Beiträge von Joe61

    Also es gibt vereinzelt Halter die selbst nach dem Update noch über 10 Kw laden können. Die Theorie besteht, das nur reine Akkus das auch schaffen und die, die weniger laden, auch die verunreinigten Akkus sind.


    Hat davon jemand gehört oder weiss gar mehr?

    interessante Theorie, dann müsste die Software dass ja nur noch transparent mitteilen und Ford automatisch den Garantiefall anerkennen.

    Die Degradation ist von der achtjährigen Garantie abgedeckt, die auf zehn Jahre erweiterte deckt nur einen Zellendefekt, der zum Kurzschluss führt, ab,

    Hat irgendwer schon eine neue HVB von Ford bekommen ? Innerhalb von 2J nach Kauf oder wegen Degradation innerhalb 8J oder Kurzschluss innerhalb 10J ?

    Die von Ford verursachten Probleme des Kuga mit der 12V Starterbatterie sind den meisten hier bekannt. Der Umgang mit Garantiefällen ist immer der gleiche.

    Ganz viele Seite früher in diesem Chat steht, dass Ford mit Samsung einen Deal gemacht hat: Ford hat auf Gewährleistungsansprüche gegenüber Samsung verzichtet um die Kosten zu senken. Das könnte bis Bj.2021 stimmen, da gab es den ersten Rückruf wegen Brand der HVB. Danach wohl nicht mehr, oder so blöd kann Ford nicht sein ?

    Das sind wohl die Zulassungszahlen. Alle PHEV sind betroffen. Deine Rechnung ist interessant und für Ford eine gute Ausrede, die HVB nicht zu tauschen. Eine finanzielle Entschädigung von 20% des HVB-Ersatzteilpreis wäre schnell und einfach zur Zufriedenheit der Beteiligten machbar.

    Danke für dein systematisches Vorgehen. Wenn noch mehr Betroffene vor und nach dem update/KZP solche Daten liefern, gibt das eine gute Grundlage zur Analyse.

    In der deutschen Version. Im Original werden im Fehlerfall die Entladeleistung auf 70 kW und die Ladeleistung auf 5 kW limitiert. Aufladen wird auf 70 % SoCmax begrenzt. Ich nehme an, Begrenzung der Ladeleistung bezieht sich auf Rekuperation, sonst macht es keinen Sinn. Siehe S.14 des Anhangs. Irgendjemand bei Ford Deutschland hatte da wohl was nicht verstanden, als er das Anschreiben verfasste.

    Die Entladeleistung der Batterie ist gleich der maximalen Leistung des Motors.

    1. Begrenzung der Leistung des Elektro-Antriebs von 97kW auf 70kW.

    2. Verringerung der oberen und unteren HVB-Reserve und wenn die Software merkt, dass das nicht reicht: pauschale Begrenzung der nutzbaren Ladekapazität um 20%.

    3. Begrenzung der Rekuparation

    4. Begrenzung der Ladeleistung

    5. Erstattung von 50% des Kaufpreises.

    Das ist OK.

    Die ganze E-Mobilität ist demnach systembedingt ein einziger Betrug. Aber nur, wenn man sich vorher nicht richtig informiert und sich mit der Technolgie hinreichend beschäftigt.


    Ja ist richtig: vor dem Kauf lesen, was 100 kW Leistung bedeuten. Im Prospekt gibt es an der Stelle noch nicht einmal ein "*" zur Fußnote.

    Das ist die Quelle zur Leistungsreduktion: RE: Diskussion zum KZP 23B64 für den Kuga, Brandgefahr des Hochvoltakku


    "Kuga Stromer" schreibt: " Beim rein elektrischen Fahren war die Leistung schon immer auf 70 kW beschränkt. Mehr konnte der Akku noch nie liefern."


    Das ist doch Betrug von Anfang an. Kauft man sich ein PHEV mit 100 kW. In Wirklichkeit sind es aber nur 70 kW + 30 Zusatz-kW, wenn der Benzinmotor den „positive split“ ("Turbolader an") zündet. Aber auch dann nur ein paar Sekunden. Die Dauerleistung des E-Motor ist immer deutlich geringer.