur das Auto.(Hier in NL ist die UVP für E10 €2,55/l) (Lokal meistens billiger)
Das letzte Mal hatte ich im Februar Benzin getankt. Seitdem bin ich Tausende Kilometer rein elektrisch unterwegs gewesen. Eine 100%-Ladung hat mich dabei jedes Mal gerade einmal 1 bis 3 € gekostet. Daran kann man sich ziemlich schnell gewöhnen.

Jetzt mussten aber doch wieder gut 10 Liter in den Tank. Für die Urlaubsfahrt muss ich schließlich erst einmal bis nach Deutschland kommen – dort ist der flüssige Dinosaurier bekanntlich etwas günstiger. Und von da aus geht's weiter Richtung Italien.
Im Urlaub werde ich warscheinlich nicht elektrisch laden. Das lohnt sich (fast) nicht und zu umständlich.