Heute stand unser Kuga den ganzen Tag bei der Ford-Werkstatt.
Heute früh habe ich ihn abgegeben und gegen zehn Uhr riefen sie an und fragten, was ich alles schon ausprobiert hätte.
Noch einmal (zum zweiten Mal!) erklärt, wie und was – genau das, was ihr eigener (!) Mechaniker vor ein paar Wochen auch schon festgestellt hatte.
Na ja, sie würden es sich anschauen und herausfinden, woran es liegt.
„Wir rufen Sie heute Nachmittag rechtzeitig an, damit Sie das Auto wieder abholen können.“
Kurz nach vier habe ich dann selbst angerufen. Es hat eine halbe Stunde (!) gedauert,
bis ich tatsächlich jemanden erreicht habe.
„Ja, Sie können das Auto abholen … aber es gibt da noch eine Geschichte dazu …“
„Das erkläre ich Ihnen gleich.“
40 Minuten Fahrt zur Ford-Werkstatt – dort angekommen konnten sie den Schlüssel meines Autos nicht mehr finden. Seufz … zehn Minuten später dann doch noch gefunden.
Dann kam eine lange Erklärung, dass sie allerlei Module aktualisiert hätten, um zu sehen, ob es daran liegen könnte. Denn sie verstanden es selbst auch nicht.
Und dann kam die Wahrheit ans Licht: Das Problem ist NICHT gelöst! 
Ob ich nächste Woche einen neuen Termin machen wolle. Sie würden dann einige Hardware-Steuermodule (?) für die Heckklappe aus einem anderen Kuga desselben Modelljahres ausbauen und in mein Auto einsetzen, um zu sehen, ob das das Problem löst.
Und danach würden sie entscheiden, ob sie die (gebrauchten) Module drin lassen oder ob ich noch einmal kommen soll, um eventuell neue bestellte Hardware einzubauen.
„Oh, und ich sehe, Sie haben 5 Jahre verlängerte Garantie.“
„Dann müssen Sie dafür auf jeden Fall nichts bezahlen.“
Na, das will ich auch hoffen. 
Und als „Extra“ habe ich heute Abend festgestellt, dass sie die automatische Türverriegelung wieder deaktiviert haben. Und auch das automatische Einschalten der Rücklichter in Kombination mit den Tagfahrlichtern war wieder verschwunden.
Seufz … was für Spezialisten. NICHT. 