War schon jemand auf dem Prüfstand und hat die Begrenzung der Leistung des Elektro-Antriebs (siehe Forum zum KZP) von 97kW auf 70kW nachmessen lassen ?
Beiträge von Joe61
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Ich vermute, dass das KZP ein Betatest der Software ist, die für den RR eingesetzt werden soll. Man möchte damit wohl Erfahrungen und Daten sammeln, um die grundsätzliche Funktion und Verträglichkeit zu testen. Das muss aber nicht bedeuten, dass durch das KZP auch eine Freigabe für 100% erfolgt.
So war es wohl. Die Beta-Tester haben freiwillig die Daten validiert, damit Ford im Ernstfall beim KBA-update kein Fiasko erlebt. Jetzt nur noch Fiasko beim Kunden:
1. Begrenzung der Leistung des Elektro-Antriebs von 97kW auf 70kW - wer braucht schon soviel PS, merkt man doch gar nicht.
2. Verringerung der oberen und unteren HVB-Reserve und wenn die Software merkt, dass das nicht reicht: pauschale Begrenzung der nutzbaren Ladekapazität. Die Elektroreichweite wird total überschätzt, das Auto hat auch einen Benzinmotor.
Ironie und Sarkasmus off.
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So geheimnisvoll ist die Berechnung doch garnicht. Die Anzeige „Elektro-Effizienz“ offenbart doch alles. Man kann sogar aus dem Verbrauchswert und der Reichweite für 100% Ladung die zugrundeliegende Akkukapazität berechnen. Leider wird der Verbrauchswert auf eine ganze Zahl gerundet, obwohl er mit einer Nachkommastelle angezeigt wird, die folglich aber immer „0“ ist. Und die Reichweite wird bei 99,9 km gedeckelt.
Kennst Du den Algorithmus der Software ?
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Die Reichweite ist zum Vergleich wertlos.
Die Berechnung ist ein Geheimnis, Ford kann die Anzeige beliebig manipulieren.
Sicher ist sie abhängig vom Batteriestand, dem Fahrstil, der Temperatur aber auch vom Softwarestand und einer ständig geänderten Rechenformel der Software.
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Dann weißt du also ganz genau, was das 25SC4-Update tatsächlich alles macht?
Und kannst du dann auch erklären, warum so viele Kuga-PHEV-Fahrer NACH dem Software-Update berichten, dass ihr Fahrzeug plötzlich nur noch etwa 80 % der bisherigen Ladeleistung bzw. Ladekapazität erreicht?
Oder weißt du es am Ende vielleicht doch nicht?

Denn genau DAS ist doch der eigentliche Punkt: die Geheimniskrämerei von Ford.
Ford legt nicht transparent offen, was durch das Update tatsächlich begrenzt oder verändert wird.
Wird die Ladeleistung immer reduziert?
Wird die nutzbare Batteriekapazität ab jetzt begrenzt?
Wird die elektrische Reichweite eingeschränkt?
Wurde die Überwachung des Batteriepacks verändert? (hoffentlich verbessert!)
Oder wird einfach nur verhindert, dass die Batterie noch so genutzt wird wie vor dem Update?
Und vor allem:
Nach welchen konkreten Kriterien entscheidet Ford eigentlich, ob eine Batterie noch als „in Ordnung“ gilt oder ausgetauscht werden muss?
Solange Ford diese Fragen nicht klar und nachvollziehbar beantwortet, bleibt nun einmal der Eindruck bestehen, dass hier bewusst Informationen zurückgehalten werden.
Und genau diese Intransparenz sorgt bei den betroffenen Kuga-PHEV-Fahrern für Misstrauen.

Die Fragen sind sehr berechtigt - Schluß mit der Geheimniskrämerei !
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Und das Benzin reicht auch 150 km weiter.
Was man mit Software alles machen kann. Benzintank auffüllen, elektrisch laden und den Tacho um 50.000 km zurückdrehen
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Wie kommst du denn auf gesetzte 11,6 kWh Netto-Zuladung von 0 auf 100%?
Das ist doch, wenn faktisch errechnet basierend auf den Brutto-Nennwert des HV ein theoretischer Wert bei einem Stand von 100% SOH.
Ich kann mich nicht erinnern, jemals über 11kWh bei meinem PHEV von 0 auf 100% geladen zu haben.
Alleine die Degradation bei einem so kleinen HV wird sich doch auch bei der Zuladung bemerkbar machen.
Im Übrigen gibt Ford selbst eine nutzbare Kapazität von
10,3 kW
an…🤔
Grüße
Die Rechnung steht dabei: die Differenz von der
> Anzeige an der geeichten wallbox max 11,6 kWh
> Anzeige geladene Energie maximal 10,8 kWh in der App
= Ladeverlust von 7% (Faktor 93%)
Die geeichte öffentliche wallbox ist das Vergleichskriterium, nicht die Ford-App.
Und Danke für die Info: Ford gibt 10,3 kWh nutzbarer Batteriebereich an. Welches Prospekt ist das - Stand 2026 ? Hat sich der Wert 2020 - 2026 verändert ?
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Die Infos von zwischendurch sind jetzt eingearbeitet und nochmal zusammen gefasst:
Vorgehen zum Vergleich der maximal ladbaren Energie
1. Batterie leer fahren = Reichweite 0 km
2. Öffentliche (geeichte) Ladestation anfahren und laden bis Maximum
=> Quittung zur Berechnung ausdrucken
3. berechnen der geladen Energie in kWh = 1. Vergleichswert für alle PHEV
= Gesamtpreis / Preis in ct je kWh
11,6 kWh (10,8 kWh / 93% Ladeverlust) ist der Sollwert für den 1.Vergleichswert einer geeichte Ladestation bei 7% Ladeverlust bei maximaler Ladung.
Abhängig vom Alter der Batterie und Fertigungstoleranzen kommt es zu leichten Abweichungen.
Wer ein ODB-Scanner hat, kann vorher und nachher messen
> Restkapazität vor dem Laden = untere Reserve = 2. Vergleichswert
> Gesamtkapazität nach dem Laden
Berechnung der oberen Reserve = 3. Vergleichswert
= Gesamtkapazität - geladen Energie - untere Reserve
Wichtig ist die Angabe, ob KZP vom Mai.2026 und Brand-update vom Aug.2026 installiert wurden.
Mache ich jetzt vor und nach jedem Werkstattbesuch. Einen ODB-2 Stecker habe ich bestellt.
14,4 kWh Bruttokapazität
- 2,2 kWh untere Reserve = 2. Vergleichswert
- 1,4 kWh obere Reserve = 3. Vergleichswert
10,8 kWh nutzbarer Bereich
= maximale Lade-Kapazität (= maximal ladbare Energie)
Aus der maximalen Lade-Kapazität errechnet sich abh. vom Softwarestand, der Temperatur und dem Fahrstil die Reichweite.
Die Reichweite kann daher kein Vergleichskriterium sein.
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Bei mir noch besser nach dem Update: Ladung auf 80%, um einen Vergleich vor dem Update zu haben. Bei 6,7kw habe ich nun eine Reichweite von fast 90km - noch nie gehabt. Entweder hat der Programmierer plus und minus verwechselt oder er beherrscht den Dreisatz nicht.
Die Anzeige der Reichweite ist zum Vergleich wertlos, weil sie ein Rechenwert ist, der sich ständig ändert - abhängig vom Fahrstil, der Temperatur und dem Softwarestand. Wie die Reichweite errechnet wird ist ein großes Ford-Geheimnis.
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Dann muss ich einen besonderen Akku haben.
Denn an meiner "Wallbox" (öffentliche Ladesäule) lade ich bei 0 bis 100% regelmäßig ca. 11,5 abgelesene kWh.
Es soll ja auch noch so etwas wie Ladeverluste geben, die hier üblicherweise bei 7% liegen.ja stimmt, Ladeverlust muss man einrechnen. Bei Ladung 0% auf 100% zeigt die wallbox 11,6 kWh an, weil 10,8 kWh Batteriekapazität = 11,6 * 93% (7% Verlust)