Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    …da die Streuung zu diesem „Problem“ hier sehr hoch erscheint, die einen haben es, die anderen nicht und einige nach konkretem Ansprechen ihrer fitten (ein Wohl auf den, der einen fitten ffh hat) ffh nach gezielter Suche ein Softwareupdate erhalten haben und die Problematik danach weitgehend erledigt war, muss „man“ davon ausgehen, dass es eben genau für dieses Problem ein funktionierendes update gibt…

    Es bleibt dir nur zu hoffen, dass dein ffh ein kompetenter und kundenorientierten ffh ist, der sich ernsthaft deiner annimmt, etwas Zeit investiert und dir das richtige Softwareupdate aufspielt…


    Ich wünsche dir viel Erfolg… und berichte bitte, was die Reaktion deines ffh war und was das Ergebnis deiner „Ermittlungen“ ist


    Gruß

    nein, der Stecker kommt in die Fahrzeugschnittstelle, der USB-Anschluss dann an den Windows-PC, dort das Programm mit Registrieren und dann kannst du über den Rechner die Einstellungen vornehmen.


    Schau dir das mal an, dann bekommst du einen Überblick


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    … einfach gesagt - du kannst damit einige Einstellungen, die im Sync „versteckt“ sind, ändern oder hinzufügen, z.B. das automatische Verriegeln des Autos bei 20km/h u.a.

    Irgendwo hier versteckt hat ein Kollege mal alle im Klartext möglichen Änderungen niedergelegt, musste mal die Sufu bemühen.

    Um das umzusetzen, brauchst du einen passenden Stecker für die Autoschnittstelle, einen Win-PC und die software, bei der du dich registrieren musst und dann nach einer Testphase bezahlst.

    Allerdings sollte man vorsichtig damit umgehen, wenn man null Ahnung davon hat, kann das auch schief gehen und du das Sync „killen“.

    Du kannst natürlich auch zu den freundlichen Convers.mod - Leuten gehen, die mit entsprechender Bezahlung, wissend, was sie da tun, entsprechende Einstellungen für dich vornehmen…

    Das mal ganz verkürzt ohne Tiefgang…


    Gruß


    PS: Du kannst, wenn du Beiträge zitierst, unterhalb des Zitatkastens hineingelockten und dann direkt unter das Zitat (außerhalb dieses Zitatbereichs) deine Anmerkungen machen…nackte Zitate ohne Beiträge löschen wir Mods ganz gerne mal…?

    Air-Beck

    Die Belege ist eine Indizienkette, geliefert aus dem Beitrag von nicafe, meinen Erfahrungen mit dem outlander (da war es genauso), meinem „empfindsamen“ Gasfuß und den Verbrauchswerten.


    Ich meine zu merken, dass die „Gasannahme“ schon mit der Einstellung „Eco“ verzögert und mehr Druckaufwand beim Beschleunigen notwendig ist, und dies erst recht mit eingeschalteter „L-Taste“.

    Darüber hinaus, auch das habe ich vorher irgendwo schon angemerkt, sehe ich keinerlei Verbrauchsvorteile mit eingestellter stärkerer Rekuperation. Das müsste theoretisch aber der Fall sein, denn wenn die höhere Rekuperation ausschließlich beim Verzögern des Autos greifen würde, müsste das ein deutliches „Mehr“ an erzeugter elektrischer Reichweite ergeben - nach meinen Erfahrungen macht es das aber nicht.

    Sicherlich sind das untechnische Thesen, die ich da aufstelle, gleichwohl ich anhand der praktischen Erfahrungen davon relativ hochprozentig überzeugt bin.


    Das ganze Geschwurbel über höhere Rekuperationen wird m.E. IdZ eh zu hoch bewertet. Dieser Rekuperation sind Grenzen gesetzt, die sich logisch aus dem gesamten System begründen, denn:

    Ich kann imho sowohl die dezent stärkere Rekuperation durch den „Eco“ als auch die stärkere durch die „L-Taste“ auch mit dem Bremsfuß „simulieren“, nur dass ich mehr Kraft auf den Bremsfuß aufbringen muss - denn imho ist die Rekuperationsleistung grundsätzlich identisch.

    Das einzige, was für mich den größeren Unterschied ausmacht ist der, dass ich mit der L-Taste weitgehend „einpedalig“ (mit dem Gaspedal) fahren kann, weil ich mit dem Wegnehmen von „Gas“ schlichtweg eine große Bremswirkung durch Rekuperation habe und somit nicht mehr den Fuß vom Gas nehmen muss (vorausgesetzt, ich fahre sehr vorausschauend).

    Das ließ sich sehr gut im Stadtverkehr mit den Rekuperationspadeln am Lenkrad des Outlanders umsetzen, da kannst du in 5 Stärkestufen mit dem Paddel rekuperieren und somit tatsächlich weitgehend „einpedalig“ fahren - aber einen Nutzen hinsichtlich einer etwaigen Vergrößerung der Reichweite tritt damit nicht ein.


    Ich bleibe bei meiner These:

    Weder „Eco“ noch „L“ bringen dem Anwender eine höhere elektrische Reichweite, zum einen, weil ich annähernd die gleiche Rekuperationsleistung mit der Bremse erzielen kann, zum anderen, weil im Vortrieb selbiger gegen den erhöhten Widerstand der Rekuperation „ankämpfen“ muss und somit ein möglicher Rekuperationsgewinn wieder ausgeglichen wird…


    Gruß

    Klar ist der Flammenwerfer als Beispiel übertrieben, nichtsdestotrotz trifft es aber den Kern meiner Grundsatzaussage.

    … deine Argumentation mit der Klappensteuerung kann ich auch nicht nachvollziehen (habe selbst eine mit dem „E“ (ABE) am Moped, die auch im Schein eingetragen ist) , denn alles, was zugelassen ist bzw. ne ABE hat, kannste auch am Auto anbauen - Hupen sind grundsätzlich natürlich auch erlaubt, wenn sie zugelassen sind, die Mehrfachtonfolgefanfare ist aber nicht für den Betrieb zugelassen.

    Der § 55 ABS 1 StVZO dürfte alle Unklarheiten beseitigen:


    Zitat:


    (1) Kraftfahrzeuge müssen mindestens eine Einrichtung für Schallzeichen haben, deren Klang gefährdete Verkehrsteilnehmer auf das Herannahen eines Kraftfahrzeugs aufmerksam macht, ohne sie zu erschrecken und andere mehr als unvermeidbar zu belästigen. Ist mehr als eine Einrichtung für Schallzeichen angebracht, so muss sichergestellt sein, dass jeweils nur eine Einrichtung betätigt werden kann. Die Umschaltung auf die eine oder andere Einrichtung darf die Abgabe einer Folge von Klängen verschiedener Grundfrequenzen nicht ermöglichen.


    Damit ist völlig klar - es dürfen Mehrtonfanfaren mit aufeinanderfolgenden Tönen nicht im/am Auto funktionsfähig an-/eingebaut werden…


    Gruß