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https://gathering.tweakers.net/forum/list_message/86369496#86369496
Übersetzung:
Ich habe mir einen OBDLink EX (kompatibel mit Ford) und die FORScan-Software angeschafft, weil ich von Ford und dem Kundendienst auch ständig auf ziemlich ärgerliche Weise von einer Stelle zur nächsten geschickt werde. Der Ford-Kundendienst sagt, dass er technisch nicht versiert sei und man sich mit technischen Fragen an den Händler wenden müsse. Der Händler wiederum sagt, dass Ford NL der Verkäufer sei und er für alle Arbeiten, die im Rahmen der Garantie durchgeführt werden müssen, die Genehmigung von Ford einholen müsse. Andernfalls müsse man selbst dafür bezahlen. Das ist wirklich miserabel organisiert!
Wie dem auch sei, jetzt kann ich selbst alles auslesen. Es erfordert zwar etwas Einarbeitung, um alle Möglichkeiten zu entdecken, aber mit KI funktioniert das erstaunlich gut. Wenn man die richtigen Fragen stellt, bekommt man eine verständliche und detaillierte Erklärung.
Anhand der Temperaturdaten des BECM-Moduls kann man feststellen, ob die Module bzw. die Bereiche mit den Batteriezellen gleichmäßige Werte aufweisen und somit keine auffälligen Zellen vorhanden sind. Außerdem lässt sich erkennen, ob während des Ladevorgangs ungewöhnliche Werte auftreten, was ebenfalls auf problematische Zellen hindeuten könnte.
Man kann auch sehen, welche Ladebegrenzung eingestellt ist und wie hoch der tatsächliche Ladezustand der Hochvoltbatterie ist, wenn auf dem Display 100 % angezeigt werden.
Der erste Wert liegt bei meinem Auto immer bei 65,43 %, während der zweite Wert nach und nach etwas ansteigt. Bei der letzten Messung lag er jetzt bei 80 %. Das könnte mit der Optimierung der Batterie zusammenhängen …
Man muss lediglich die PIDs im BECM-Modul auslesen, sonst wird das Protokoll endlos lang.
Damit kann ich dem Händler die Daten direkt vorlegen und um eine Erklärung bitten, falls etwas unklar ist.
Ich war auf dem Gebiet der OBD-Diagnose ein absoluter Laie, aber ich hätte das schon viel früher machen sollen.