Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    IMHO nicht das gleiche…so, wie ich das mitbekommen habe, hat die Versicherung eine sehr große Ausschlussliste, da ist die Batterie als „Verschleiß“ darunter.

    Die Ford-Erweiterungs-Garantie umfasst da etwas mehr, die muss aber mit dem Kauf abgeschlossen werden.

    Bei mir wurde die 12V-Batterie sowohl beim Kuga als auch beim Mach E (allerdings innerhalb der 2 Jahre) kostenfrei getauscht.

    Bei einem vier Jahre alten Auto wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine defekte 12V-Batterie aber nicht übernommen…Aber dennoch, du kannst es ja versuchen, der Versuch kostet ja nix🥴…


    Grüße

    …jetzt habe (auch) ich‘s verstanden…🥴

    Die Folgekosten werden gerne außen vor gelassen, da hilft nur vergleichen und Angebote einholen. Erfahrungsgemäß können da schon große Unterschiede bestehen, aber 3k€ für ne „bloße“ Inspektion finde ich schon mehr als happig und wären für mich ein Kaufausschließungsgrund.


    Aber: Du hast eben bei einem Kauf eines PHEV immer die Kraft „der zwei Herzen“ schlagen, die auch gewartet werden wollen, alles Dinge, die bei einer erneut anstehenden Kaufentscheidung, welches Konzept es nun sein soll, zu berücksichtigen sind.

    Ich könnte dir ja jetzt schreiben, was mein BEV anlässlich meiner zweiten Inspektion kostete: Es waren keine 300€😉


    Grüße

    sei mir mal bitte nicht böse…ich kriege die Kurve nicht, was der Cupra Born mit selbigen Inspektionskosten und ein „geschätzter Arbeitskollege in Führungsposition“ mit dem Kuga-PHEV-Forum und dem damit zusammenhängenden Thema zu tun haben🤔

    Und wie der geschätzten Kollege Kuga-Stromer in #212 und der Wieselbesitzer in #215 antworteten, gibt es hinreichend Berichte über Inspektionskosten des Kuga PHEV…


    Grüße

    ModMax

    …anfangs mag sich das noch ein bisschen „merkwürdig“ anfühlen, aber das verschwindet mit der Zeit. Meine Gattin schaute anfangs bei jeder Fahrt zu Beginn auf die Reichweite mit dem bangen Blick „Kommen wir auch wieder nach Hause“?, Das ist aber jetzt kein Thema mehr.

    Ich lade fast immer zwischen 20-80%, überhaupt keine Probleme mehr mit der Einschätzung der Reichweite, alles prima.


    Also viel Spaß mit dem BEV…

    Grüße

    Zitat

    Das wäre so ziemlich das erste Mal, dass Ford ein neues Feature nachträglich auch etwas älteren Fahrzeugen angedeien lässt.

    Na ja, die „alten“ Mach E aus der 0-Serie 2021 und damit die Bestandsfahrzeuge wurden auch per OTA 2025 mit BlueCruise „nachgerüstet“ (wenn ein bestimmtes Technikpaket bei Bestellung mit geordert wurde).

    Dieses Modul dürfte aber beim Kuga (alt) gänzlich fehlen und auch nicht nachrüstbar sein, geschweige denn eine KBA-Zulassung für den Kuga der vergangenen Baureihen bestehen oder aber nachträglich erteilt werden können.


    Grüße

    CaptainHook

    Bei meinem aktuellen und dem vorigen Händler wurde ich immer auf ausstehende RR anlässlich von Werkstattbesuchen angesprochen, das war bei denen offenbar Standard, dies bei Annahme zur Inspektion oder zum TÜV zu überprüfen (und das erwarte ich auch von einer Werkstatt, das sollte zB bei Inspektionen für alle Werkstätten Standard sein).


    DuffyS69

    Es geht ja in deinem Fall nicht darum, ob man die 100%-Ladungen nachvollziehen kann, sondern ob du dich proaktiv darum kümmern musst zu wissen, dass ein RR für dein individuelles Auto vorliegt - und das muss man imho nicht.

    Erst, wenn du nachweislich hättest wissen müssen, dass ein RR vorliegt und du dich dann nicht an die Herstellervorgaben (oder sind es beim in Rede stehenden RR nur Handlungsempfehlungen, immer wieder ein konträr diskutierter Punkt) hältst, wirst du sicherlich große Probleme im Schadensfall sowohl mit deiner Versicherung als auch mit dem Hersteller bekommen.


    Ich habe es an anderer Stelle schon ienmal angemerkt - der eine oder andere mag es anmaßend und provokant empfinden:

    Jetzt regt sich so mancher darüber auf, dass man nur bis 80% laden darf und dadurch „irrsinnig“ hohe Mehrkosten für die 20% entgangene Ladung durch teuren Sprit hat, sogar auf Schadensersatzansprüche pocht -

    In früheren Diskussionen aber gerne auch über die Haltbarkeit des Akkus philosophiert wurde, dass 100% schädlich für die Haltbarkeit eines Akkus sind und man doch lieber nur bis 80% laden sollte…und wie viele fahren einen PHEV als Vollhybrid ohne zusätzliche Ladung, weil es steuerliche Vorteile hat, und dann jetzt die 80%-Ladung iZm dem RR zu kritisieren, finde ich schon befremdlich.

    Na klar kann man seine Meinung aus guten Gründen ändern, aber das Fähnchen in den Wind zu hängen - ich erinnere mich noch gut an die ellenlangen Diskussionen, als die Stromkosten so hoch waren und so einige dann lieber den „preiswerteren Sprit“ fuhren und insbesondere im Winter durchgehend den Verbrenner als Hauptantriebsquelle nutzten…?🤷🏻‍♂️

    Aber eines will ich auch betonen:

    Es gibt auch genügend User, die ihren PHEV wirklich viel extern laden und möglichst wenig mit dem Verbrenner unterwegs sind und in der Vergangenheit waren, und das völlig unabhängig von hohen Strom- und niedrigen Spritpreisen und so den Verbrenner wirklich nur als „erweiterten Notbetrieb“ oder auf Reisen nutzten, da kann ich die jetzige Verärgerung über die Ladeeinschränkungen in der Argumentation auch voll und ganz nachvollziehen…


    Grüße

    Na ja, man kann nun alle Eventualitäten mit dem Verlust von Post, mit falschen Behauptungen von Ford, dass sie es abgeschickt hätten, dass man dann nicht in Foren oder im www umtriebig ist (wer wird denn den meisten hier bei der Anonymität, hier geben sich viele ja nicht mal mit Vornamen zu erkennen, haben keine Signaturen mit Informationen zu ihren Autos) heranziehen.

    Die Beweisbarkeit der Kenntnisnahme von einem Rückruf ist doch schwierig, solange keine Straftaten vorliegen…

    Na klar haben die hier geäußerten Bedenken ihre Berechtigung…

    Ich habe nur einen Denkansatz gegeben - wie ich es selbst handhaben würde, steht auf einem anderen Blatt Papier.


    Spätestens, wenn der Händler bei einer Inspektion oder einem anfallenden TÜV das Auto in die Hand bekommt, sieht er, dass für das Auto ein RR vorliegt und wird es dem Kunden auch mitteilen.

    Jeder muss also für sich selbst entscheiden, wie er damit umgeht, die einen, wie man hier im Forum lesen kann, halten sich aus nachvollziehbaren Gründen an die Vorgaben der Einschränkungen, nehmen vielleicht Kontakt mit ihrem fFH auf, andere handeln eben gegenteilig, weil sie die Sorge um ein abbrennendes Auto eher in ein Risiko einschätzen, 6 Richtige mit Superzahl im Lotto zu ziehen…

    Was in diesem Fall „richtig“ oder „falsch“ ist, muss jeder für sich beurteilen…


    Grüße