Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    Ja, so ein (überflüssiges) Zettelchen war dabei, aber das kann doch nicht der Grund für ein neues mit Warn-Rot markiertes Rückrufschreiben sein...oder doch?

    …bei mir hatte jeder Rückruf bisher diese herzinfarktträchtige Farbgestaltung…Und offenbar hält Ford das „Zettelchen“ für nicht so „(überflüssig)“ wie du, denn es enthält wichtige Verhaltensempfehlungen, die auch beachtet werden sollten…🤷🏻‍♂️

    Dass Ford das mit so einem „Zettelchen“ macht, steht auf einem anderen „Zettel“, äh Blatt Papier😉

    Darum geht es doch. Auch diese neue Software erkennt wohl nicht rechtzeitig wenn der Akku " durchgeht" deshalb der Austausch bei Mercedes.

    Um es noch einmal klar zu sagen, mancher Akku hat einen gravierenden Mangel. Jetzt wird nicht versucht diesen Mangel zu beseitigen (durch Austausch) sondern es wird nur versucht die Risiken des Mangels zu minimieren. Der Unterschied sollte für jeden klar ersichtlich sein. Es findet definitiv keine Mangelbehebung statt. Dass man versucht die mangelhaften Akkus rechtzeitig zu entdecken ist aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Aber nur wenn es eine zuverlässige Software zur Erkennung gibt. Die Betonung liegt auf zuverlässig. Die sehe ich noch nicht.

    Ja doch, das ist mir ja auch bekannt und wurde hier fast gebetsmühlenartig versucht zu verdeutlichen…nun geht es hier aber nicht um Mercedes sondern um Ford - es wird seine Gründe haben, warum ein Ford gekauft wurde und nicht das Premiumprodukt Mercedes…

    Und bis zu einem gewissen Grad habe ich auch Verständnis für jeden Hersteller, der versucht, die für ihn kostengünstigste Lösung herauszufinden.

    Bevor also abertausende von Akkus über „den Jordan“ gehen, ohne dass wirklich feststeht, dass diese über den Jordan gehen müssen, halte ich zum jetzigen Zeitpunkt die „Forschung“ des Herstellers NOCH für legitim, zumal hier wohl bisher die Schadenseintrittwahrscheinlichkeit im Promille-Bereich liegt - das „Forschen“ hat natürlich auch seine zeitlichen Grenzen

    Das macht es natürlich nicht besser, und es MUSS eine nachhaltige Lösung gefunden werden, die immer noch bis ca. Jahresmitte/3.Q von Ford avisiert ist.

    Aber dem Hersteller „Vertuschung“ eines Problems zu unterstellen und mit dem Dieselgate zu vergleichen, finde ich nicht zielführend - und das ist meine Meinung, genauso gut wie andere anderer Meinung sind. Wenn man hier von „Verzögerungstaktik“ sprechen würde, da könnte ich vielleicht noch annähernd mitgehen, aber „Vertuschung“ suggeriert für mich schon nahezu strafrechtliche Relevanz.

    NOCH EINMAL:

    Der Mangel soll NICHT mit der Software behoben werden, es soll die Ursache mit der SW innerhalb des HV-Systems gefunden und identifiziert werden, um in der Folge den Mangel zu beheben…

    Alles schon mehrfach so dargestellt worden…


    Ich kann ja den massiven Ärger und die Verärgerung der „Geschädigten“ absolut verstehen, aber bitte, bleibt bei den Fakten, nehmt euch einen Rechtsbeistand oder geht wie ihr auch immer wollt damit um…es hilft jetzt aber nix, den gesamten Frust hier einfach nur im Schwall abzukippen.

    Wer noch innerhalb der rechtgesprochenen Orientierungshilfe-24-Montsfrist für eine Rückabwicklung ist, muss sich natürlich sinnvollerweise jetzt entscheiden, welchen Weg er einschlagen mag, um nicht wichtige Fristen verstreichen zu lassen.

    Ford macht sich ja mal wieder das Leben selbst schwer, indem sie wirklich grottenschlecht in der Kundenkommunikation agieren, ein klares deutliches Wort, ein klar kommunizierter Plan zur Behebung des Problems wäre natürlich langsam mal angezeigt, bevor Ford auch noch die letzten Kunden weglaufen…


    Grüße

    Man sollte ganz klar differenzieren:

    Ford vertuscht hier nix, Ford hat ein Problem erkannt und versucht es, mit einer Lösung aus dem Weg zu schaffen.

    Die Software soll wohl dazu dienen, im „Individuum“ Auto genau diesen Mangel aufzuspüren… offenbar ist es bisher noch nicht gelungen, da eine finale Lösung zu finden.

    Eine Rückabwicklung ist außerhalb der 24 Monatsfrist relativ schwierig umzusetzen, darüber sollte sich auch jeder im Klaren sein.

    Die Materie ist höchste Rechstkunst, ich bitte aber darum, von Werbung für einzelne Kanzleien hier abzusehen…


    Danke!

    Grüße

    ModMax

    …ein aktuell bei YT eingestellter zusammenfassender Praxistest über den Explorer (der Test selbst muss aber schon vom Jahresanfang sein)


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    Na ja, wat willste machen, entweder etwas kleiner und dafür schön wendig oder einen Van oder Kleinbus für den Platz.

    Die Berliner Polizei setzte in früheren Zeiten fast ausschließlich auf die VW-Bullis, ich habe den Eindruck, Fahrzeuge solcher Größe werden nun eher aufgabenspezifisch verwendet.

    Nach meiner Denke, ist es aber gerade in den vollgestopften großen Innenstädten von Vorteil, wenn man ein Auto auch mal auf einem Bierdeckel drehen kann, wenn das Auto über sehr gute Sprinteigenschaften verfügt. Zu Zeiten, in denen immer mehr auch das mitgenommene elektronische Büro zum Standard wird (so vermute ich auch bei den Polizeien) und eine Schreibmaschine im Auto wohl eher Vergangenheit ist, sollte das platzmäßig schon mit einem Auto der Größe eines E-Explorers zu managen sein.

    Ich finde es ja schon einmal gut, dass zumindest die Großstädte für ihre Polizeien über E-Autos im Streifendienst nachdenken und ausprobieren - In Flächenländern oder auch in spezifischen Aufgabengebieten (zB Autobahnpolizei) mag es vielleicht (noch) hinreichend Gründe für einen Verbrenner geben…

    Ja, ich war auch begeistert, habe sowohl den Capri als auch den Explorer gefahren…technisch ja grundsätzlich das gleiche, mir wirkt der Capri aber irgendwie sehr massig, was ja einerseits optisch durchaus positiv ist, aber wir würden uns gerne etwas verkleinern wollen, da wär der Explorer schon die richtige Größe - und dazu, mit unserem Schrägheck vom Mach E waren wir wegen der Nutzbarkeit nach oben nie ganz glücklich.

    Ich persönlich finde den Explorer echt toll, super Wendekreis, angenehme Länge, tolle Assistenten, OPD, super Matrix-LED, Massagesitze auf beiden Seiten elektrisch verstellbar, ein durchschnittlicher guter Verbrauch, ein für seine Fahrzeugklasse ein überaus durchzugstarker und kräftiger Antrieb (da hat mein Mach E mit über 1Sekunden im Sprint deutlich das Nachsehen), Ladeanschluss endlich auf der rechten Seite, ja, etwas Hartplastik im Innenraum, irgendwo muss man wohl Abstriche machen.

    …mir gefällt der Explorer…😉


    Grüße

    Auch, wenn schon der thread sehr alt ist…


    MDR SACHSENSPIEGEL: Erstes E-Polizeiauto: Warum Elektroautos für Behörden spannend werden - hier anschauen
    Normalerweise ist der Zutritt zur Internationalen Fachmesse für Polizeiausrüstung nur Sicherheitsbehörden gestattet. Doch wir durften einen Blick auf den Ford…
    www.ardmediathek.de


    Für die Stadt finde ich den Explorer gerade für Sicherheitsbehörden eine gute Verbrenneralternative:


    - rein elektrisch

    - Super geringer Stadtverbrauch

    - irrsinnig wendig

    - hinreichend, wenn auch nicht üppig viel Kofferraum - imho genug für das Equipment, so groß wie nötig, klein wie nötig

    - und selbst als RWD richtig Dampf im Akku😎



    Man darf gespannt sein, wenn der erste Explorer für die Besteller mit dem neuen Betriebssystem VW 6.0 sowie mit den neuen Assistenten inkl. OPD endlich unter die Leute gebracht wird - ich finde, ein viel zu wenig beachtetes E-Auto auf dem Markt mit einem (noch) erträglichen PLV…