Relativierung:
Man kann einfach auch Bilder von andere Marken/Typen (PH)EVs finden die abfackeln... ![]()
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Zwei Kuga PHEVs abgefackelt:
(Ladekabel steckt noch...)
(auch während das Laden...)
Okay … jetzt wird es interessant. 😉
Wenn dies z. B. tatsächlich ein Fahrzeug ist, bei dem der Rückruf 24S79 bereits durchgeführt wurde, aber 25SC4 (selbstverständlich) noch nicht, ist dann hier das bekannte Problem aufgetreten (Thermal Vent mit anschließendem Brand), oder lag etwas anderes zugrunde?
Abgesehen von der Frage, ob sich eine maximale Ladung von 80 % überhaupt ohne umständliche und unzuverlässige Einstellmethoden (wie z. B. die FordPass-App) realisieren lässt.
Wir sollten das Problem auch nicht größer und sensationeller machen, als es in der Praxis tatsächlich ist.
(z.B. warum nicht 81% oder 79%)
Es wurden buchstäblich Hunderttausende Kuga PHEVs produziert, bei denen dieses Problem auftreten kann.
Mit anderen Worten: Das ist seit Beginn der Produktionsreihen mit den Samsung-SDI-Zellen bereits vorhanden.
Irgendwann im Jahr 2024 wurde es bekannt. Aber schon lange vorher waren also bereits zigtausende PHEVs damit unterwegs.
Und nun, im Jahr 2026, kommt etwas wie eine zweite Fix-Maßnahme (Software- und/oder Hardware-Reparatur), um das Problem erneut zu mitigieren.
Wie viele tatsächliche Thermal-Events oder letztendliche Brände hat es gegeben? Genau – nur ganz wenige. Und ich gehe einfach davon aus, dass es noch deutlich mehr PHEVs gab, die aus vielen anderen Gründen einen Totalschaden erlitten haben und/oder abgebrannt sind.
Alles natürlich nie schön, wenn so etwas passiert.
Aber rein statistisch ist die Wahrscheinlichkeit äußerst gering, dass es einen selbst betrifft.
Andere Unglücksfälle wiegen dabei deutlich schwerer.
Hier zwei Dokumente zum ursprünglichen Rückruf, der den Stein ins Rollen brachte:
https://static.nhtsa.gov/odi/rcl/2025/RCLRPT-25E007-3917.PDF
Wie schon immer gesagt: Samsung SDI.
NICHT LG...
Und was wäre die Quelle wo steht das es neue Akkus gebe? ![]()
benello Bist du sicher?
Ablauf:
Fahrzeuge werden mit Lade- und Fahrbegrenzung gesichert
Neue Batteriepacks werden produziert
Fahrzeuge werden in Wellen in die Werkstatt gerufen
Akku wird getauscht
Die Einschränkungen werden danach entfernt
Oder ist das Wunschdenken? ![]()
Noch einmal kurz das „große Risiko“ zusammengefasst:
Es wurden einst zigtausend Kuga PHEVs (in Europa und den USA) mit Samsung-Zellen im HV-Batteriepaket produziert.
Es besteht eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit, dass etwas schiefgeht und dies nicht rechtzeitig erkannt bzw. abgeschaltet wird.
Das Problem besteht bereits seit Jahren.
Gegen Ende 2024 gab es erste Mitteilungen, dass dies ein mögliches Sicherheitsrisiko darstellen könnte und dass man nicht mehr laden sollte.
Um Mai 2025 wurde ein Software-Update (24S79) verfügbar. Dieses wurde im Laufe des Jahres ausgerollt.
Nun, Ende 2025, stellt sich heraus, dass der Rückruf 24S79 nicht ausreichend ist.
Erneut gibt es Kommunikation, dass man maximal bis 80 % laden darf und bestimmte Fahrmodi vermeiden soll. Rückruf 25SC4.
Irgendwann im Laufe des Jahres 2026 soll eine endgültige Lösung verfügbar sein …
Wir werden sehen, wir werden es erleben … ![]()
Zu Hause funktioniert das schon.
Aber...
Funktioniert nur wenn man jedesmal der Ladeort speichert wenn man z.B. jedesmal bei eine (beliebige) öffentliche Ladestation laden will... ![]()
ChrisKuga3 Aber das VFL Modell hat doch keine Möglichkeit zum OTA Update?