Spätestens, wenn der Händler bei einer Inspektion oder einem anfallenden TÜV das Auto in die Hand bekommt, sieht er, dass für das Auto ein RR vorliegt und wird es dem Kunden auch mitteilen.
Wirklich?
Hier in den Niederlanden ganz sicher nicht …
Ich habe mit mehreren Ford Kuga PHEV-Fahrern (einschließlich mir selbst
) gesprochen, die bei einem Besuch in der Ford-Werkstatt, z. B. für eine reguläre Wartung, nichts davon gehört haben, dass noch ein Rückruf offen war.
Das war sowohl 2024/2025 (24S79) als auch jetzt während des 25SC4-Rückrufs (2025/2026) der Fall.
Erst wenn man selbst danach gefragt hat, kam eine Reaktion.
„Oh ja, Sie müssen noch einen Termin für ein Software-Update vereinbaren.“
Das Gleiche gilt übrigens auch für andere Software-Updates.
Erst dank eines Forenmitglieds ( hucky0611 Danke!) hier, das für meine VIN-Nummer überprüft hat, ob noch etwas zu aktualisieren ist, und weil ich SELBST die Werkstatt darauf hingewiesen habe, wurden diese Updates durchgeführt.
Also was proaktives Handeln angeht? Nun ja, eher nicht … ![]()
Wenn man in einem speziellen Ford Kuga Forum mitliest, ist man oft viel früher darüber informiert, was gerade passiert. Oder man überprüft selbst, z. B. beim RDW (Kfz-Zulassungsstelle), ob noch eine Rückrufaktion offen ist.
Sogar die Online-Automobilmedien berichten manchmal früher als Ford selbst.