Beiträge von CaptainHook

    Nein, bei mir gibt es keinen Kennzeichenunterlage. ;)


    Etwas anderes. Ich kenne gelegentliche Phantombremsungen wegen vermeintlicher vorausfahrender Fahrzeuge und/oder Hindernisse, die gar nicht da sind – bei denen das Auto aber „denkt“, dass sie existieren.


    Letztes Wochenende: Ich fahre über eine kleine Landstraße durch den Polder. So eine Straße, auf die ungefähr anderthalb Autos nebeneinander passen und auf der man besser nicht zu vielen entgegenkommenden Fahrzeugen begegnet.

    Auf dem Weg zu einem Bauernhof. Und ich sehe – was öfter vorkommt –, dass ein Feld beregnet wird. „Schön“, denke ich noch, „gleich bekommt das Auto mal eine ordentliche Dusche ab, dann wird auch der ganze Blütenstaub abgespült.“


    Aber in dem Moment, als ich durch diesen Wassernebel fahre, erscheint plötzlich eine rote Warnmeldung im Display wegen der Kollisionswarnung, und der Kuga geht ordentlich in die Eisen!

    WTF!?!. =O Fahr doch einfach weiter, das ist doch im Grunde nichts anderes als ein heftiger Regenschauer.


    Das war schon ein ziemlicher Schreck. Zum Glück fuhr niemand hinter mir … :)

    Ich bin trotzdem der Meinung, dass die Batterie nach 4 - 5 Jahren getauscht werden sollte.

    „Völlig richtig!

    Das ganze Auto ist ein Verschleißteil. Das muss nach 4–5 Jahren sowieso ersetzt werden.“ :P


    Sorry, aber eine Batterie, die nur 4 Jahre hält? :huh:

    Dann stimmt mit dem BMS-Design wirklich etwas nicht.

    In meinen früheren Verbrenner-Autos hielt eine Bleiakku ganz problemlos 8 bis 10 Jahre.


    Und heutzutage, wo wir alle ständig von Lebensdauer, Reparierbarkeit und Recycling sprechen, sollten solche Dinge wirklich besser geregelt sein.

    Vor allem, wenn es sich um ein so teures Stück Technik wie ein Auto handelt.


    Abgesehen von der Tatsache, dass ein Standardbauteil wie eine Batterie plötzlich zu einem teuren Artikel wird, nur weil ein „Ford“-Aufkleber darauf klebt.

    Und dann die meiner Meinung nach absurden Arbeitskosten, um so etwas zu ersetzen – obwohl es oft in einer Viertelstunde erledigt sein kann.


    Dazu kommt noch die unsinnige Idee, dass so ein Teil von einem „Spezialisten“ erst angelernt bzw. programmiert werden muss. Und ja, darunter leiden viele weitere Geräte und Hersteller.

    Man stelle sich vor, der Verbraucher würde so etwas selbst machen – unerhört! ;)

    Teil #4 der Heckklappen-Saga.


    Aller guten Dinge sind drei – diesmal hat es allerdings erst beim vierten Versuch geklappt. ;)

    Heute war der Kuga wieder einen Tag in der Ford-Werkstatt.

    Heute Morgen um 08:00 Uhr abgegeben und noch einmal darauf hingewiesen, dass vier Versuche doch ziemlich viel sind, um so etwas zu reparieren.

    Das wurde am Empfang der Werkstatt etwas beschämt bestätigt. :|


    Anschließend habe ich einen Screenshot der festgestellten Fehlercodes übergeben (Danke hucky0611 ) und erneut den Hinweis gegeben, dass ich auch gerne die Rückleuchten + DRL sowie die automatische Türverriegelung wieder aktiviert hätte.

    Gerade heute Morgen, bei den Nebelbänken, habe ich wieder viele Autos gesehen, die nur mit eingeschaltetem DRL vorne unterwegs waren, aber ohne Rückleuchten. Und obwohl ich selbst (fast) immer daran denke, ist es doch sicherer, wenn es automatisch eingeschaltet wird.

    Wie auch immer, gegen Ende des Nachmittags wurde ich angerufen, dass ich den Kuga wieder abholen könne.


    Alles würde wieder funktionieren.

    Auto abgeholt und ich bekam lediglich die Mitteilung, dass es behoben sei.

    Als ich fragte, welches Modul denn genau ausgetauscht worden sei, kam nach einigem Suchen am Computer die Antwort, dass das „handsfree“-Heckklappenmodul ersetzt und neu eingestellt worden sei.

    Ach ja, und Ihre Rückleuchten sind ebenfalls wieder aktiviert + die Türverriegelung.


    Erneut hat sich also gezeigt, dass die vorherigen, sehr bestimmten Aussagen, dass dies bei diesem Ford Kuga NICHT möglich sei, nicht der Wahrheit entsprachen. Mit anderen Worten: Wenn man nur hartnäckig bleibt, geht es plötzlich doch.


    Okay, danke.

    Und hoffentlich bis auf Weiteres auf Wiedersehen.


    So far, so good…

    Spätestens, wenn der Händler bei einer Inspektion oder einem anfallenden TÜV das Auto in die Hand bekommt, sieht er, dass für das Auto ein RR vorliegt und wird es dem Kunden auch mitteilen.

    Wirklich?

    Hier in den Niederlanden ganz sicher nicht …


    Ich habe mit mehreren Ford Kuga PHEV-Fahrern (einschließlich mir selbst ;) ) gesprochen, die bei einem Besuch in der Ford-Werkstatt, z. B. für eine reguläre Wartung, nichts davon gehört haben, dass noch ein Rückruf offen war.

    Das war sowohl 2024/2025 (24S79) als auch jetzt während des 25SC4-Rückrufs (2025/2026) der Fall.

    Erst wenn man selbst danach gefragt hat, kam eine Reaktion.

    Oh ja, Sie müssen noch einen Termin für ein Software-Update vereinbaren.“


    Das Gleiche gilt übrigens auch für andere Software-Updates.

    Erst dank eines Forenmitglieds ( hucky0611 Danke!) hier, das für meine VIN-Nummer überprüft hat, ob noch etwas zu aktualisieren ist, und weil ich SELBST die Werkstatt darauf hingewiesen habe, wurden diese Updates durchgeführt.


    Also was proaktives Handeln angeht? Nun ja, eher nicht … :(


    Wenn man in einem speziellen Ford Kuga Forum mitliest, ist man oft viel früher darüber informiert, was gerade passiert. Oder man überprüft selbst, z. B. beim RDW (Kfz-Zulassungsstelle), ob noch eine Rückrufaktion offen ist.

    Sogar die Online-Automobilmedien berichten manchmal früher als Ford selbst.

    bitte den Händler über kunden@ford.com melden und das was du hier schreibst (inkl. deiner Unzufriedenheit)

    Idealerweise auch ein "Gesprächsprotokoll" erstellen, mit den Ansprechpartnern.

    Nur so kann FORD auf deine Unzufriedenheit reagieren und mit dem Händler sprechen um den Service zu verbessern

    Das werde ich später vielleicht noch machen... aber im Moment gebe ich die Ford Werkstatt noch mal gelegenheit es zu reparieren.

    Beschweren und petzen kann man später immer noch.

    Wir sind wieder eine Woche weiter in dem Heckklappen-Debakel …


    Heute habe ich dann selbst mal angerufen. Denn trotz der Zusage wurde ich vergangenen Montag nicht von der Werkstatt zurückgerufen, um einen Folgetermin zu vereinbaren und das bestellte Teil einzubauen – um zu sehen, ob das Problem damit gelöst wäre.

    Na ja, erst einmal eine Viertelstunde in der Warteschleife, bevor überhaupt ein echter Mensch ranging. Kennzeichen durchgegeben, und sofort kam die Frage, ob ich einen Termin für eine „Diagnose“ vereinbaren möchte.

    Diagnose?


    Es sollte doch ein Teil bestellt und eingebaut werden, das das Problem möglicherweise behebt.

    Auf meine Frage, ob das Teil bestellt worden sei, kam ein klares Nein. Nein, das wurde nicht bestellt.

    Warum nicht?

    Ähhh … tja … unklar … Entschuldigung, das läuft hier nicht gut, ich verstehe, dass Sie darüber nicht glücklich sind.

    Ach was, wirklich? :whistling:


    Kann das Teil dann jetzt bestellt werden? Ist es auf Lager?

    Einen Moment bitte, interne Rücksprache, kurz darauf:

    Ja, ich bestelle es jetzt, ich sehe, dass es auf Lager ist.

    Dann rufe ich Sie zurück – nein wirklich, ich rufe Sie zurück –, um einen neuen Termin zu vereinbaren.

    Ich habe dann selbst schon angegeben, dass ich Anfang Mai wieder Zeit habe, die 80 km hin und zurück zu fahren und das Auto erneut einen Tag dort zu lassen.

    Gesagt, getan.


    Also kann das Warten jetzt wieder von vorne beginnen. :|

    Bin ich jetzt so schwierig? Oder …?