Wo soll er die Ahnung her haben? Ford weiss doch selber nicht was Sache ist. Ausserdem lässt FORD seine FFH bei Allem im Ungewissen und im Regen stehen. Ich habe den Eindruck die wollen die FFH vergraulen. Verkauf nur noch Online. Dem FFH bleiben die Reparaturen und der Streit mit dem Kunden in Kulanzfällen. Kein Wunder, dass immer mehr Werkstätten aller Marken zu machen müssen. Beim letzten Update war dieses Forum auch früher und besser informiert als die FFH.
Beiträge von Kuga20122
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Ford Kuga 2.5 PHEV Rückruf-Historie (Quelle: KBA; Stand: 16.02.2026)
Ford Kuga PHEV im ewigen Rückruf-Kreislauf: So viele Probleme macht Fords SorgenkindWer die Rückrufbilanz checkt, könnte meinen, der Ford Kuga Plug-in-Hybrid steht mehr in der Werkstatt, als dass er auf der Straße fährt. Wir fassen das Drama…www.auto-motor-und-sport.de -
Bislang keine Sammelklage in Sicht. Nur Einzelklagen auf Rückabwicklung - angedacht
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- Seit November 2018 gibt es die Sammelklage in Deutschland.
- Nur Verbraucherschutzvereine können eine Sammelklage einreichen.
- Verbraucher, die in gleicher Weise durch ein Unternehmen geschädigt werden, können sich dann an der Sammelklage beteiligen.
- Die Neuerung des deutschen Rechtssystems ist also nicht mit der Sammelklage der USA zu vergleichen. In Deutschland kann mit der Musterfeststellungsklage lediglich gerichtlich festgestellt werden, ob die Verbraucher einen Schadensersatzanspruch haben – z. B. aufgrund von mangelhafter Ware oder unberechtigt gestellter Forderungen des Unternehmens.
- Wichtig: Nach erfolgreicher Sammelklage muss jeder Geschädigte seinen Anspruch mit einer Schadensersatzklage eigenständig durchsetzen.
- Es besteht eine einzige Voraussetzung für die Sammelklage: Ein klageberechtigter Verein muss aufgrund einer nachweisbaren Rechtsverletzung die Benachteiligung von mindestens zehn Verbrauchern nachweisen. Dann ist die Klage zulässig.
Damit anschließend auch darüber verhandelt wird, ob eine Rechtsverletzung des Unternehmens vorliegt oder nicht, müssen sich innerhalb von zwei Monaten nach ihrer Zulassung mindestens 50 Betroffene melden, die an der Klage teilnehmen möchten. - Also erst schauen ob ein Verein prozessiert und sich dann dran hängen. Einzelklagen gg. solch grosse Firmen mit einem Heer an Anwälten sollte man sich gut überlegen und vorab mit seiner Rechtsschutzversicherung abklären. Die bewertet ob der Prozess Aussicht auf Erfolt hat und übernimmt bei Erfolgsaussicht das Kostenrisiko.
- Ich warte ab welche Lösung Ford anbietet.
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Auch wenn nur 1% (Statistik [sic]) von uns betroffen sind bleibt für alle ein ungutes Gefühl. Keiner weiss ob er zu diesen 1% gehört. Darauf zu bauen, dass das neue Update das Risiko minimiert oder sogar ganz auf Null senkt ist wie pfeifen im Wald. Hier wurde von den Herstellern ( Auto + Akku) sehr viel Vertrauen verspielt. Die Autobauer sollten im eigenen Interesse die Akkubauer in die Pflicht nehmen und so Vertrauen wieder aufbauen.
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Trotz Ahnung haben ist die Qualitätskontrolle das A und O.
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Der Kaufmann hat sich gegen den Ingenieur durchgesetzt. Gewinnmaximierung heisst das Schlagwort. Shareholder value war wichtiger als Kundenzufriedenheit. FORD steckt jetzt Unsummen in die Qualitätssicherung, leider für uns zu spät
.Unter dem Strich hat der Kaufmann somit verloren.
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Im Schadensfall geht dieses Kostengeschiebe dann aber gewaltig in die Hose. Immer darauf hoffen, dass alles gut geht ist Wunschdenken. Es gilt Murphys Gesetz.
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Ford kämpft mit massiven Rückrufen, von denen über vier Millionen Fahrzeuge betroffen sind und die den Konzern enorm belasten. Um das Vertrauen der Kundschaft zurückzugewinnen, wird die Qualitätssicherung massiv verstärkt.
Ford sieht sich im Jahr 2025 mit einem unerwünschten Rekord konfrontiert: Über 89 Rückrufe betrafen mehr als vier Millionen Fahrzeuge, laut „Auto Motor und Sport“.
Da gibt es viel zu tun. Packt es endlich an! Beginnend mit einer ordentlichen Dokumentation der verbauten Teile um später schneller eventuell betroffene Autos rauszufiltern ( die berühmten 1%)
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Seit der Abgasaffäre wissen wir, dass das KBA nichts machen würde das den Herstellern schaden würde. Die mussten ja erst per Gerichtsurteil zum Handeln gezwungen werden. Insofern ist das Nichtstun des KBA nicht aussagefähig zur Brandgefahr. Aber die strenge US-Behörde NHTSA sieht auch keine weitere Gefahr so dass das Risiko wohl überschaubar ist.