Beiträge von MichaelTE

    Was nützt es, das Auto vor dem Update von 0 auf 100% zu laden und die geladene Energie mit einem geeichten Meßgerät von einem Notar ablesen zu lassen - und dasselbe nochmal nach dem Update? Auch wenn der Notar 20% Unterschied feststellt, sind viele hier nicht zu überzeugen, dass Ford uns über den Tisch zieht.

    Wolltest Du die Karre nicht schon vor Jahren loswerden?


    Es gibt bislang nach den paar Updates keinen einzigen Beleg dafür, dass 80% das neue 100% sind.
    Null.
    Aber offenbar ist den permanenten Ford-Kritikern selbst kein möglicher Gedanke zu skurril, um schon mal schnell als Realität bezeichnet zu werden.
    Ich kann bis jetzt rund 11,5 kWh lt. öffentlicher Ladesäule in den Akku meines Kugas pressen, wenn ich von 0 auf 100% lade.
    Bei Ladung bis 80% sind es so ca. 8,7 kWh, alles inklusive Ladeverluste.
    Wenn es nach einem Update nur so 9,5 kWh sind, die dann 100% darstellen sollen, hat der Akku einen Schaden, und dann hat Ford den auszutauschen.
    Denn ein zwei Jahre alter Akku kann ohne Schaden nicht binnen 4 Monate so nachlassen.
    Und erst dann werde ich Ford Vorwürfe machen.
    Aber nicht auf bloße Vermutungen und Gedankengebilde.
    Punkt.

    Die 20%-Regelung habe ich aus dem offiziellen Ford-RückrufSchreiben an die Kundschaft zitiert. Nix Verschwörungstheorie…Gem. Englischem Text der Beschreibung des im Roll-Out befindlichen Software-Updates wird die Ladekapazität danach automatisch auf 88% begrenzt. Die Quellen sind hier wiederholt verlinkt und gepostet worden.

    Es wird auf bis zu 88% reduziert, wenn der Gesundheitszustand der HV-Batterie nicht mehr so ganz gut ist.
    Das heißt nicht, dass das bei jedem und generell so ist bzw. sein wird.
    Aber manche wollen das halt auf jeden Fall so verstehen.

    Nein, eher nicht.
    Mein Abo ist im August 2025 ausgelaufen, das letzte Updates war im September 2025 für das TCU.
    Version ist seit dem TCU-25.2.5.9.1.
    Und seitdem gab es auch nichts neues mehr, was mir angezeigt wird.
    SYNC 4-Version kann ich gerade nicht sagen, wird afaik nur im Auto angezeigt, wenn überhaupt.

    Wieder zurück zum Thema:


    Der Juli ist um.
    Urlaubsbedingt bin ich ziemlich viel gefahren.
    Es waren längere Abschnitte auf Autobahnen und (dänischen) Landstraßen dabei.
    Auf der Bahn bin ich, mit Fahrrädern auf der Kupplung, nicht schneller als 120 lm/h gefahren.
    In Dänemark sind auf den außerörtlichen Straßen nur 80 km/h erlaubt, und das hat sich positiv auf den Verbrauch ausgewirkt.
    Für so ein großes Auto sind 4,77 l/100 km ein guter Wert, finde ich.

    Gefahren bin ich natürlich nur EV-Auto, meistens in ECO, und ich habe sogar viermal auf 100% geladen...

    Bis zum Urlaub bin ich 106 km rein elektrisch gefahren, Verbrauch 20,86 kWh für 9,73 € => 19,68 kWh/100 km; 9,18 €/100 km
    Und dann...

    Fahrstrecke 2.528 km, davon 1.021 km (40%) "elektrisch", Durchschnittsgeschwindigkeit 65 km/h

    Verbrauch Strom: 59 kWh (=> 2,33 kWh/100 km) für 27,91 € (47,3 ct/kWh)

    Verbrauch Benzin: 120,52 Liter (=> 4,77 l/100 km) für 269,59 € (2,237 €/l)

    Kosten: 11,77 €/100 km

    Das Benzin in Dänemark ist noch mal deutlich teurer als in Deutschland am Vormittag. Aber auch mit den deutschen Preisen wären es nur ca. 66 ct/100 km billiger gewesen.