Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    … dass die Jalousie nicht separat steuerbar ist, finde ich auch „unglücklich“… gerade, wenn man das Dach nur anklappt, würde ich die Jalousie gerne ein bisschen zufahren, damit die Windgeräusche ein wenig reduziert werden. Aber wat nich is, is nich🥴


    Gruß

    …da gäbe es ja noch „Zwischenstecker“, die man sogar über das www fernsteuern könnte und die darüber hinaus den Stromverbrauch messen😉

    Aber ja, ich weiß, lt BDA nicht vorgesehen und es wird davon dringend abgeraten…


    Grüße

    So, nun bei Dunkelheit und Geschwindigkeit von 100km/h mit der „L“-Taste „gebremst“ - das Bremslicht blieb aus…

    Insofern muss ich meine erste Aussage revidieren - wohl einer „Wahrnehmungsverzerrung“ unterlegen und das Verhalten des deutlich stärker rekuperierenden Outi auf den Kuga projiziert😡 Sorry…


    Gruß

    Wie das beim BEV mit der Bremsleuchte ist, weiß ich nicht, hatte keine Zeit und auch nicht den Fokus darauf, das auszuprobieren.

    Aber die Bremswirkung im Onepedal-Betrieb ist schon enorm, vor Allem, der bremst auch durch bis zum Stillstand. Ich habe das auch nur kurz getestet, und ja, ist schon interessant, aber diese Art zu fahren, ist wirklich gewöhnungsbedürftig…mich würde es aber wundern, gingen beim reinen Bremsen durch den onepedalbetrieb die Bremsleuchten nicht an…

    Beim outlander zumindest in der Reku-Stufe 5 (zu schalten über die Lenkradpaddel) gingen die Bremsleuchten beim kompletten Gaswegnehmen definitiv an…


    Gruß

    So, noch einmal bei langsamer Fahrt das „L“ (bis 30km/h) ausprobiert - und richtig, die Bremsleuchten bleiben aus, erst mit Antippen der Bremse leuchteten sie auf.

    Die Rekuperationsleistung auf ebener Strecke bei 30km/h war aber auch deutlich geringer als bei höheren Geschwindigkeiten, k.A., ob‘s daran lag.

    Im Übrigen, mit Druck auf „L“ sprang sofort der Verbrenner an (EV-Jetzt), schaltete sich aber auch sofort mit Deaktivieren „L“ wieder aus und lief nicht, wie sonst beobachtet, bis zum Erreicehn einer gewissen Temperatur weiter…


    Gruß

    Zitat

    Wäre "spannend", was das im Punkt "Schuldfrage" bei einem Auffahrunfall unter diesen Bedingungen entschieden würde. =O

    ich denke, das möchte kein Betroffener mitmachen…aber die Regel, wer auffährt, verliert, dürfte hierbei die %uale Oberhand behalten, denn der Abstand ist gesetzlich normiert flexibel, d.h., man muss die Geschwindigkeit und den Abstand so anpassen, dass ein (Auffahr-)Schaden nahezu auszuschließen ist… die Frage würde sein, ob dem Vorausfahrenden ein vorwerfbares Fehlverhalten anzulasten wäre, wenn letztendlich die Technik versagt - schließlich haben unsere Autos im Auslieferungszustand eine Typenzulassung… und da glaube ich, weder Fahrlässigkeit noch Vorsatz sind in diesem Fall begründbar, insofern der Fahrzeugführer des vorausfahrenden Fahrzeugs „schuldlos“…

    Aber trotzdem - Auf solch ein gerichtliches Verfahren will sich aber sicherlich niemand einlassen🥴


    Gruß