Mich wundert, dass das KBA sowas gelten lässt. Mag sein, dass es erstmal der Sicherheit dient. Aber dass man die Kunden damit regelrecht verarscht, sollte auch dem KBA auffallen. So harmlos wie das Kartellamt und somit zum Teil unnütz, jedoch trotzdem da und muss mit finanziert werden.
Das KBA hat eng umrissen Befugnisse und um mehr kümmern die sich nicht, z.B. die Typzulassung u.a. mit den Verbrauchswerten Liter je 100km oder CO2 Emission.
Das zu bewerten unterliegt der Kontrolle des KBA. Man muss die Beamten darauf hinweisen, mit welcher Tricks Ford seine Werte frisiert. Und die AutoBild, den ADAC, ...
Durch die verringerte Kapazität ändert sich entsprechend die mittlere Reichweite in km (der Mittelwert über die Fahrzeugflotte wird unter festgelegten Bedingungen ermittelt) und damit der Verbrauch je 100km und der CO2 Wert.
Ford weiß, dass das update (die Kapazitätsminderung) das Problem nur vorübergehend löst, weil das KBA die Typzulassung widerrufen muss. Bei öffentlichem Druck geht es etwas schneller.
Meine Vermutung: die Software schindet Zeit bis zur endgültigen Lösung, dem Austausch (möglichst weniger) defekter HVB, die von der Software identifiziert werden sollen.
Solange fahren wir alle wohl noch lange Zeit mit 12%-20% weniger Kapazität.